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NE-Metalle
Sonntag, 26. Juni 2011 12:20
Gebräuchliche Abkürzung für Nichteisenmetalle, auch Basis- oder Industriemetalle genannt. In Abgrenzung zu Eisen einerseits und zu Edelmetallen andererseits steht der Sammelbegriff für Metalle, die in der industriellen Produktion – z. B. in der Maschinenbau- und Automobilindustrie – eine herausragende Rolle spielen. Die wichtigsten NEMetalle sind Aluminium, Nickel, Blei, Kupfer, Zink und Zinn. Die Produzenten von NE-Metallen gehören aufgrund ihrer hohen Konjunkturabhängigkeit zu den Zyklikern.
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