Beitrags-Archiv für die Kategory 'ebase'

Einlagensicherung bei der ebase, comdirect, Frankfurter Fondsbank, Fondsdepot Bank und DAB bank

Montag, 16. Februar 2009 13:03

Zur Zeit ist  Einlagensicherung ein großes Thema. In den letzten Tagen haben wir in diesem Blog viele Infos dazu bereit gestellt (siehe auch unter “Einlagensicherung in Deutschland Teil 1 bis 3″). fit4fonds arbeitet mit den Banken ebase, comdirect bank, Frankfurter Fondsbank, Fondsdepot Bank und der DAB bank zusammen. In diesem Bericht möchten wir unsere Kunden darüber informieren, welche Depotbanken welchem Sicherungssystem angeschlossen ist.

  • ebase:
    Die ebase ist in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB)  und darüber hinaus im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Die  Einlagen sind bis zu einer Grenze von 30 % des für die Einlagensicherung maßgeblich haftenden Eigenkapitals der ebase je Gläubiger gesichert (das Mindesteigenkapital einer Bank liegt in Deutschland i.d.R. bei 5 Mio €, daher beträgt der Schutz pro Anleger i.d.R. mindestens 1,5 Mio €). Die Sicherungsgrenzen der einzelnen Banken können im Internet unter  Bundesverband deutscher Banken abgerufen werden.
  • comdirect:
    Die Einlagen der comdirect sind im Entschädigungdfonds deutscher Banken (EdB) und zusätzlich im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken (BdB) gesichert.  Derzeit (Stand 02/09) ist jeder Kunde bei der comdirect bis zu einer Höhe von 116.811.000 Euro zu 100 Prozent geschützt (das entspricht 30 % des haftenden Eigenkapitals). Nähere Informationen über die Einlagensicherung der comdirekt unter: http://www.comdirect.de/einlagensicherung.
  • Frankfurter Fondsbank
    Guthaben und  direkte Forderungen an die Frankfurter Fondsbank sind geschützt durch das freiwillige Mitwirken beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Die Sicherungsgrenze je Einzelgläubiger beträgt 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals.  Derzeit ist jeder einzelne Kunde der FFB bis zu einer Höhe von 1.740.000 Euro abgesichert (Stand: 02/09, Quelle Frankfurter Fondsbank). Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Einlagensicherung der Frankfurter Fondsbank: https://www.frankfurter-fondsbank.de/einlagensicherung
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) angeschlossen. Dies ist eine gesetzliche Einrichtung und schützt 90 Prozent der Einlagen der Kunden, jedoch höchstens 20.000 Euro.
  • DAB
    Die DAB ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken angeschlossen (BdB). Die  Einlagen sind bis zu einer Grenze von 30 % des für die Einlagensicherung maßgeblich haftenden Eigenkapitals der DAB je Gläubiger gesichert (das Eigenkapital der DAB bank liegt bei 94,84 Mio €. Daher sind pro Anleger 28,452 Mio € geschützt). Weitere Informationen zur Einlagensicherung bei der DAB bank finden Sie hier: http://www.dab-bank.de/einlagensicherung

Die Sicherungsgrenzen der einzelnen Banken können im Internet abgerufen werden unter  Bundesverband deutscher Banken.



Thema: comdirect bank, DAB bank, ebase, Einlagensicherung, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Fondsvermittlung ohne Ausgabeaufschlag und 100 % Rabatt – ebase

Dienstag, 10. Februar 2009 9:43

European Bank for Fund Service (kurz ebase) ist eine Ausgründung der damaligen ADIG-Investment (heute nennt sich Adig COMINVEST Asset Management GmbH).  Adig wurde bereits 1949 gegründet und im Jahr 2002 entstand daraus die ebase im Bereich Depotverwaltung und Informationstechnologie. Die ebase gehört der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) an und ist zusätzlich  Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverband deutscher Banken (BdB). Somit sind die Einlagen der Kunden pro Konto mit 30 % des haftenden Eigenkapitals der ebase abgesichert. Die Sicherung beträgt demnach zirka 1,5 Mio Euro (Stand: 10.02.2009).

Kurzfakten zur ebase:

  • ebase führt 1.075.000 Depots
  • ebase verwaltet ein Volumen von ca. 15 Mrd. Euro.

Folgende Anlagemöglichkeiten bietet die ebase an:

  • Einmalanlagen ab 500 Euro
  • Sparanlagen ab 25 Euro
  • VL-Anlagen ab 34 Euro

Depotgebühren:

  • Die Depotgebühren betragen bei der ebase 39,90 Euro. Ab einem Depotwert von 25.000 Euro (Stichtag ist der 30.11. des Jahres) übernimmt fit4fonds diese Gebühr.

Orderaufgaben sind möglich:

  • per Post
  • per Fax
  • oder online

Anleger, die Ihre Fonds kostengünstig und mit wenig Aufwand verwalten möchten sind mit der ebase gut beraten. Keine zusätzlichen Transaktionsgebühren bei Kauf oder Verkauf von Fonds. Lediglich ein Tausch wird mit 3,90 Euro berechnet. Für ein optionell eingerichtetes Cash-Konto zahlt  die ebase im Moment 2,70 Prozent Zinsen (Stand: 10.02.2009).

Vergleichen Sie die ebase mit anderen Banken auf unserer Webseite DEPOT-FINDER.de mit allen  Daten und Fakten die für Sie wichtig sein könnten.

Thema: Allgemein, ebase | Kommentare (0) | Autor:

VL-Sparen mit Fonds – Fondsvermittlung mit 100 % Rabatt

Dienstag, 20. Januar 2009 10:00

Seit kurzer Zeit hat fit4fonds die Webseite www.vl-mit-fonds.de freigeschaltet. Diese Webseite ist speziell für Anleger entwickelt, die mit wenigen Schritten ein VL-Depot mit Fondsdiscount eröffnen wollen.

Insgesamt bietet fit4fonds (Hauptseite: www.fit4fonds.de) drei verschiedene Depotbanken als VL-Banken an. Es steht neben der Fondsdepot Bank die Frankfurter Fondsbank oder die ebase zur Verfügung.

Auf der Startseite von www.vl-mit-fonds.de sind in drei Tabellen die 10 besten VL-Fonds auf 5 Jahre gesehen aufgelistet. In den Tabellen befinden sich die Top-Fonds aus den Bereichen International, Europa und Deutschland. Die Tabellen werden monatlich aktualisiert (Stand ist immer zum Monatsletzten). Die in den Tabellen aufgelisteten Fonds können natürlich angeklickt und sämtliche Daten des Fonds eingesehen werden.

Alle 472 VL-Fonds (Stand: 31.12.2008) können im Bereich “Fonds aussuchen” begutachtet werden. Der Bereich “Fonds aussuchen” teilt sich wie folgt auf:

Je nach dem wie der Fonds gesucht werden soll – mit dieser Aufteilung ist die Suche ganz einfach. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Bereich. Optional kann oben rechts auf der Webseite die gewünschte WKN, eine ISIN oder ein Fondsnamen eingeben werden.

Die Fondsdetails sind in vier verschiedene Bereiche aufgeteilt:

Im Bereich Rabatt & Abwicklung kann der Rabatt des Fonds und die anfallenden Kosten während der 7-jährigen Laufzeit verglichen werden. In einer Tabelle werden die Fondsdepot Bank, die Frankfurter Fondsbank und die ebase verglichen.

Der Vergleich beinhaltet

  • den möglichen Rabatt des Fonds
  • wie hoch die Mindestsprrate ist
  • wie der Rabatt abgerechnet wird
  • wie hoch der evtl. anfallende Ausgabeaufschlag ist
  • wie hoch die Depotgebühr ist
  • wie hoch die Gesamtkosten bei 7 Jahren Laufzeit sind

Natürlich wir an dieser Stelle auch das entsprechende Infopaket der jeweiligen Depotbank zum Download angeboten.

Einen etwas ausführlicheren Depotstellenvergleich gibt es auf der Webseite natürlich auch. Allerdings werden hier “nur” die VL-Banken verglichen, ein Rabattvergleich der einzelnen Fonds ist an dieser Stelle natürlich nicht möglich.

Eröffnen Sie noch heute Ihr Depot über fit4fonds und nutzen Sie unsere Fondsvermittlung mit Fondsdiscount. Im Bereich “So funktionierts” können Sie den Ablauf einer Depoteröffnung nachlesen.

Haben Sie Fragen zu einer VL-Depoteröffnung? Rufen Sie uns einfach kostenlos unter 0800-0953550 an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Thema: Allgemein, ebase, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Depotgebührenerstattung durch fit4fonds

Freitag, 16. Januar 2009 8:00

Mittlerweile haben wir die Depotbestände aller unserer Kunden abgeglichen und geprüft, welche Kunden anspruchsberechtigt sind. Wir erstatten Ende Januar/Anfang Februar die Depotgebühr bei sämtlichen Kunden. Anspruchsberechtigt ist derjenige, dessen Depot am 31.12.2008 einen Depotwert von mindestens 25.000 Euro aufweisen konnte (DAB bank: mindestens 100.000 Euro). Bei der comdirect bank wird keine Depotgebühr erstattet, da bei dieser Bank keine Depotgebühr anfällt.

So funktioniert es genau

  • comdirect bank
    Wie bereits beschrieben, hier fällt keine Depotgebühr an.
  • DAB bank
    Wir werden der DAB bank eine Liste mit allen Kunden zukommen lassen, die Anspruch auf Erstattung der Depotgebühr haben. Die Erstattung wird dem Kunden am gleichen Tag Valuta durch die DAB bank gutgeschrieben, an dem die Depotgebühr vom Konto des Kunden gebucht wurde. Anschließend stellt die DAB bank die summierten Depotgebühren fit4fonds in Rechnung.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank hat eine Besonderheit – die Fondsdepot Bank bucht die Depotgebühr immer im Vorfeld. Je nach Anzahl der im Depot befindlichen Investmentfonds wird dem Depot kurz nach Depoteröffnung die anteilige Depotgebühr belastet. Beispiel: Depoteröffnung im April 2008 mit max. 3 Fonds im Depot, es wird im Mai eine für 9 Monate anteilige Depotgebühr in Höhe von 15,75 Euro berechnet. Diese im Mai 2008 gebuchte Depotgebühr wird erst jetzt in den nächsten Wochen von fit4fonds erstattet, sofern die 25.000 Euro-Grenze überschritten ist. Die im Januar 2009 gebuchte Depotgebühr wird demnach im Januar 2010 erstattet. Eine Erstattung direkt über die Fondsdepot Bank ist nicht möglich, da wir nicht im voraus erstatten (der zukünftige Depotwert zum 31.12. ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt). Wir überweisen die Gebühr auf das Referenzkonto des Kunden, in der Regel ist das das Hausbankkonto des Kunden.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei der Frankfurter Fondsbank funktioniert es am einfachsten. Wir haben der Frankfurter Fondsbank eine Liste mit allen Depots zukommen lassen, die zum 31.12.2008 mehr als 25.000 Euro Depotwert aufweisen konnten.Bei diesen Depots wird gar keine Depotgebühr gebucht, daher findet auch keine Depotgebührenerstattung wie bei den anderen Banken statt. Die Depotgebühren werden von der Frankfurter Fondsbank zusammengefasst fit4fonds in Rechnung gestellt. Ein Anteilsverkauf findet daher nicht statt.
  • ebase
    Bei der ebase werden wir die Depotgebühren dem Kunden auf das jeweilige Referenzkonto überweisen. Eine direkte Übernahme ist nicht möglich, daher werden Anteile aus dem Depot des Kunden verkauft, um die Depotgebühr auszugleichen.

Abschließend eine Anmerkung zur Depotgebührenerstattung:
Wir unterscheiden nicht welche Fonds der Kunde im Depot hat. Egal ob es sich um DEKA-Fonds, UNION-Fonds, offene Immobilienfonds oder sonstige Fonds handelt. Wir erstatten auch dann die Depotgebühr, wenn die sich im Depot befindlichen Fonds sehr wenig oder gar keine  Bestandspflegeprovision bringen. Es ist auch egal wann das Depot eröffnet wurde. Selbst wenn das Depot erst im November eröffnet wurde, erstatten wir auch hier die Depotgebühr. Hauptsache ist nur, das der Depotbestand zum 31.12. des Jahres mehr als 25.000 Euro bzw. 100.000 Euro (DAB bank) betragen hat. Eine Jahresdurchschnittsberechnung findet nicht statt, da dieser Verfahren für Kunden sehr undurchsichtig ist.

Ab 2009 werden wir den Stichtag für die Bewertung der Depots aus abwicklungstechnischen Gründen auf den 30.11. des Jahres verlegen.

Bei weiteren Fragen zur Depotgebührenerstattung stehen wir Ihnen gerne unter 09521-953550 zur Verfügung.

Thema: comdirect bank, DAB bank, ebase, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Depotgebührenbelastung durch Depotbanken

Donnerstag, 15. Januar 2009 15:00

Alle Jahre wieder – leider ist es wieder soweit. Sämtliche Depotbanken werden in den ersten vier Wochen des Jahres 2009 die Depotgebühr von den Kundendepots bzw. Kundenkonten buchen. Allerdings gibt es zwischen den Banken Unterschiede die wir Ihnen heute näher bringen wollen:

  • comdirect bank
    Bei dieser Bank fallen von Haus aus keine Depotgebühren an.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto (gleiche Nummer wie Depot) mit der entsprechenden Depotgebühr.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank verkauft Anteile des Fonds, der den geringsten Ausgabeaufschlag aufweist. Haben alle Fonds im Depot den gleichen Ausgabeaufschlag, so werden Anteile eines willkürlich ausgewählten Fonds (egal welcher) verkauft.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei einem “normalen” Depot (ohne Konto) werden Anteile des Fonds verkauft, der die geringste Risikoklasse aufweist. Haben alle Fonds im Depot die gleiche Risikoklasse, so werden Anteile von dem Fonds verkauft, der die niedrigste Wertpapierkennnummer hat.
    Hat der Kunde ein so genanntes FFB-Fondsdepot: plus (inkl. Konto), wo wird das Konto mit der entsprechenden Depotgebühr belastet.
  • ebase
    Bei der ebase muss auch zwischen einem “normalen” Depot (ohne Konto) und einem Depot inkl. Konto unterschieden werden. Bei einem Depot mit Konto wird einfach von Konto gebucht. Bei einem Depot ohne Konto wird die Depotgebühr immer von der zuletzt eröffneten Depotposition gebucht (Depotposition darf allerdings kein VL-Vertrag sein, muss einen Bestand aufweisen und darf nicht gesperrt sein).

Nun gibt es natürlich auch den Fall, dass ein Kunde nur einen Fonds im Depot führt und das ausgerechnet dieser Fonds gesperrt ist. Beispielsweise sind momentan die offenen Immobilienfonds geschlossen. Was passiert?

  • comdirect bank
    Hier wird so oder so keine Depotgebühr erhoben.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto des Kunden.
  • Fondsdepot Bank
    Erst mal gar nichts, da kein Anteilsverkauf stattfinden kann. Die Fondsdepot Bank prüft allerdings nach einiger Zeit, ob ein Ausgleich der Depotgebühr möglich ist.
  • Frankfurter Fondsbank
    Sofern kein Konto bei der Frankfurter Fondsbank geführt wird, wird dem Kunden eine Rechnung zugesendet.
  • ebase
    Es passiert erst einmal nichts. Die Depotgebühr kann im Moment nicht gebucht werden. Auch hier könnte es sein, dass die ebase später eine Rechnung stellt oder wartet bis der geschlossene Fonds wieder offen ist.

Bitte beachten Sie, dass bei den o.g. Konditionen bzw. Vorgehensweisen immer das Kundendepot eines fit4fonds-Kunden gemeint ist.

In unserem nächsten Blog-Beitrag werden wir den Ablauf beschreiben, wie Ihnen fit4fonds die Depotgebühr erstattet.

Thema: comdirect bank, DAB bank, Depotbanken, ebase, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

ebase-Lösung zur Abgeltungsteuer: Ein Depot – keine Mehrkosten

Donnerstag, 9. Oktober 2008 11:00

Heute haben wir für Sie gelesen:

Die Fondsplattform ebase bietet ihren Kunden ab sofort die Möglichkeit, alle vor dem 1. Januar 2009 sowie alle nach diesem Stichdatum erworbenen Fondsanteile klar gekennzeichnet in einem Depot zu führen. Dieses Depot entspricht somit im vollen Umfang den gesetzlichen Vorgaben, die bezüglich der Abgeltungsteuer verpflichtend sind.

Für den Kunden hat das drei direkte Vorteile: Es entstehen keine Mehrkosten durch die Eröffnung eines zweiten Depots, es gibt keine zusätzlichen bürokratischen Aufwände bei der Depotneueröffnung und alle Depotpositionen sind transparent und übersichtlich in einem Dokument direkt ersichtlich.

„Ich freue mich, eine solch innovative Lösung für unsere Kunden bieten zu können. Dies zeigt, dass die ebase die Kundeninteressen in den Mittelpunkt stellt und ihre führende Rolle als Fondsplattform kontinuierlich weiter ausbaut“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der ebase-Geschäftsführung. Geyer erläutert weiter: „Die ‚Ein-Depotlösung‘ ist die kundenfreundlichste. Unsere Kunden müssen lediglich einen Kurzauftrag an uns senden. Dieser Auftrag ist auf unserer Homepage hinterlegt oder bei jedem unserer Kooperationspartner erhältlich. (ir)

Quelle: FONDS professionell

Hier finden Sie den Antrag der ebase zum trennen des alten und neuen Bestandes.

Thema: Abgeltungsteuer, Allgemein, Depotbanken, ebase | Kommentare (0) | Autor: