Beitrags-Archiv für die Kategory 'Frankfurter Fondsbank'

Einlagensicherung bei der ebase, comdirect, Frankfurter Fondsbank, Fondsdepot Bank und DAB bank

Montag, 16. Februar 2009 13:03

Zur Zeit ist  Einlagensicherung ein großes Thema. In den letzten Tagen haben wir in diesem Blog viele Infos dazu bereit gestellt (siehe auch unter “Einlagensicherung in Deutschland Teil 1 bis 3″). fit4fonds arbeitet mit den Banken ebase, comdirect bank, Frankfurter Fondsbank, Fondsdepot Bank und der DAB bank zusammen. In diesem Bericht möchten wir unsere Kunden darüber informieren, welche Depotbanken welchem Sicherungssystem angeschlossen ist.

  • ebase:
    Die ebase ist in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB)  und darüber hinaus im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Die  Einlagen sind bis zu einer Grenze von 30 % des für die Einlagensicherung maßgeblich haftenden Eigenkapitals der ebase je Gläubiger gesichert (das Mindesteigenkapital einer Bank liegt in Deutschland i.d.R. bei 5 Mio €, daher beträgt der Schutz pro Anleger i.d.R. mindestens 1,5 Mio €). Die Sicherungsgrenzen der einzelnen Banken können im Internet unter  Bundesverband deutscher Banken abgerufen werden.
  • comdirect:
    Die Einlagen der comdirect sind im Entschädigungdfonds deutscher Banken (EdB) und zusätzlich im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken (BdB) gesichert.  Derzeit (Stand 02/09) ist jeder Kunde bei der comdirect bis zu einer Höhe von 116.811.000 Euro zu 100 Prozent geschützt (das entspricht 30 % des haftenden Eigenkapitals). Nähere Informationen über die Einlagensicherung der comdirekt unter: http://www.comdirect.de/einlagensicherung.
  • Frankfurter Fondsbank
    Guthaben und  direkte Forderungen an die Frankfurter Fondsbank sind geschützt durch das freiwillige Mitwirken beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Die Sicherungsgrenze je Einzelgläubiger beträgt 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals.  Derzeit ist jeder einzelne Kunde der FFB bis zu einer Höhe von 1.740.000 Euro abgesichert (Stand: 02/09, Quelle Frankfurter Fondsbank). Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Einlagensicherung der Frankfurter Fondsbank: https://www.frankfurter-fondsbank.de/einlagensicherung
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) angeschlossen. Dies ist eine gesetzliche Einrichtung und schützt 90 Prozent der Einlagen der Kunden, jedoch höchstens 20.000 Euro.
  • DAB
    Die DAB ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen (BdB). Die  Einlagen sind bis zu einer Grenze von 30 % des für die Einlagensicherung maßgeblich haftenden Eigenkapitals der DAB je Gläubiger gesichert (das Eigenkapital der DAB bank liegt bei 94,84 Mio €. Daher sind pro Anleger 28,452 Mio € geschützt). Weitere Informationen zur Einlagensicherung bei der DAB bank finden Sie hier: http://www.dab-bank.de/einlagensicherung

Die Sicherungsgrenzen der einzelnen Banken können im Internet abgerufen werden unter  Bundesverband deutscher Banken.



Thema: comdirect bank, DAB bank, ebase, Einlagensicherung, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

VL-Sparen mit Fonds – Fondsvermittlung mit 100 % Rabatt

Dienstag, 20. Januar 2009 10:00

Seit kurzer Zeit hat fit4fonds die Webseite www.vl-mit-fonds.de freigeschaltet. Diese Webseite ist speziell für Anleger entwickelt, die mit wenigen Schritten ein VL-Depot mit Fondsdiscount eröffnen wollen.

Insgesamt bietet fit4fonds (Hauptseite: www.fit4fonds.de) drei verschiedene Depotbanken als VL-Banken an. Es steht neben der Fondsdepot Bank die Frankfurter Fondsbank oder die ebase zur Verfügung.

Auf der Startseite von www.vl-mit-fonds.de sind in drei Tabellen die 10 besten VL-Fonds auf 5 Jahre gesehen aufgelistet. In den Tabellen befinden sich die Top-Fonds aus den Bereichen International, Europa und Deutschland. Die Tabellen werden monatlich aktualisiert (Stand ist immer zum Monatsletzten). Die in den Tabellen aufgelisteten Fonds können natürlich angeklickt und sämtliche Daten des Fonds eingesehen werden.

Alle 472 VL-Fonds (Stand: 31.12.2008) können im Bereich “Fonds aussuchen” begutachtet werden. Der Bereich “Fonds aussuchen” teilt sich wie folgt auf:

Je nach dem wie der Fonds gesucht werden soll – mit dieser Aufteilung ist die Suche ganz einfach. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Bereich. Optional kann oben rechts auf der Webseite die gewünschte WKN, eine ISIN oder ein Fondsnamen eingeben werden.

Die Fondsdetails sind in vier verschiedene Bereiche aufgeteilt:

Im Bereich Rabatt & Abwicklung kann der Rabatt des Fonds und die anfallenden Kosten während der 7-jährigen Laufzeit verglichen werden. In einer Tabelle werden die Fondsdepot Bank, die Frankfurter Fondsbank und die ebase verglichen.

Der Vergleich beinhaltet

  • den möglichen Rabatt des Fonds
  • wie hoch die Mindestsprrate ist
  • wie der Rabatt abgerechnet wird
  • wie hoch der evtl. anfallende Ausgabeaufschlag ist
  • wie hoch die Depotgebühr ist
  • wie hoch die Gesamtkosten bei 7 Jahren Laufzeit sind

Natürlich wir an dieser Stelle auch das entsprechende Infopaket der jeweiligen Depotbank zum Download angeboten.

Einen etwas ausführlicheren Depotstellenvergleich gibt es auf der Webseite natürlich auch. Allerdings werden hier “nur” die VL-Banken verglichen, ein Rabattvergleich der einzelnen Fonds ist an dieser Stelle natürlich nicht möglich.

Eröffnen Sie noch heute Ihr Depot über fit4fonds und nutzen Sie unsere Fondsvermittlung mit Fondsdiscount. Im Bereich “So funktionierts” können Sie den Ablauf einer Depoteröffnung nachlesen.

Haben Sie Fragen zu einer VL-Depoteröffnung? Rufen Sie uns einfach kostenlos unter 0800-0953550 an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Thema: Allgemein, ebase, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Depotgebührenerstattung durch fit4fonds

Freitag, 16. Januar 2009 8:00

Mittlerweile haben wir die Depotbestände aller unserer Kunden abgeglichen und geprüft, welche Kunden anspruchsberechtigt sind. Wir erstatten Ende Januar/Anfang Februar die Depotgebühr bei sämtlichen Kunden. Anspruchsberechtigt ist derjenige, dessen Depot am 31.12.2008 einen Depotwert von mindestens 25.000 Euro aufweisen konnte (DAB bank: mindestens 100.000 Euro). Bei der comdirect bank wird keine Depotgebühr erstattet, da bei dieser Bank keine Depotgebühr anfällt.

So funktioniert es genau

  • comdirect bank
    Wie bereits beschrieben, hier fällt keine Depotgebühr an.
  • DAB bank
    Wir werden der DAB bank eine Liste mit allen Kunden zukommen lassen, die Anspruch auf Erstattung der Depotgebühr haben. Die Erstattung wird dem Kunden am gleichen Tag Valuta durch die DAB bank gutgeschrieben, an dem die Depotgebühr vom Konto des Kunden gebucht wurde. Anschließend stellt die DAB bank die summierten Depotgebühren fit4fonds in Rechnung.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank hat eine Besonderheit – die Fondsdepot Bank bucht die Depotgebühr immer im Vorfeld. Je nach Anzahl der im Depot befindlichen Investmentfonds wird dem Depot kurz nach Depoteröffnung die anteilige Depotgebühr belastet. Beispiel: Depoteröffnung im April 2008 mit max. 3 Fonds im Depot, es wird im Mai eine für 9 Monate anteilige Depotgebühr in Höhe von 15,75 Euro berechnet. Diese im Mai 2008 gebuchte Depotgebühr wird erst jetzt in den nächsten Wochen von fit4fonds erstattet, sofern die 25.000 Euro-Grenze überschritten ist. Die im Januar 2009 gebuchte Depotgebühr wird demnach im Januar 2010 erstattet. Eine Erstattung direkt über die Fondsdepot Bank ist nicht möglich, da wir nicht im voraus erstatten (der zukünftige Depotwert zum 31.12. ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt). Wir überweisen die Gebühr auf das Referenzkonto des Kunden, in der Regel ist das das Hausbankkonto des Kunden.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei der Frankfurter Fondsbank funktioniert es am einfachsten. Wir haben der Frankfurter Fondsbank eine Liste mit allen Depots zukommen lassen, die zum 31.12.2008 mehr als 25.000 Euro Depotwert aufweisen konnten.Bei diesen Depots wird gar keine Depotgebühr gebucht, daher findet auch keine Depotgebührenerstattung wie bei den anderen Banken statt. Die Depotgebühren werden von der Frankfurter Fondsbank zusammengefasst fit4fonds in Rechnung gestellt. Ein Anteilsverkauf findet daher nicht statt.
  • ebase
    Bei der ebase werden wir die Depotgebühren dem Kunden auf das jeweilige Referenzkonto überweisen. Eine direkte Übernahme ist nicht möglich, daher werden Anteile aus dem Depot des Kunden verkauft, um die Depotgebühr auszugleichen.

Abschließend eine Anmerkung zur Depotgebührenerstattung:
Wir unterscheiden nicht welche Fonds der Kunde im Depot hat. Egal ob es sich um DEKA-Fonds, UNION-Fonds, offene Immobilienfonds oder sonstige Fonds handelt. Wir erstatten auch dann die Depotgebühr, wenn die sich im Depot befindlichen Fonds sehr wenig oder gar keine  Bestandspflegeprovision bringen. Es ist auch egal wann das Depot eröffnet wurde. Selbst wenn das Depot erst im November eröffnet wurde, erstatten wir auch hier die Depotgebühr. Hauptsache ist nur, das der Depotbestand zum 31.12. des Jahres mehr als 25.000 Euro bzw. 100.000 Euro (DAB bank) betragen hat. Eine Jahresdurchschnittsberechnung findet nicht statt, da dieser Verfahren für Kunden sehr undurchsichtig ist.

Ab 2009 werden wir den Stichtag für die Bewertung der Depots aus abwicklungstechnischen Gründen auf den 30.11. des Jahres verlegen.

Bei weiteren Fragen zur Depotgebührenerstattung stehen wir Ihnen gerne unter 09521-953550 zur Verfügung.

Thema: comdirect bank, DAB bank, ebase, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Depotgebührenbelastung durch Depotbanken

Donnerstag, 15. Januar 2009 15:00

Alle Jahre wieder – leider ist es wieder soweit. Sämtliche Depotbanken werden in den ersten vier Wochen des Jahres 2009 die Depotgebühr von den Kundendepots bzw. Kundenkonten buchen. Allerdings gibt es zwischen den Banken Unterschiede die wir Ihnen heute näher bringen wollen:

  • comdirect bank
    Bei dieser Bank fallen von Haus aus keine Depotgebühren an.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto (gleiche Nummer wie Depot) mit der entsprechenden Depotgebühr.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank verkauft Anteile des Fonds, der den geringsten Ausgabeaufschlag aufweist. Haben alle Fonds im Depot den gleichen Ausgabeaufschlag, so werden Anteile eines willkürlich ausgewählten Fonds (egal welcher) verkauft.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei einem “normalen” Depot (ohne Konto) werden Anteile des Fonds verkauft, der die geringste Risikoklasse aufweist. Haben alle Fonds im Depot die gleiche Risikoklasse, so werden Anteile von dem Fonds verkauft, der die niedrigste Wertpapierkennnummer hat.
    Hat der Kunde ein so genanntes FFB-Fondsdepot: plus (inkl. Konto), wo wird das Konto mit der entsprechenden Depotgebühr belastet.
  • ebase
    Bei der ebase muss auch zwischen einem “normalen” Depot (ohne Konto) und einem Depot inkl. Konto unterschieden werden. Bei einem Depot mit Konto wird einfach von Konto gebucht. Bei einem Depot ohne Konto wird die Depotgebühr immer von der zuletzt eröffneten Depotposition gebucht (Depotposition darf allerdings kein VL-Vertrag sein, muss einen Bestand aufweisen und darf nicht gesperrt sein).

Nun gibt es natürlich auch den Fall, dass ein Kunde nur einen Fonds im Depot führt und das ausgerechnet dieser Fonds gesperrt ist. Beispielsweise sind momentan die offenen Immobilienfonds geschlossen. Was passiert?

  • comdirect bank
    Hier wird so oder so keine Depotgebühr erhoben.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto des Kunden.
  • Fondsdepot Bank
    Erst mal gar nichts, da kein Anteilsverkauf stattfinden kann. Die Fondsdepot Bank prüft allerdings nach einiger Zeit, ob ein Ausgleich der Depotgebühr möglich ist.
  • Frankfurter Fondsbank
    Sofern kein Konto bei der Frankfurter Fondsbank geführt wird, wird dem Kunden eine Rechnung zugesendet.
  • ebase
    Es passiert erst einmal nichts. Die Depotgebühr kann im Moment nicht gebucht werden. Auch hier könnte es sein, dass die ebase später eine Rechnung stellt oder wartet bis der geschlossene Fonds wieder offen ist.

Bitte beachten Sie, dass bei den o.g. Konditionen bzw. Vorgehensweisen immer das Kundendepot eines fit4fonds-Kunden gemeint ist.

In unserem nächsten Blog-Beitrag werden wir den Ablauf beschreiben, wie Ihnen fit4fonds die Depotgebühr erstattet.

Thema: comdirect bank, DAB bank, Depotbanken, ebase, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Neu in der Produktpalette der Frankfurter Fondsbank: Effekten-Lombardkredit

Mittwoch, 14. Januar 2009 12:00

Die Frankfurter Fondsbank ist auf dem Vormarsch in Richtung Vermittlerbank. Erst vor einem Jahr hat die FFB mit dem FFB-Fondsdepot:plus als Abwicklungskonto gestartet, jetzt erweitern Sie Ihre Produktpalette mit dem FFB-Fondskredit. Dabei handelt es sich hier um einen Effekten-Lombardkredit.

Der FFB-Fondskredit wird durch Einrichtung einer Kreditlinie auf dem Abwicklungskonto des FFB-Fondsdepot:plus bereit gestellt. Der Kunde erhält damit einen Kreditrahmen, innerhalb dessen er sein Abwicklungskonto überziehen kann. Die Kreditgenehmigung erfolgt dabei immer zeitlich unbegrenzt. Der FFB-Fondskredit ist bei einem normalen FFB-Fondsdepot nicht möglich – nur bei einem FFB-Fondsdepot: plus.

Als Sicherheit wird jeweils das Gesamtdepot inklusive dem Abwicklungskonto verpfändet. Bei der Ermittlung des Beleihungswertes werden alle Fonds grundsätzlich mit 50% angesetzt. Innerhalb des FFB-Fondsdepot:plus können somit weiterhin Online-Transaktionen durchgeführt werden. Lediglich Überweisungen vom Abwicklungskonto auf die externe Referenzbankverbindung sind online nur noch dann möglich, wenn eine Übersicherung besteht, d.h., der Wert der im Depot  verwahrten Fondsanteile liegt oberhalb der zur Abdeckung der Kreditlinie erforderlichen Sicherheitsgrenze.

Beleihbar sind grundsätzlich alle Fonds, die nicht anderweitig gesperrt sind oder deren Verwertbarkeit eingeschränkt ist. Hierunter fallen auch derzeit die “geschlossenen” offen Immobilienfonds (Ausnahmeregelung werden derzeit von Seitens der Frankfurter Fondsbank geprüft). Generell von der Beileihung ausgeschlossen sind auch Dach-Hedgefonds sowie VL-Verträge.

Der Kreditbetrag muss mindestens 5.000 Euro betragen und darf 100.000 Euro nicht übersteigen. In Ausnahmefällen können bis zu 250.000 Euro beantragt werden. Der Beleihungswert für sämtliche Fonds beträgt 50%. Allerdings beträgt der maximale Kreditrahmen nur 40% der beleihbaren Fondsbestände. Der 10%ige Puffer soll verhindern, dass bei einer ungünstigen Marktentwicklung Handlungsbedarf hinsichtlich der Sicherheitenstellung entsteht.

Konditionen und Zinssatz
Es wird ein Einrichtungsentgelt in Höhe von 0,25% des Kreditbetrags erhoben. Der Sollzinssatz liegt derzeit bei 6,50% p.a.. Die Zinsen werden Qartalsweise im Rahmen des Kontoabschlusses ermittelt und dem Abwicklungskonto unmittelbar belastet (die Effektivverzinsung nach Preisangabenverordnung beträgt derzeit 6,6602% p.a.).

Ablauf des Antrags
Nach Antragseingang erfolgt die Prüfung seitens der FFB, danach erhält der Kunde einen Kreditvertag zur Unterschrift. Erst wenn dieser im Original der Bank vorliegt wird die Kreditlinie eingerichtet, das Depot verpfändet und ggf. eine entsprechende Fondsorder platziert. Der Kunde erhält nach Einrichtung der Kreditlinie eine Bestätigung.

Nachschusspflicht
Der Kunde ist Verpflichtet innerhalb zwei Wochen, bei Überschreitung der Beileihungsgrenze, diese wieder auszugleichen. Es gibt auch die Möglichkeit weiter Sicherheiten zu hinterlegen, bis sich die Kreditinanspruchnahme wieder im Kreditrahmen bewegt. Kommt der Kunde seiner Pflicht nicht nach ist die Frankfurter Fondsbank berechtigt Werpapiere zu verwerten und den Erlös auf das Konto zurückzuführen.

Den Antrag für den FFB-Fondskredit finden Sie hier.

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Frankfurter Fondsbank – so funktioniert das neue FFB-Kombidepot

Donnerstag, 16. Oktober 2008 11:00

Wie bereits im Artikel “Frankfurter Fondsbank bietet Lösung zur Abgeltungsteuer an” erwähnt, bietet die Frankfurter Fondsbank ein Kombidepot an. Diese hat den Zweck, “alte” von den “neuen” Beständen zu trennen. Durch das ergänzende Kombidepots werden abgeltungsteuerplichtige von abgeltungsteuerfreien Fondsanteilen getrennt (Bestände, die vor dem 01.01.2009 erworben wurden werden quasi eingefroren).
Natürlich muss das Kombidepot nicht zwingend eröffnet werden, es ist nur ein Angebot der

Heute werden wir tiefgründiger auf das Thema Kombidepot eingehen und genau erklären wie es funktioniert und was dabei zu beachten ist.

Alle fit4fonds-Kunden, die ein Depot bei der Frankfurter Fondsbank haben, wurden bereits von der Frankfurter Fondsbank angeschrieben. Die Resonanz ist nach den ersten Tagen sehr positiv. Der Antrag für das Kombidepot ist vorausgefüllt und muss eigentlich nur noch unterzeichnet werden. Zur Eröffnung des Kombidepots ist es ausreichend, wenn Sie das Dokument direkt an die Frankfurter Fondsbank per Fax senden (eine Unterschrift durch uns bzw. unser Firmenstempel ist nicht notwendig, auch wenn dafür ein Feld vorgesehen ist).

Erklärung zum Antrag:
Auf der zweiten Seite des Antrages können verschieden Optionen gewählt werden:

Depottyp:
Diese Option ist nur für den Kunden wichtig, der ein FFB-Fondsdepot führt (kein FFB-Fondsdepot :plus). Wenn hier ein Kreuz gesetzt wird, so wird das FFB-Kombidepot als FFB-Fondsdepot :plus eingerichtet. Sollte das Kombidepot als normales Fondsdepot geführt werden, so lassen Sie bitte dieses Feld einfach frei.
Hier finden Sie die Erklärung zu den unterschiedlichen Depottypen bei der Frankfurter Fondsbank.

Vollmachten:
Wenn bereits erteile Vollmachten auch für das neue Depot gelten sollen, dann einfach ankreuzen (Verfügungsvollmachten, Vollmacht für den Todesfall usw…). Sind für das bestehende Depot (Passivdepot) keine Vollmacht erteilt, so sollte nichts angekreuzt werden.

Service-/Vermögensverwaltungsgebühren:
Hier nichts ankreuzen, da wir keine Service- oder Vermögensverwaltergebühren erheben.

Wiederanlagen von Ausschüttungen und zu erstattenden Steuern:
Am sinnvollsten ist scheinbar die Wiederanlage von Ausschüttungen und zu erstattenden Steuern ins “Aktivdpeot”, da sich sonst bei einer Einbuchung von neuen Anteilen in das Passivdepot alte und neue Fondsanteile vermischen. Hintergrund: Im Passivdepot sollten nur Anteile gehalten werden, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden und somit nach einer Haltedauer von midenstens einem Jahr steuerfrei verkauft werden könnten (Spekulationsfrist).

Sparpläne
Entscheiden Sie hier, ob Sie die bestehenden Sparpläne ab dem 01.01.2009 im Aktivdepot weiterlaufen lassen (es laufen keine Sparleistungen mehr ins Passivdepot) oder ob Sie die Sparpläne zum 31.12.2008 beenden wollen.

Wenn Sie noch keinen Antrag von der Frankfurter Fondsbank
erhalten haben, so können Sie den Antrag für ein FFB-Kombidepot hier öffnen.

Fragen zum FFB-Kombidepot beantworten Ihnen gerne
die Mitarbeiter der Frankfurter Fondsbank unter 069-77060200.

Thema: Abgeltungsteuer, Depotbanken, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Frankfurter Fondsbank – benutzerfreundlich und sehr speziell

Mittwoch, 1. Oktober 2008 11:00

Im Jahr 2002 wurde die Frankfurter Fondsbank (FFB) gegründet. Ziel der Bank war und ist immernoch, sich auf die Verwahrung von Investmentkonten zu spezialisieren. Durch die Konzentration auf bestimmte Aufgabenbereiche, kann eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit eingebracht werden. Der Sitz der Frankfurter Fondsbank ist in Frankfurt am Main. Geführt wird die Bank von Peter Nonner, Gerhard Oehne und Karl Stäcker.

Die FFB ist eine Tochtergesellschaft der in Frankfurt ansässigen BHF-Bank. Momentan hat die FFB ein Gesamtvolumen von ca. 15 Mrd. Euro bei einer Anzahl von ca. 900.000 Depots.  Die FFB ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds Deutscher Banken.

Einmalanlagen sind bei der FFB ab 500 Euro, Sparanlagen ab 25 Euro und VL-Anlagen ab 34 Euro möglich.

Das “normale” Depot der Frankfurter Fondsbank:
Bei der Frankfurter Fondsbank können Sie ein Sammeldepot mit Investmentfonds von verschiedenen Fondsgesellschaften führen. Die Depotgebühren betragen: 0,25 % des Depotwertes pro Jahr, min. 12 Euro jedoch max. 40 Euro pro Jahr.

Das FFB-Fondsdepot :plus der Frankfurter Fondsbank:
Zur vereinfachten Abwicklung aller Transaktionen bietet die FFB das FFB-Fondsdepot :plus an. Sie haben alles auf einen Blick. Kauf, Verkauf, Tausch und vorrübergehendes “parken” der Gelder zu einem attraktiven Zins von momentan 3,00 % pro Jahr ab dem ersten Cent und ohne Obergrenze. Das Konto kostet beim FFB-Fondsdepot :plus 12 Euro pro Jahr (diese entfällt wenn ein Durchschnittssaldo von 1.000 Euro pro Jahr nicht unterschritten wird!) und kann nur online geführt werden. Absoluter Vorteil eines FFB-Fondsdepot :plus Kontos ist: alle Transaktionen werden schneller abgewickelt.

Das Kombidepot der Frankfurter Fondsbank:
Da ab dem 01.01.2009 die Abgeltungsteuer in Kraft tritt, sollte man sich überlegen ob man den Bestand klar trennt und so nicht die FIFO-Methode greifen kann. Das Kombidepot der FFB ist einzig und allein ein Lösung um die “alten” Anteile von den “neuen” Anteilen klar zu trennen.

Unser Fazit zur Frankfurter Fondsbank:
Das Onlinetool ist unseres Erachtens nach sehr benutzerfreundlich. Alle Fondsorders können bequem per Fax, Post oder Online übermittelt werden. Die Frankfurter Fondsbank bietet auch eine Musterdepot-Zugang an, damit Sie als Anleger sich ersteinmal ein Bild über die Bank, ihren Service und die Handhabung des Onlinetools verschaffen können.

Zugang zum FFB-Musterdepot:
Internetseite: www.frankfurter-fondsbank.de
Depotnummer: 22222301
PIN: 91901

Übrigens:
Bei einem Depotvolumen von mehr als 25.000 Euro übernimmt fit4fonds die Depotgebühr
(Stichtag ist der 31.12. des Jahres).

Thema: Depotbanken, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (1) | Autor:

Frankfurter Fondsbank bietet Lösung zur Abgeltungsteuer an

Mittwoch, 13. August 2008 9:00

Die Frankfurter Fondsbank bietet seit kurzem ein neues Produkt an. Beim so genannten Kombidepot handelt es sich um eine Lösung mit der sich der alte Bestand und der neue Bestand klar voneinander trennen lässt.

Die Problematik mit dem 01.01.2009 ist wahrscheinlich fast jeden bekannt. An diesem Tag treten die Regelungen für die Abgeltungsteuer in Kraft. Damit verbunden ist u.a., dass Kursgewinne nach Ablauf einer Haltedauer von 12 Monaten nicht mehr steuerfrei vereinahmt werden können. Daher sollten Sie nach Lösungen suchen, Fondsbestände, die vor dem 01.01.2009 erworben wurden, von Beständen, die danach gekauft wurden, zu separieren. Ansonsten kommt bei Verkäufen die FIFO-Methode zur Anwendung. Steuertechnisch werden also erst diejenigen Anteile veräußert, die nicht der Abgeltungsteuer unterliegen, was häufig nicht gewollt sein dürfte.

Die Frankfurter Fondsbank hat daher ein einfaches und zugleich komfortables Modell zu eindeutigen Trennung der Bestände entwickelt: Das FFB-Kombidepot.

Egal ob Sie ein normales FFB-Fondsdepot oder ein FFB-Fondsdepot :plus unterhalten, Sie können bei beiden Depottypen das FFB-Kombidepot beantragen. Ergänzend zum bestehenden Depot wird ein weiteres Depot eröffnet. Das alte Depot wird bei der Frankfurter Fondsbank als “Passivdepot” und das neue als “Aktivdepot” bezeichnet. Das “Aktivdepot” kann allerdings erst ab dem 01.01.2009 vollumfänglich für Neugeschäft genutzt werden. Im “Passivdepot”, dass die abgeltungsteuerfreien Anteile enthält, werden ab diesem Datum hingegen grundsätzlich nur noch Verkaufstransaktionen (Verkäufe, Auszahlpläne) durchgeführt, daher wird das “Passivdepot” immer in ein FFB-Fondsdepot umgestellt.

Im “Passivdepot” anfallende Entgelte werden im “Aktivdepot” belastet.

Das sollten Sie auf jeden Fall beachten:

  • Sparpläne am besten nur noch über das neue Aktivdepot laufen lassen
  • Ausschüttungen/Thesaurierungen nur noch ins neue Aktivdepot gutschreiben lassen
  • Wenn Sie Onlinezugang zu Ihrem Depot haben: Passivdepot und Aktivdepot werden automatisch als Gesamtbestand angezeigt
  • VL-Depots: für VL-Depots können Sie das Kombidepot nicht nutzen
  • Das Preismodell: Für die Führung eines FFB-Kombidepot wird zunächst eine unverändere Depotgebühr erhoben (0,25 % des Durchschnittsbestandes, mind. 12 Euro, max. 40 Euro). Bei der Ermittlung des Durchschnittsbestandes werden die Bestände beider Depots gemeinsam herangezogen. Hinzu kommt einpauschales Entgelt von 12 Euro jährlich für die Führung eines FFB-Kombidepots. Darüber hinaus können weitere Entgelte aus der Kontoführung (nur FFB-Fondsdepot :plus) sowie dem Postversand entstehen (verzicht auf Onlineführung des Depots).

Das wichtigste zum Schluß:
Egal wann Sie das Kombidepot beantragen, die tatsächliche Einrichtung des FFB-Kombidepots erfolgt einheitlich erst unmittelbar nach dem letzten Sparplantermin in 2008, also kurz nach dem 15.12.2008.

Hier können Sie den Antrag für ein Kombidepot öffnen.

Thema: Abgeltungsteuer, Depotbanken, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor: