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Handelssystem

Freitag, 6. April 2012 10:23

Automatisierte Investmentstrategie, bei der ein Depot regelmäßig anhand festgelegter quantitativer Kriterien angepasst und optimiert wird. Die Kriterien sind je nach Präferenz des Anlegers frei wählbar. Z. B. können im Rahmen eines Handelssystems jeweils die zehn Aktien aus einem Index ins Depot aufgenommen werden, die an einem festgelegten Stichtag die niedrigste Bewertung anhand des KGV, des KUV oder des KBV aufweisen. Die Möglichkeiten sind scheinbar unbegrenzt und können von jedem Anleger persönlich festgelegt werden. Ein mechanisches Handelssystem entbindet den Anleger von der Mühe, sich für oder gegen bestimmte Aktien zu entscheiden, da die Auswahl



Quelle: HSBC

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Strategie

Samstag, 25. Februar 2012 18:50

Am Kapitalmarkt versteht man unter Strategie eine zumeist langfristig angelegte Vorgehensweise zur Erzielung attraktiver Renditen bei vertretbarem Risiko. Die Strategie umfasst verschiedene Kriterien zur Auswahl von Wertpapieren und deren Haltedauer im Depot. Die Auswahl kann z. B. nach fundamentalen Kriterien erfolgen, zu denen das Kurs-Gewinn- Verhältnis, das Kurs-Buchwert-Verhältnis, die Dividendenrendite oder die langfristige Gewinnentwicklung des betreffenden Unternehmens zählen. Sie kann auch nach rein charttechnischen oder anderen persönlichen Gesichtspunkten von Anlegern erfolgen. Für welche Strategie sich ein Anleger entscheidet, hängt in erster Linie von seinen persönlichen Anlagezielen und von seiner Bereitschaft ab, Risiken einzugehen.



Quelle: HSBC

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Depotgebühren

Mittwoch, 22. Februar 2012 14:00

Anteile an einem Investmentfonds werden in dem Depot des Anlegers verwahrt. Die Verwaltungsgebühr für das Depot ist die Depotgebühr. Ein Depot kann bei einer Bank oder der Fondsgesellschaft direkt eingerichtet werden.

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Underperformance

Dienstag, 14. Februar 2012 15:03

Bezeichnung für die Tatsache, dass z. B. ein Wertpapier, ein Fonds oder ein Depot in einem bestimmten Zeitraum eine niedrigere Rendite erzielt hat als der entsprechende Vergleichsindex (Benchmark).



Quelle: HSBC

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Depot

Samstag, 11. Februar 2012 17:29

Sammelstelle für Wertpapiere, auch für Investmentanteile. Beispiele sind ein:

a) Wertpapierdepot bei einem Kreditinstitut, das nicht nur eine sichere Aufbewahrung garantiert, sondern dem Anleger auch die Verwaltung seiner Anteile abnimmt, wie z.B. die Einziehung, Abrechnung und Gutschrift der Erträge.

b) Depot in Form eines Investmentkontos bei einer Investmentgesellschaft.

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Portfolio

Dienstag, 1. November 2011 11:48

Im Zusammenhang mit Geldanlagen oft als Synonym für Depot gebraucht (Wertpapierportfolio). Bei Investmentfonds bezeichnet der Begriff z. B. den Wertpapierbestand



Quelle: HSBC

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Outperformance

Mittwoch, 19. Oktober 2011 16:27

Bezeichnung für die Tatsache, dass ein Wertpapier oder ein Depot in einem bestimmten Zeitraum eine höhere Rendite erzielt hat als ein Vergleichsmaßstab (Benchmark).



Quelle: HSBC

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Depotauszug

Donnerstag, 1. September 2011 19:46

Von der depotführenden Bank erstelltes Verzeichnis aller im Depot eines Kunden geführten Wertpapiere mit Stückzahl, Kurswert und Gesamtwert.



Quelle: HSBC

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ADR

Mittwoch, 13. Juli 2011 15:59

Abkürzung für American Depository Receipt. Von US-Banken emittierte Hinterlegungsscheine, die eine bestimmte Anzahl oder einen Bruchteil an Aktien verbriefen, die in einembestimmten Depot hinterlegt sind. Beispielsweise verbrieft das an der NYSE gehandelte Daimler-ADR 1/10-Anteil einer Daimler-Aktie.

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Effektenlombardkredit

Mittwoch, 1. Juni 2011 17:20

Unter einem Effektenlombardkredit wird die Beleihung von Wertpapieren verstanden. Diese können in der Regel nicht bis zum vollen Nominal- bzw. Kurswert beliehen werden (Anleihen in der Regel zu 80 und Aktien zu 50 Prozent). Sofern der Wert der Sicherheiten unter das Volumen des in Anspruch genommenen Kredits fällt, kann der Kreditgeber Nachschuss verlangen. Kommt der Kreditnehmer dieser Verpflichtung nicht nach, ist der Kreditgeber berechtigt, das Depot ganz oder teilweise zu liquidieren.

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