Beitrags-Archiv für die Kategory 'Depotbanken'

Fonds ohne Ausgabeaufschlag – 100 % Rabatt

Mittwoch, 21. Januar 2009 10:00

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Fonds ohne Ausgabeaufschlag – also mit 100 % Rabatt – sind keine Seltenheit mehr. Einige Fondsvermittler haben einen Fonds-Discount-Shop online eröffnet und bieten Fonds mit Fondsrabatt an. Dabei ist das Geschäftsmodell ganz einfach: Der Fondsvermittler schließt mit einer oder mehreren Depotbanken eine Vereinbarung ab, so dass der Vermittler Fonds vertreiben/anbieten kann. Die Depoteröffnungsanträge der Banken sind jeweils standardisiert, egal welcher Fonds gekauft werden soll.

So macht es auch beispielsweise fit4fonds. fit4fonds ist rund um die Uhr mit dem eingenen Onlinesystem unter www.fit4fonds.de erreichbar. Neben der DAB bank bietet fit4fonds die comdirect bank, die Fondsdepot Bank, die Frankfurter Fondsbank und die ebase an. Durch die Depoteröffnung über fit4fonds erhalten alle Kunden das entsprechende Depot mit einem max. Rabatt auf den Ausgabeaufschlag der Fonds. Es muss nur beachtet werden, dass der Kunde die Rabattinformationen bei fit4fonds erfragt und anschließend die gewählten Fonds direkt bei der Depotbank kauft. Alle Depotbanken stellen einen Online-Zugang zur Verfügung der eine einfache Order der Fonds ermöglicht.

Gerne stehen wir Ihnen unter 0800-0953550 zur Verfügung.
(kostenlose Rufnummer aus dem Festnetz)

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Depotgebührenbelastung durch Depotbanken

Donnerstag, 15. Januar 2009 15:00

Alle Jahre wieder – leider ist es wieder soweit. Sämtliche Depotbanken werden in den ersten vier Wochen des Jahres 2009 die Depotgebühr von den Kundendepots bzw. Kundenkonten buchen. Allerdings gibt es zwischen den Banken Unterschiede die wir Ihnen heute näher bringen wollen:

  • comdirect bank
    Bei dieser Bank fallen von Haus aus keine Depotgebühren an.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto (gleiche Nummer wie Depot) mit der entsprechenden Depotgebühr.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank verkauft Anteile des Fonds, der den geringsten Ausgabeaufschlag aufweist. Haben alle Fonds im Depot den gleichen Ausgabeaufschlag, so werden Anteile eines willkürlich ausgewählten Fonds (egal welcher) verkauft.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei einem “normalen” Depot (ohne Konto) werden Anteile des Fonds verkauft, der die geringste Risikoklasse aufweist. Haben alle Fonds im Depot die gleiche Risikoklasse, so werden Anteile von dem Fonds verkauft, der die niedrigste Wertpapierkennnummer hat.
    Hat der Kunde ein so genanntes FFB-Fondsdepot: plus (inkl. Konto), wo wird das Konto mit der entsprechenden Depotgebühr belastet.
  • ebase
    Bei der ebase muss auch zwischen einem “normalen” Depot (ohne Konto) und einem Depot inkl. Konto unterschieden werden. Bei einem Depot mit Konto wird einfach von Konto gebucht. Bei einem Depot ohne Konto wird die Depotgebühr immer von der zuletzt eröffneten Depotposition gebucht (Depotposition darf allerdings kein VL-Vertrag sein, muss einen Bestand aufweisen und darf nicht gesperrt sein).

Nun gibt es natürlich auch den Fall, dass ein Kunde nur einen Fonds im Depot führt und das ausgerechnet dieser Fonds gesperrt ist. Beispielsweise sind momentan die offenen Immobilienfonds geschlossen. Was passiert?

  • comdirect bank
    Hier wird so oder so keine Depotgebühr erhoben.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto des Kunden.
  • Fondsdepot Bank
    Erst mal gar nichts, da kein Anteilsverkauf stattfinden kann. Die Fondsdepot Bank prüft allerdings nach einiger Zeit, ob ein Ausgleich der Depotgebühr möglich ist.
  • Frankfurter Fondsbank
    Sofern kein Konto bei der Frankfurter Fondsbank geführt wird, wird dem Kunden eine Rechnung zugesendet.
  • ebase
    Es passiert erst einmal nichts. Die Depotgebühr kann im Moment nicht gebucht werden. Auch hier könnte es sein, dass die ebase später eine Rechnung stellt oder wartet bis der geschlossene Fonds wieder offen ist.

Bitte beachten Sie, dass bei den o.g. Konditionen bzw. Vorgehensweisen immer das Kundendepot eines fit4fonds-Kunden gemeint ist.

In unserem nächsten Blog-Beitrag werden wir den Ablauf beschreiben, wie Ihnen fit4fonds die Depotgebühr erstattet.

Thema: comdirect bank, DAB bank, Depotbanken, ebase, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Frankfurter Fondsbank – so funktioniert das neue FFB-Kombidepot

Donnerstag, 16. Oktober 2008 11:00

Wie bereits im Artikel “Frankfurter Fondsbank bietet Lösung zur Abgeltungsteuer an” erwähnt, bietet die Frankfurter Fondsbank ein Kombidepot an. Diese hat den Zweck, “alte” von den “neuen” Beständen zu trennen. Durch das ergänzende Kombidepots werden abgeltungsteuerplichtige von abgeltungsteuerfreien Fondsanteilen getrennt (Bestände, die vor dem 01.01.2009 erworben wurden werden quasi eingefroren).
Natürlich muss das Kombidepot nicht zwingend eröffnet werden, es ist nur ein Angebot der

Heute werden wir tiefgründiger auf das Thema Kombidepot eingehen und genau erklären wie es funktioniert und was dabei zu beachten ist.

Alle fit4fonds-Kunden, die ein Depot bei der Frankfurter Fondsbank haben, wurden bereits von der Frankfurter Fondsbank angeschrieben. Die Resonanz ist nach den ersten Tagen sehr positiv. Der Antrag für das Kombidepot ist vorausgefüllt und muss eigentlich nur noch unterzeichnet werden. Zur Eröffnung des Kombidepots ist es ausreichend, wenn Sie das Dokument direkt an die Frankfurter Fondsbank per Fax senden (eine Unterschrift durch uns bzw. unser Firmenstempel ist nicht notwendig, auch wenn dafür ein Feld vorgesehen ist).

Erklärung zum Antrag:
Auf der zweiten Seite des Antrages können verschieden Optionen gewählt werden:

Depottyp:
Diese Option ist nur für den Kunden wichtig, der ein FFB-Fondsdepot führt (kein FFB-Fondsdepot :plus). Wenn hier ein Kreuz gesetzt wird, so wird das FFB-Kombidepot als FFB-Fondsdepot :plus eingerichtet. Sollte das Kombidepot als normales Fondsdepot geführt werden, so lassen Sie bitte dieses Feld einfach frei.
Hier finden Sie die Erklärung zu den unterschiedlichen Depottypen bei der Frankfurter Fondsbank.

Vollmachten:
Wenn bereits erteile Vollmachten auch für das neue Depot gelten sollen, dann einfach ankreuzen (Verfügungsvollmachten, Vollmacht für den Todesfall usw…). Sind für das bestehende Depot (Passivdepot) keine Vollmacht erteilt, so sollte nichts angekreuzt werden.

Service-/Vermögensverwaltungsgebühren:
Hier nichts ankreuzen, da wir keine Service- oder Vermögensverwaltergebühren erheben.

Wiederanlagen von Ausschüttungen und zu erstattenden Steuern:
Am sinnvollsten ist scheinbar die Wiederanlage von Ausschüttungen und zu erstattenden Steuern ins “Aktivdpeot”, da sich sonst bei einer Einbuchung von neuen Anteilen in das Passivdepot alte und neue Fondsanteile vermischen. Hintergrund: Im Passivdepot sollten nur Anteile gehalten werden, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden und somit nach einer Haltedauer von midenstens einem Jahr steuerfrei verkauft werden könnten (Spekulationsfrist).

Sparpläne
Entscheiden Sie hier, ob Sie die bestehenden Sparpläne ab dem 01.01.2009 im Aktivdepot weiterlaufen lassen (es laufen keine Sparleistungen mehr ins Passivdepot) oder ob Sie die Sparpläne zum 31.12.2008 beenden wollen.

Wenn Sie noch keinen Antrag von der Frankfurter Fondsbank
erhalten haben, so können Sie den Antrag für ein FFB-Kombidepot hier öffnen.

Fragen zum FFB-Kombidepot beantworten Ihnen gerne
die Mitarbeiter der Frankfurter Fondsbank unter 069-77060200.

Thema: Abgeltungsteuer, Depotbanken, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Fondsdepot Bank – Führender Anbieter im Bereich Investmentkontoführung

Donnerstag, 9. Oktober 2008 22:00

Die Fondsdepot Bank ist eine Bank, die Serviceleistungen in der Investmentkontoführung anbietet. Sie wurde 1993 gegründet und verwaltet einen Depotvolumen von rund 20 Mrd. Euro mit insgesamt 1.400.000 Depots. Durch das Anlagevolumen ist die Fondsdepot Bank einer der führenden Unternehmen im Bereich Investmentkontoführung. Insgesamt bietet die Fondsdepot Bank derzeit 5.314 Fonds zur Auswahl. Davon sind 255 Fonds VL-fähig und 4.525 Fonds als Sparplan handelbar (Stand 30.09.2008). Die Fondsdepot Bank bietet Einmalanlagen ab 250 Euro, Sparanlagen ab 25 Euro monatlich und VL-Anlagen ab 34 Euro pro Monat an. Übrigens: Die Fondsdepot Bank ist Mitglied in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

Wer macht was in der Bank?
Geschäftsführer: Gerhard Lugert
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Markus Rieß
Sprecher: Dr. Claus Stickler

Das “normale” Depot bei der Fondsdepot Bank:
Sie können bei der Fondsdepot Bank ein Depot als Einzeldepot, als Gemeinschaftsdepot oder als Minderjährigendepot eröffnen. Sämtliche Fonds können in der Regel mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gekauft werden. Soviel kostet das Depot: pauschal 21 Euro bei maximal 3 Fonds im Depot oder pauschal 42 Euro bei mehr als 4 Fonds im Depot. fit4fonds erstattet Ihnen die Depotgebühr, wenn Sie Ihr Depot am 31.12. einen Bestand aufweist, der höher als 25.000 Euro ist.

Das VL-Depot bei der Fondsdepot Bank:
Ihnen stehen mehr als 250 Fonds als VL-Fonds zur Verfügung. Die Depotgebühr beträgt pauschal 70 Euro und wird nach der Sperrfrist (oder bei vorzeitiger Kündigung sofort) verrechnet. Sämtliche VL-Fonds werden mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag angeboten. fit4fonds stellt nach erfolgreicher Depoteröffnung pauschal 25 Euro als Vermittlungsgebühr in Rechnung.

Der Pluspunkt bei der Fondsdepot Bank:
Es werden keine Transaktionsgebühren für den An- oder Verkauf von Investmentfondsanteilen erhoben.

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ebase-Lösung zur Abgeltungsteuer: Ein Depot – keine Mehrkosten

Donnerstag, 9. Oktober 2008 11:00

Heute haben wir für Sie gelesen:

Die Fondsplattform ebase bietet ihren Kunden ab sofort die Möglichkeit, alle vor dem 1. Januar 2009 sowie alle nach diesem Stichdatum erworbenen Fondsanteile klar gekennzeichnet in einem Depot zu führen. Dieses Depot entspricht somit im vollen Umfang den gesetzlichen Vorgaben, die bezüglich der Abgeltungsteuer verpflichtend sind.

Für den Kunden hat das drei direkte Vorteile: Es entstehen keine Mehrkosten durch die Eröffnung eines zweiten Depots, es gibt keine zusätzlichen bürokratischen Aufwände bei der Depotneueröffnung und alle Depotpositionen sind transparent und übersichtlich in einem Dokument direkt ersichtlich.

„Ich freue mich, eine solch innovative Lösung für unsere Kunden bieten zu können. Dies zeigt, dass die ebase die Kundeninteressen in den Mittelpunkt stellt und ihre führende Rolle als Fondsplattform kontinuierlich weiter ausbaut“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der ebase-Geschäftsführung. Geyer erläutert weiter: „Die ‚Ein-Depotlösung‘ ist die kundenfreundlichste. Unsere Kunden müssen lediglich einen Kurzauftrag an uns senden. Dieser Auftrag ist auf unserer Homepage hinterlegt oder bei jedem unserer Kooperationspartner erhältlich. (ir)

Quelle: FONDS professionell

Hier finden Sie den Antrag der ebase zum trennen des alten und neuen Bestandes.

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Frankfurter Fondsbank – benutzerfreundlich und sehr speziell

Mittwoch, 1. Oktober 2008 11:00

Im Jahr 2002 wurde die Frankfurter Fondsbank (FFB) gegründet. Ziel der Bank war und ist immernoch, sich auf die Verwahrung von Investmentkonten zu spezialisieren. Durch die Konzentration auf bestimmte Aufgabenbereiche, kann eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit eingebracht werden. Der Sitz der Frankfurter Fondsbank ist in Frankfurt am Main. Geführt wird die Bank von Peter Nonner, Gerhard Oehne und Karl Stäcker.

Die FFB ist eine Tochtergesellschaft der in Frankfurt ansässigen BHF-Bank. Momentan hat die FFB ein Gesamtvolumen von ca. 15 Mrd. Euro bei einer Anzahl von ca. 900.000 Depots.  Die FFB ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds Deutscher Banken.

Einmalanlagen sind bei der FFB ab 500 Euro, Sparanlagen ab 25 Euro und VL-Anlagen ab 34 Euro möglich.

Das “normale” Depot der Frankfurter Fondsbank:
Bei der Frankfurter Fondsbank können Sie ein Sammeldepot mit Investmentfonds von verschiedenen Fondsgesellschaften führen. Die Depotgebühren betragen: 0,25 % des Depotwertes pro Jahr, min. 12 Euro jedoch max. 40 Euro pro Jahr.

Das FFB-Fondsdepot :plus der Frankfurter Fondsbank:
Zur vereinfachten Abwicklung aller Transaktionen bietet die FFB das FFB-Fondsdepot :plus an. Sie haben alles auf einen Blick. Kauf, Verkauf, Tausch und vorrübergehendes “parken” der Gelder zu einem attraktiven Zins von momentan 3,00 % pro Jahr ab dem ersten Cent und ohne Obergrenze. Das Konto kostet beim FFB-Fondsdepot :plus 12 Euro pro Jahr (diese entfällt wenn ein Durchschnittssaldo von 1.000 Euro pro Jahr nicht unterschritten wird!) und kann nur online geführt werden. Absoluter Vorteil eines FFB-Fondsdepot :plus Kontos ist: alle Transaktionen werden schneller abgewickelt.

Das Kombidepot der Frankfurter Fondsbank:
Da ab dem 01.01.2009 die Abgeltungsteuer in Kraft tritt, sollte man sich überlegen ob man den Bestand klar trennt und so nicht die FIFO-Methode greifen kann. Das Kombidepot der FFB ist einzig und allein ein Lösung um die “alten” Anteile von den “neuen” Anteilen klar zu trennen.

Unser Fazit zur Frankfurter Fondsbank:
Das Onlinetool ist unseres Erachtens nach sehr benutzerfreundlich. Alle Fondsorders können bequem per Fax, Post oder Online übermittelt werden. Die Frankfurter Fondsbank bietet auch eine Musterdepot-Zugang an, damit Sie als Anleger sich ersteinmal ein Bild über die Bank, ihren Service und die Handhabung des Onlinetools verschaffen können.

Zugang zum FFB-Musterdepot:
Internetseite: www.frankfurter-fondsbank.de
Depotnummer: 22222301
PIN: 91901

Übrigens:
Bei einem Depotvolumen von mehr als 25.000 Euro übernimmt fit4fonds die Depotgebühr
(Stichtag ist der 31.12. des Jahres).

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DAB bank bietet Lösung zur Abgeltungsteuer

Dienstag, 26. August 2008 12:33

Nun ist es bei der DAB bank auch soweit. Das Münchner Bankhaus bietet als Antwort auf die Abgeltungsteuer ein “Unterdepot” an, welches für die Trennung der alten und neuen Bestände ausreichend ist. Hintergrund: das Bundesministerium für Finanzen hat vor drei Wochen entschieden, dass zur Anwendung der FIFO-Methode (first in first out) die Trennung von Wertpapierbeständen mittels Unterdepot ausreicht.

Zur Eröffnung eines Unterdepots ist keine komplette Konto-/Depoteröffnung notwendig. Es genügt, das ausgefüllte und unterschriebene Formular “Unterdepoteröffnung” an fit4fonds zu senden. Alle Geldbuchungen erfolgen dann über das bereits bestehende Verrechnungskonto. Ein neues Unterkonto wird nicht benötigt.

Das Reporting von Hauptdepot und Unterdepot ist, wie auch schon jetzt, in einem Dokument zusammengefasst. Sie erhalten somit für jede Stammnummer nur jeweils eine Vermögensübersicht und eine Jahressteuerbescheinigung.

Zusammen mit der Vermögensübersicht zum 30.09.2008 wird allen Kunden das entsprechende Formular zugesendet, um für bereits bestehende Depots “Unterdepots” einzurichten.

Zu den Kosten:
Die Unterdepots kosten genauso viel Depotgebühr wie ein bereits bestehendes Hauptdepot.

Thema: Abgeltungsteuer, DAB bank, Depotbanken | Kommentare (0) | Autor:

Frankfurter Fondsbank bietet Lösung zur Abgeltungsteuer an

Mittwoch, 13. August 2008 9:00

Die Frankfurter Fondsbank bietet seit kurzem ein neues Produkt an. Beim so genannten Kombidepot handelt es sich um eine Lösung mit der sich der alte Bestand und der neue Bestand klar voneinander trennen lässt.

Die Problematik mit dem 01.01.2009 ist wahrscheinlich fast jeden bekannt. An diesem Tag treten die Regelungen für die Abgeltungsteuer in Kraft. Damit verbunden ist u.a., dass Kursgewinne nach Ablauf einer Haltedauer von 12 Monaten nicht mehr steuerfrei vereinahmt werden können. Daher sollten Sie nach Lösungen suchen, Fondsbestände, die vor dem 01.01.2009 erworben wurden, von Beständen, die danach gekauft wurden, zu separieren. Ansonsten kommt bei Verkäufen die FIFO-Methode zur Anwendung. Steuertechnisch werden also erst diejenigen Anteile veräußert, die nicht der Abgeltungsteuer unterliegen, was häufig nicht gewollt sein dürfte.

Die Frankfurter Fondsbank hat daher ein einfaches und zugleich komfortables Modell zu eindeutigen Trennung der Bestände entwickelt: Das FFB-Kombidepot.

Egal ob Sie ein normales FFB-Fondsdepot oder ein FFB-Fondsdepot :plus unterhalten, Sie können bei beiden Depottypen das FFB-Kombidepot beantragen. Ergänzend zum bestehenden Depot wird ein weiteres Depot eröffnet. Das alte Depot wird bei der Frankfurter Fondsbank als “Passivdepot” und das neue als “Aktivdepot” bezeichnet. Das “Aktivdepot” kann allerdings erst ab dem 01.01.2009 vollumfänglich für Neugeschäft genutzt werden. Im “Passivdepot”, dass die abgeltungsteuerfreien Anteile enthält, werden ab diesem Datum hingegen grundsätzlich nur noch Verkaufstransaktionen (Verkäufe, Auszahlpläne) durchgeführt, daher wird das “Passivdepot” immer in ein FFB-Fondsdepot umgestellt.

Im “Passivdepot” anfallende Entgelte werden im “Aktivdepot” belastet.

Das sollten Sie auf jeden Fall beachten:

  • Sparpläne am besten nur noch über das neue Aktivdepot laufen lassen
  • Ausschüttungen/Thesaurierungen nur noch ins neue Aktivdepot gutschreiben lassen
  • Wenn Sie Onlinezugang zu Ihrem Depot haben: Passivdepot und Aktivdepot werden automatisch als Gesamtbestand angezeigt
  • VL-Depots: für VL-Depots können Sie das Kombidepot nicht nutzen
  • Das Preismodell: Für die Führung eines FFB-Kombidepot wird zunächst eine unverändere Depotgebühr erhoben (0,25 % des Durchschnittsbestandes, mind. 12 Euro, max. 40 Euro). Bei der Ermittlung des Durchschnittsbestandes werden die Bestände beider Depots gemeinsam herangezogen. Hinzu kommt einpauschales Entgelt von 12 Euro jährlich für die Führung eines FFB-Kombidepots. Darüber hinaus können weitere Entgelte aus der Kontoführung (nur FFB-Fondsdepot :plus) sowie dem Postversand entstehen (verzicht auf Onlineführung des Depots).

Das wichtigste zum Schluß:
Egal wann Sie das Kombidepot beantragen, die tatsächliche Einrichtung des FFB-Kombidepots erfolgt einheitlich erst unmittelbar nach dem letzten Sparplantermin in 2008, also kurz nach dem 15.12.2008.

Hier können Sie den Antrag für ein Kombidepot öffnen.

Thema: Abgeltungsteuer, Depotbanken, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Fondsdepot Bank mit cleverer Lösung zur Abgeltungsteuer ab 01.01.2009

Donnerstag, 7. August 2008 9:00

Wie Sie sicherlich wissen tritt am 01.01.2009 die Abgeltungsteuer offiziell in Kraft. Mit der Einführung der Abgeltungsteuer ergeben sich viele Veränderungen. Für Sie bedeutet das, dass Sie sich Gedanken machen sollten wie Sie mit diesem Thema umgehen werden. Zukünftig werden wir in unserem Blog viele Informationen für Ihre “richtige” Entscheidung bieten und im Bereich Investmentfonds möglichst viele Lösungen aufzeigen.

Grundsätzlich:
Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalanlagen, die vor dem 31.12.2008 erworben wurden, bleiben auch in Zukunft steuerfrei, wenn die einjährige Spekulationsfrist von einem Jahr (Haltedauer) eingehalten wurde. Dementsprechend unterliegen alle Wertpapieranlagen, die ab dem 01.01.2009 getätigt werden, der Abgeltungsteuer. Dazu zählen auch Umschichtungen innerhalb Ihres Depots.

Das Problem:
Der Gesetzgeber hat die Banken dazu verpflichtet, bei Verkäufen bzw. Täuschen die FIFO-Methode anzuwenden. Das bedeutet, dass ab dem 01.01.2009 zuerst die Anteile verkauft würden, die zuerst gekauft wurden und damit nicht der Abgeltungsteuer unterliegen.

Die Lösung:
Nutzen Sie das einfache und komfortable Angebot der Fondsdepot Bank und eröffnen Sie mit einem vereinfachten Depotantrag ein zweites Depot (ergänzend zu Ihrem ersten Depot). Mit diesem zweiten Depot lassen sich sehr einfach die “alten” und “neuen” Bestände trennen. Im “alten” Depot befinden sich dann die abgeltungsteuerfreien Fondsanteile, im neuen die Fondsbestände, die der neuen Abgeltungsteuer unterliegen.

Was Sie ab dem 01.01.2009 beachten sollten:

  • Sparpläne am besten nur noch über das neue Zweitdepot laufen lassen
  • Ausschüttungen/Thesaurierungen fließen in das neue Zweitdepot
  • Wenn Sie Onlinezugang zu Ihrem Depot haben: das Zweitdepot wird automatisch mit angezeigt
  • VL-Depots: für VL-Depots können Sie das Zweitdepot nicht nutzen
  • Kosten: das Zweitdepot kostet pro Jahr pauschal nur 12 Euro, das Preismodell für Ihr erstes Depot hat nach wie vor Gültigkeit

Laden Sie sich hier den Depotantrag für das zweite Depot herunter.
(nur nutzen, wenn Sie ein Depot bei der Fondsdepot Bank haben)

Thema: Abgeltungsteuer, Depotbanken, Fondsdepot Bank | Kommentare (0) | Autor: