Beitrags-Archiv für die Kategory 'Glossar'

Devisenmarkt

Samstag, 4. Februar 2012 17:53

Handel der Geld- und Kreditinstitute mit Devisen. Im Handel zwischen Banken bilden sich laufend Wechselkurse.

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Kapitalflucht

Samstag, 4. Februar 2012 10:23

Übertragung von Kapital ins Ausland aufgrund z. B. politischer Veränderungen, massiver Besteuerung oder besserer Rentabilität.



Quelle: HSBC

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Währungsunion

Freitag, 3. Februar 2012 18:18

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Cost-Average-Effekt

Freitag, 3. Februar 2012 12:55

Auch: Durchschnittskostenmethode. Bei einer gleichbleibenden Sparrate werden, je nach Entwicklung des Anteilpreises, bei höheren Kursen weniger und bei niedrigeren Kursen mehr Anteile erworben. Langfristig erreicht der Anleger damit einen günstigen durchschnittlichen Einstiegspreis.

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Geldmenge

Donnerstag, 2. Februar 2012 15:33

Die Bezeichnung wird zum Teil für Geldvolumen (Bargeldumlauf), zum Teil auch im Sinn von Zentralbankgeldmenge angewandt. In Euroland unterscheidet man drei Geldmengenarten: M1 bezeichnet den Geldumlauf: Bargeldumlauf  (ohne Kassenbestände der Banken) und Sichteinlagen inländischer Nichtbanken. M2 umfasst M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist bis zu drei Monaten. Das meistbeachtete Geldmengenvolumen M3 schließlich beinhaltet M2 plus Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen miteiner Laufzeit bis zu zwei Jahren.



Quelle: HSBC

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Floater

Donnerstag, 2. Februar 2012 15:22

Schuldverschreibung mit variabler Verzinsung. Der Zinssatz wird jeweils für festgelegte Zeiträume, in der Regel drei bis sechs Monate, an einen Referenzzinssatz wie den EURIBOR angepasst. Der Vorteil von Floatern liegt für den Anleger darin, dass er stets eine der aktuellen Kapitalmarktsituation angemessene Verzinsung erhält. Aus diesem Grund schwanken die Börsenkurse von Anleihen mit variabler Verzinsung weit weniger stark als die Kurse herkömmlicher Schuldverschreibungen.


Quelle: HSBC

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Wertentwicklung nach BVI-Methode

Mittwoch, 1. Februar 2012 16:17

Der BVI berechnet die Wertentwicklung von Investmentfonds zum jeweiligen Monatsultimo für eine Vielzahl von Anlagezeiträumen. Die Wertentwicklungsberechnung nach der BVI-Methode beruht auf der “time weighted rate of return”-Methode. Diese international anerkannte Standard-Methode ermöglicht eine einfache, nachvollziehbare und exakte Berechnung. Die Wertentwicklung der Anlage ist die prozentuale Veränderung zwischen dem angelegten Vermögen am Anfang des Anlagezeitraumes und seinem Wert am Ende des Anlagezeitraumes. Ausschüttungen werden rechnerisch umgehend in neue Fondsanteile investiert. So werden die Wertentwicklungen ausschüttender und thesaurierender Fonds untereinander vergleichbar.

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Wirtschaft

Mittwoch, 1. Februar 2012 14:56

Die Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Verbrauch, Umlauf und Verteilung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen auf welt-, volks-, stadt- und betriebswirtschaftlicher Ebene.

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Strukturelle Operationen

Dienstag, 31. Januar 2012 18:40

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Anlagestrategiefonds

Dienstag, 31. Januar 2012 12:29

Ein Investmentfonds, der die offizielle Anlagepolitik der Depotbank befolgt. Je nach Risikokategorie kann der Anlagestrategiefonds ausschließlich in Geldmarktpapiere und Anleihen oder auch in Aktien investieren.

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