EdW
Mittwoch, 18. Mai 2011 20:37
Quelle: EdW
Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor: admin
Mittwoch, 18. Mai 2011 20:37
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Dienstag, 29. Dezember 2009 14:31
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Montag, 16. Februar 2009 13:03
Zur Zeit ist Einlagensicherung ein großes Thema. In den letzten Tagen haben wir in diesem Blog viele Infos dazu bereit gestellt (siehe auch unter “Einlagensicherung in Deutschland Teil 1 bis 3″). fit4fonds arbeitet mit den Banken ebase, comdirect bank, Frankfurter Fondsbank, Fondsdepot Bank und der DAB bank zusammen. In diesem Bericht möchten wir unsere Kunden darüber informieren, welche Depotbanken welchem Sicherungssystem angeschlossen ist.
Die Sicherungsgrenzen der einzelnen Banken können im Internet abgerufen werden unter Bundesverband deutscher Banken.
Thema: comdirect bank, DAB bank, ebase, Einlagensicherung, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor: pisa
Donnerstag, 5. Februar 2009 12:00
Fortsetzung von Teil 1 und 2:
In diesem Teil erhalten Sie noch ein paar Tipps und Fakten, die für Sie als Anleger zum Thema “Einlagensicherung in Deutschland” wichtig sein könnten.
Die EU-Finanzminister haben aufgrund der sich ausweitenden Finanzkrise auf eine Neuregelung der gesetzlichen Mindestsicherungssumme geeinigt. Diese soll europaweit von derzeit 20.000 Euro auf 50.000 Euro angehoben werden. Bis zum 30.06.2009 muß diese Neuregelung von allen EU-Staaten umgesetzt werden (Das schließt nicht aus, dass einzelne Länder eine höhere Absicherung wählen). Ab 31.12.2010 ist geplant, die Einlagensicherung auf 100.000 Euro zu erhöhen. Dies steht jedoch unter Vorbehalt!
Die Sicherungseinrichtungen greifen nicht bei einer allgemeinen Krise der Kreditwirtschaft. Wenn ein Bankenzusammenbruch alle Sicherungseinrichtungen überfordert, bleibt uns nur die Hoffnung das unser Gesetzgeber einspringt!
Thema: Allgemein, Einlagensicherung | Kommentare (0) | Autor: pisa
Dienstag, 27. Januar 2009 11:00
Fortsetzung von Teil: 1
Nicht gesichert sind in diesem System:
Gesichert sind :
Im ersten Teil dieses Berichtes haben wir bereits erwähnt, dass die gesetzliche Einlagensicherung 90 %, jedoch höchstens 20.000 Euro beträgt. Für Kunden ist es erst einmal wichtig, herauszufinden welcher Sicherungseinrichtung sich Ihre Bank angeschlossen hat, bzw. welcher Einrichtung sie zugewiesen wurde. Unter den Adressen oder Links im ersten Bericht kann sich jeder Kunde die entsprechende Information anfordern. Informationen zur Einlagensicherung können in der Regel nur schriftlich angefordert werden, beispielsweise durch ein Onlineformular.
Thema: Allgemein, Einlagensicherung | Kommentare (0) | Autor: pisa
Mittwoch, 21. Januar 2009 11:47
Wer schützt das Geld der Anleger? Welche Einrichtung ist für meine Bank zuständig und in welcher Höhe sind meine Einlagen gesichert? Viele Fragen tauchen in gerade dieser Zeit der Finanzkrise auf!
(Dieser Bericht wird in drei Teile aufgegliedert die nacheinander in diesem Blog von uns veröffentlicht werden.)
Mit diesem Beitrag möchten wir etwas Licht ins Dunkle bringen und Sie darüber informieren welche Einrichtungen es gibt, in welcher Höhe Ihre Anlagen geschütz sind und welche Gelder im Insolvenzfall überhaupt einen Schutz haben.
Es gibt in Deutschland verschiedene Sicherungseinrichtungen die im Falle einer Bankenpleite greifen sollen. Weitestgehend sind Spareinlagen bis zu einer bestimmten Höhe geschützt.
Diese Einrichtungen gibt es in Deutschland:
Sie haben die Möglichkeit, Sicherungsgrenzen einzelner Banken abzufragen, die am Einlagensicherungsfonds mitwirken. Hierzu stellt der Bundesverband deutscher Banken ein EMail-Formular zur Verfügung: Hier geht es zum Formular
Unter www.edb-banken.de/uebersicht-zugewiesener-institute.asp finden Sie eine Übersicht alller Banken die der EdB (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken) angeschlossen sind.
Hier finden Sie weitere Adressen unter denen Sie die Sicherungseinrichtung Ihrer Bank abfragen können:
Thema: Allgemein, Einlagensicherung | Kommentare (0) | Autor: pisa