Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

DWS Top Dividende Fonds – ISIN DE0009848119 – WKN 984811 mit 100 % Rabatt

Mittwoch, 4. März 2009 14:55

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Der Fonds befindet sich in der Kategorie:
Aktienfonds International

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos

Der Fonds hat folgendes Anlageziel:
Das Fondsmanagement investiert in internationale Aktien mit überdurchschnittlicher Dividendenrendite. Es handelt sich um einen klassischen Stock Picking-Fonds, der sich an keiner Benchmark orientiert.

Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN LU0121929912 – Walser Portfolio Aktien Europa
ISIN AT0000612692 – Schoellerbank Aktienfonds währungsgesichert (T)
ISIN GB0000807676 – Baring Global Growth Trust
ISIN LU0157922724 – Fidelity Global Focus Fund A EUR
ISIN IE00B23D8W74 – PowerShares FTSE RAFI Developed 1000 Fund

Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
E.I. Cap Welt Kasko 95 Top
+7,35%
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+5,36%
Multi-Axxion InCapital Taurus
+3,82%
M&W Capital
+3,52%
JPM Income Opportunity A acc EUR
+1,54%

Stichtag: 31.01.2009

Der Fonds DWS Top Dividende Fonds ist als VL-Fonds auf der VL-Seite vl-mit-fonds.de zu finden. Informationen für einen VL-Vertrag finden Sie direkt unter Rabatt & Abwicklung.

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ISIN DE0008474024 – WKN 847402 – DWS Akkumula – günstiges Depot mit Fondsdiscount

Dienstag, 3. März 2009 23:30

[/glossar]Kennen Sie den DWS Akkumula - ISIN DE0008474024 – WKN 847402? Diesen Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird übrigens mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds. Wir bieten Ihnen die Fondsvermittlung mit Rabatt an.

Der Fonds hat folgenden Anlagebereich:

Aktienfonds International

Der Fonds hat folgende Kurzbeschreibung:

Der DWS Akkumula nutzt die Chancen der internationalen Aktienmärkte. Neben der weltweiten Streuung an den Aktienbörsen nutzt der Fonds je nach Situation auch die Möglichkeiten der Rentenmärkte zur Ausbalancierung der Risiken.

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos

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31.01.2009

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Ethna-GLOBAL Defensiv – WKN A0LF5X – ISIN LU0279509144 – Sicherheit auf der ganzen Linie

Freitag, 27. Februar 2009 11:25

Derzeit sind die meisten Anleger ziemlich gebeutelt von der Finanzkrise, der Abgeltungssteuer, Madoff-Skandal und viele Themen mehr, die uns Angst und Bange machen, dass wir ebenfalls unser Geld verlieren könnten. Heute möchten wir den Ethna-GLOBAL Defensiv von LRI Invest Luxemburg vorstellen. Denn genau dieser Mischfonds überzeugt durch seine in Sicherung des investierten Kapitals gerichtetes Anlageziel und darüber hinaus eine langfristig attraktive Rendite. Selbst in Zeiten der Finanzkrise überzeugte der Fonds. Er ist unter den Top 15 der konservativen Mischfonds auf dem Platz 5 gelandet.

Aufgelegt wurde der Fonds am 02.04.2007. Erhältlich ist der Ethna-GLOBAL Defensiv  als thesaurierender  Fonds (WKN A0LF5X) und als ausschüttender Fonds (WKN A0LF5Y). Der Ausgabeaufschlag beträgt 2,5 Prozent.

Hier noch ein paar Zahlen und Fakten zu dem Ethna-GLOBAL Defensiv:

  • Fondsgesellschaft: LRI Invest S.A., Luxemburg
  • Anlagekategorie: Gemischter Fonds
  • Depotbank: LBBW Luxemburg S.A., Luxemburg
  • Anlageberater: Ethna Capital Partners S.A., Wollerau, Schweiz
  • Sitzland: Luxemburg
  • Geschäftsjahrende: 31.12.
  • Fondsvermögen: EUR 22.202.876 (Stand 31.01.2009, laut LRI)
  • Ausgabeaufschlag: 2,5 %
  • Beratungsvergütung: 0,80 % p.a.
  • Verwaltungsgebühren: 0,10 % p.a.
  • Leistungsabhängige Vergütung: ja*

*Liegt die Wertentwicklung des Fonds  im jeweiligen Jahr über 5 Prozent, ist ETHNA CAPITAL PARTNERS S.A. mit einem Fünftel des darüber hinausgehenden Gewinn am Erfolg beteiligt. Dabei gilt allerdings das sogenannte “High-Watermark-Prinzip”: Sinkt der Anteilspreis in einem Jahr, muß diese in den Folgejahren zunächst aufgeholt werden. Die Berechnung einer Erfolgsbeteiligung beginnt erst wieder ab dem Zeitpunkt, an dem der Anteilswert des Fonds jenen Preis erreicht, zu dem letztmalig eine Gewinnbeteiligung gezahlt wurde. Das Fondsmanagement verdient also erst dann am Erfolg mit, wenn auch der Anleger unterm Strich einen ordentlichen Gewinn gemacht hat.

Schon mit dem Ethna-AKTIV E haben die Fondsmanager ihr können bewiesen. Dennoch ist der Unterschied sehr deutlich: Im Ethna-AKTIV E liegt die maximal investierbare Aktienquote bei 40 % und bei dem Ethna-GLOBAL Defensiv bei maximal 10 %.

Derzeit liegen uns noch nicht alle Daten des Ethna-GLOBAL Defensiv vor. Für interessierte Leser geht es hier zum Ethna-AKTIV E.

Thema: Aktienfonds, Allgemein, Fonds-Portraits, Mischfonds | Kommentare (0) | Autor:

Fondsvermittlung ohne Ausgabeaufschlag und 100 % Rabatt – ebase

Dienstag, 10. Februar 2009 9:43

European Bank for Fund Service (kurz ebase) ist eine Ausgründung der damaligen ADIG-Investment (heute nennt sich Adig COMINVEST Asset Management GmbH).  Adig wurde bereits 1949 gegründet und im Jahr 2002 entstand daraus die ebase im Bereich Depotverwaltung und Informationstechnologie. Die ebase gehört der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) an und ist zusätzlich  Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverband deutscher Banken (BdB). Somit sind die Einlagen der Kunden pro Konto mit 30 % des haftenden Eigenkapitals der ebase abgesichert. Die Sicherung beträgt demnach zirka 1,5 Mio Euro (Stand: 10.02.2009).

Kurzfakten zur ebase:

  • ebase führt 1.075.000 Depots
  • ebase verwaltet ein Volumen von ca. 15 Mrd. Euro.

Folgende Anlagemöglichkeiten bietet die ebase an:

  • Einmalanlagen ab 500 Euro
  • Sparanlagen ab 25 Euro
  • VL-Anlagen ab 34 Euro

Depotgebühren:

  • Die Depotgebühren betragen bei der ebase 39,90 Euro. Ab einem Depotwert von 25.000 Euro (Stichtag ist der 30.11. des Jahres) übernimmt fit4fonds diese Gebühr.

Orderaufgaben sind möglich:

  • per Post
  • per Fax
  • oder online

Anleger, die Ihre Fonds kostengünstig und mit wenig Aufwand verwalten möchten sind mit der ebase gut beraten. Keine zusätzlichen Transaktionsgebühren bei Kauf oder Verkauf von Fonds. Lediglich ein Tausch wird mit 3,90 Euro berechnet. Für ein optionell eingerichtetes Cash-Konto zahlt  die ebase im Moment 2,70 Prozent Zinsen (Stand: 10.02.2009).

Vergleichen Sie die ebase mit anderen Banken auf unserer Webseite DEPOT-FINDER.de mit allen  Daten und Fakten die für Sie wichtig sein könnten.

Thema: Allgemein, ebase | Kommentare (0) | Autor:

Einlagensicherung in Deutschland – Teil: 3

Donnerstag, 5. Februar 2009 12:00

Fortsetzung von Teil 1 und 2:

In diesem Teil erhalten Sie noch ein paar Tipps und Fakten, die für Sie als Anleger  zum Thema “Einlagensicherung in Deutschland” wichtig sein könnten.

  • Aktien und Investmentfonds brauchen keinen Schutz, da diese lediglich von der Bank verwahrt werden. Sie sind Eigentum des Kunden!  Zinsen, Dividenden, Ausschüttungen usw.  werden von der EdW abgesichert. Im Insolvenzfall der Bank können Sie Ihre Wertpapiere auf eine andere Bank übertragen lassen und haben so wieder Zugriff auf Ihr Depot. Bitte beachten Sie, dass ein solcher Depotübertrag bis zu 6 Wochen dauern kann. In Einzelfällen sogar noch länger.
  • Bei Gemeinschaftskonten hat jeder Kontoinhaber jeweils einen separaten Anspruch auf Entschädigung (Beispiel: Bei einem Gemeinschaftskontos eines Ehepaars liegt die Entschädigungsgrenze bei 40.000 Euro, auch wenn das Ehepaar nur “ein” Konto führt).
  • Alle Bankinstitute müssen sich einer gesetzlichen Einrichtungen anschliessen, sofern sie sich nicht einer institutssichernden Entschädigungseinrichtung angeschlossen haben.
  • Der Schutz des “freiwilligen” Einlagensicherungsfonds beginnt dort, wo die gesetzliche Sicherung aufhört. Im Fall einer Insolvenz greift die gesetzliche Sicherung bis 90 Prozent der betroffenen Summe (jedoch max. 20.000 Euro) und was darüber hinausgeht, schützt der freiwillige Einlagensicherungsfonds  (vorausgesetzt Ihre Bank hat sich dem freiwilligem System zusätzlich angeschlossen).
  • Wie Kundeneinlagen abgesichert sind, können Sie unter “Allgemeine Geschäftsbedingungen” (AGB) der entsprechenden Bank/Hausbank nachlesen.
  • Im Fall eines Ausscheidens einer Bank aus dem Einlagensicherungsfonds, werden Sie als Anleger rechtzeitig darüber informiert.
  • Konten, die bei Banken mit Einlagensicherung geführt werden, sind mit 30 Prozent des maßgeblichen Eigenkapitals der Bank abgesichert. Ändert sich das Eigenkapital, so ändert sich auch die Sicherungsgrenze. Sinkt die Sicherungsgrenze soweit, dass Ihre Einlagen gefährtet währen, würde Ihre Bank Sie darüber informieren.

Die EU-Finanzminister haben aufgrund der sich ausweitenden Finanzkrise auf eine Neuregelung der gesetzlichen Mindestsicherungssumme geeinigt. Diese soll europaweit von derzeit 20.000 Euro auf 50.000 Euro angehoben werden. Bis zum 30.06.2009 muß diese Neuregelung von allen EU-Staaten umgesetzt werden (Das schließt nicht aus, dass einzelne Länder eine höhere Absicherung wählen).  Ab 31.12.2010 ist geplant, die Einlagensicherung auf 100.000 Euro zu erhöhen. Dies steht jedoch unter Vorbehalt!

Die Sicherungseinrichtungen greifen nicht bei einer allgemeinen Krise der Kreditwirtschaft. Wenn ein Bankenzusammenbruch alle Sicherungseinrichtungen überfordert, bleibt uns nur die Hoffnung das unser Gesetzgeber einspringt!

Thema: Allgemein, Einlagensicherung | Kommentare (0) | Autor:

Auch DJE Immobilienfonds bleibt geschlossen

Montag, 2. Februar 2009 16:05

Der Immobilien-Dachfonds DJE Real Estate verlängert die Aussetzung der Rücknahme von Anteilen. Der Entschluss ist eine Folge der Entscheidung der Mehrzahl der offenen Immobilienfonds, die im Oktober 2008 die Anteilsrücknahme für zunächst drei Monate ausgesetzt hatten, die Anteilsrücknahme für weitere bis zu neun Monate auszusetzen, heißt es in einer aktuellen Presseaussendung.

Im Kielwasser der offenen Immobilienfonds hatte der DJE Real Estate Ende Oktober die Rücknahme von Anteilsscheinen auf unbestimmte Zeit aussetzen müssen. Vorausgegangen war seinerzeit der massive Abfluss von Anlegergeldern bei offenen Immobilienfonds und beim DJE Real Estate in Folge einer erheblichen Anlegerverunsicherung. „Diese Entscheidung geschieht im Interesse der Anleger, die Anteile am DJE Real Estate halten. Irrationale Abflüsse aus dem Fonds würden zu Liquidationen von Positionen zwingen, die die Wertentwicklung des Fonds ungünstig beeinflussen”, erklärt Dr. Ulrich Kaffarnik, Geschäftsführer der DJE Investment S.A.

Die Werthaltigkeit des Fondsvermögens des DJE Real Estate ist nach wie vor sichergestellt, heißt es weiter. Die Zielinvestments, die Struktur des DJE Real Estate sowie der Status als Sondervermögen bleiben von der Aussetzung der Anteilsrücknahme unberührt. Wie gewohnt erfolgt auch weiterhin eine tägliche Ermittlung des Anteilspreises. Die Zielinvestments werden weiterhin aktiv gemanagt, um auch während der Aussetzungsphase Performance für den Fonds zu generieren. Aktuell ist der Fonds über mehr als 30 indirekte Immobilienanlagen in über 500 Immobilien mit 4.000 Mietverträgen in 25 Ländern und 5 Sektoren investiert. (rmk)

Quelle: FONDS professionell ONLINE

Thema: Allgemein, offene Immobilienfonds | Kommentare (0) | Autor:

Fondsboutiquen – weiterhin ein attraktiver Baustein für die Vermögensanlage

Mittwoch, 28. Januar 2009 15:00

Unabhängige Vermögensverwalter und Asset Management-Spezialisten stehen seit Jahren hoch in der Gunst von privaten und institutionellen Investoren. Diese sogenannten Fondsboutiquen gehören mittlerweile zum „Mainstream” in der Asset Allocation. Aufgrund der Abgeltungsteuer und des damit einhergehenden Booms bei der Private Label Fonds-Auflage ergibt sich auch für die nächsten Jahre eine interessante Situation für den Anleger. Viele dieser neuen Fonds vertreten attraktive Investmentkonzepte.

Stärke in der Asset Allocation
Als Fondsboutiquen bezeichnet man in der Praxis Fondsmanager (Fondsadvisor), die sich durch Unabhängigkeit und Spezialisierung auszeichnen. Die Unabhängigkeit wird in der Regel so verstanden, dass Konzernbindung und Konzerninteressen keine Rolle spielen. Die Spezialisierung kann der Fondsadvisor zum einen in bestimmten Assetklassen verfolgen, zum anderen auch in Investmentstilen oder auch anderen „Variablen” des Fondsmanagements. In Deutschland fällt im Gegensatz zu anglo-amerikanischen Häusern auf, dass viele der Vermögensverwalter eine große Stärke im Bereich der Asset Allocation besitzen. Dies ist vielleicht dadurch zu erklären, dass die verschiedenen Stufen der Vermögensverwaltung aufgrund von Größenvorteilen oft zu Produkten geführt haben, die regional eher breitere Segmente („weltweit”, Europa) abdecken. Die derzeit in der Fachpresse diskutierten „Vermögensverwaltenden Ansätze” unterstreichen diesen Sachverhalt.

Transparenz als Peitsche
Zukünftig werden Fondsboutiquen weiterhin einen wertvollen Portfolio-Baustein darstellen. Auf lange Sicht sind die unabhängigen Anlageexperten darauf angewiesen, einen Mehrertrag für den Kunden zu erbringen. Die „Peitsche der Transparenz” durch Ratings und Rankings in der Publikumsfondsindustrie fördert diesen Anspruch. Am Ende des Tages sollte die (risiko-adjustierte) Performance stimmen. Angesichts des aktuellen, interessanten Börsenjahres lohnt sich ein prüfender Blick!

(Quelle:  SMART INVESTOR, Kolumne, Beilage „Fonds 2008″)

Thema: Allgemein, Finanzticker | Kommentare (0) | Autor:

Pressemitteilung: Euro Fund Award 2009 für den LuxTopic – Aktien Europa

Dienstag, 27. Januar 2009 12:00

Bester Fonds in der Kategorie „Aktienfonds Europa ex UK – 5 Jahre”

Weiden, 26.01.2009. Als bester Fonds in der Kategorie „Aktienfonds Europa ex UK” wurde der LuxTopic – Aktien Europa im Januar von den Zeitschriften „€uro” und „€uro AM SONNTAG” mit dem Fund Award 2009 ausgezeichnet. Die Wertentwicklung von 27,95 % in den letzten fünf Jahren hievte den LuxTopic – Aktien Europa auf Rang 1. Besonders durch die von der Finanzkrise geprägten und gebeutelten Börsenjahre 2007 und 2008 steuerte Fondsmanager Robert Beer seinen Fonds ausgesprochen erfolgreich. Ein auffälliges Plus von 14,97 % in 2007 und ein gegenüber der Vergleichsgruppe geringer Verlust in 2008 von 25,67 % belegen seine Managementleistung. Der  LuxTopic – Aktien Europa hat sich seiner Auflage 2003 inzwischen in allen Marktphasen, seien es steigende, seitwärts schwankende oder zuletzt deutlich fallende, bestens bewährt.

Besonders durch die von der Finanzkrise geprägten und gebeutelten Börsenjahre 2007 und 2008 steuerte Fondsmanager Robert Beer seinen Fonds ausgesprochen erfolgreich. Ein auffälliges Plus von 14,97 % in 2007 und ein gegenüber der Vergleichsgruppe geringer Verlust in 2008 von 25,67 % belegen seine Managementleistung. Der  LuxTopic – Aktien Europa hat sich seiner Auflage 2003 inzwischen in allen Marktphasen, seien es steigende, seitwärts schwankende oder zuletzt deutlich fallende, bestens bewährt. Mit einem von Robert Beer entwickelten quantitativen Ansatz stellt er ein konzentriertes Depot der trendstärksten Aktien vorrangig aus dem EuroStoxx50-Universum zusammen. Mittels Optionsstrategien generiert der ausgewiesene Optionsexperte Zusatzerträge und sorgt zudem für weniger Risiko. Die hohe Qualität des Aktienfonds zeigen auch Platz 1 bei der Messung der risikoadjustierter Performance im Fondsmeter Ranking im langfristigen Fünf-Jahres-Zeitraum, 5 Sterne von Morningstar, 5 Sterne von fait, die €uro Fondsnote 1. Der britische Branchendienst Citywire bewertet Fondsmanager Robert Beer mit AAA und als besten Fondsmanager im Zwei- und Fünf-Jahres-Zeitraum.

Quelle: Robert Beer Investment GmbH

Pressemitteilung vom 26.01.2009

Thema: Allgemein, Fonds-News | Kommentare (0) | Autor:

Einlagensicherung in Deutschland – Teil: 2

Dienstag, 27. Januar 2009 11:00

Fortsetzung von Teil: 1

Nicht gesichert sind in diesem  System:

  • Inhaberpapiere wie z.B. Inhaberschuldverschreibungen, Inhabereinlagenzertifikate, die nicht auf den Namen des Bankkunden lauten
  • Staatspapiere wie z.B. Staatsanleihen
  • Pfandbriefe
  • (Bank-) Aktien
  • Genussscheine
  • US-Dollar-Konten oder Einlagen in Schweizer Franken
  • Forderungen und Verbindlichkeiten an die Bank
  • der Totalzusammenbruch aller Banken!

Gesichert sind :

  • Sicht-, Termin- und Spareinlagen ( Girokonten, Sparbücher usw.)
  • auf den Namen lautende Sparbriefe

Im ersten Teil dieses Berichtes haben wir bereits erwähnt, dass die gesetzliche Einlagensicherung 90 %,  jedoch höchstens 20.000 Euro beträgt. Für Kunden ist es erst einmal wichtig, herauszufinden welcher Sicherungseinrichtung sich Ihre Bank angeschlossen hat, bzw. welcher Einrichtung sie zugewiesen wurde. Unter den Adressen oder Links im ersten Bericht kann sich jeder Kunde die entsprechende Information anfordern. Informationen zur Einlagensicherung können in der Regel nur schriftlich angefordert werden, beispielsweise durch ein Onlineformular.

  • Für Privatbanken tritt meist die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) ein. Sie sichert 90 % der Einlagen bzw. höchstens 20.000 Euro (gesetzlich vorgeschrieben). In der Regel gehören private Banken noch zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken (BdB) an. Der Einlagenschutz des Einlagensicherungsfonds fängt da an wo die gesetzliche aufhört, die Höchstgrenze der Banken liegt bei 30 % des maßgeblichen Eigenkapitals (Sie  schützen nicht nur die Einlagen sondern auch die Zinsen!). Wie hoch die Sicherunggrenze jeder einzelnen Bank ist, kann nur schriflich abgefragt werden. Hierzu finden Sie im Teil 1 unseres Berichtes alle notwendigen Adressen und Links.
  • Die öffentlichen Banken sichern sich zumeist neben dem gesetzlichen Entschädigungsanspruch (90 % bzw. höchstens 20.000 Euro) noch durch die VÖB (Bundesverband der öffentlichen Banken Deutschlands) ab. Damit sind die Einlagen der Kunden unbegrenzt zu 100 % abgesichert. Vorausgesetzt Ihre Bank hat sich diesem Einlagensicherungsfonds der VÖB mit angeschlossen.
  • Wertpapierhandelsunternehmen sind der EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) zugeordnet und gewähren den gesetzlichen Schutz von 90 % jedoch maximal 20.000 Euro.
  • Sparkassen haben Ihr eigenes Sicherungssystem und sind unabhängig von der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung. Sie sind in der Lage unbegrenzt 100 % der Kundeneinlagen zu sichern. Die Sparkassen haben ein vierstufiges Sicherungssystem entwickelt das je nach Bedarfsfall greifen kann.
  • Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken) haben ähnlich wie die Sparkassen ein eigenes System. Die Sicherungseinrichtung des Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sichert Geldanlagen zu 100 % ab.

Thema: Allgemein, Einlagensicherung | Kommentare (0) | Autor:

Kommentar: … Da wird ja auch nur mit Wasser gekocht … als neue Einsicht?

Donnerstag, 22. Januar 2009 10:00

(VON: MARKUS HILL*)

„Wer anderen gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zuviel auf andere baut, erwacht mit Schrecken” (Wilhelm Busch). Viel Vertrauen ist verloren gegangen. Zum einen in die Märkte, zum anderen aber auch in das Know-how der Produktanbieter in der Asset Management-Industrie. Viele Investoren und Experten haben auch in früheren Zeiten oft vom vermeintlichen „Des-Kaisers-neue-Kleider-Effekt” gesprochen. Komplizierte, selbst für Fachleute kaum noch nachvollziehbare Derivatekonstruktionen: Viel Rauch um nichts, selbst für jeden Banker ersichtliche Bonitätsrisiken (Lehman) wurden ungenügend berücksichtigt. Kreditvergabe und Subprime-Segment: Bei vielen Investoren und Anbietern erschienen viele Anlageentscheidungen stärker durch Glaube und Hoffnung als durch Analyse geprägt worden zu sein.

Viele Fragen bleiben
Investoren und Anbieter sind keine Computer. Wo Entscheidungen getroffen werden, fließen auch viele der so genannten „weichen” Faktoren ein. Deshalb soll an dieser Stelle das Verhalten diskutiert werden, Schuldzuweisungen sind hier fehl am Platze. Wenn man die oben angeführten Ergebnisse betrachtet, wird der nach außen dargestellte Mythos von der rein sachorientierten Anlageentscheidung im institutionellen Geschäft etwas relativiert. Die derzeitigen Verhaltensmuster werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in zukünftigen Krisen praktiziert werden: Zurückhaltung bei Neuanlagen, Misstrauen, Abwarten. Investoren und Produktanbieter erscheinen zum einen derzeit etwas „ratlos”, zum anderen zeigen sich Aktivitäten, die für die Asset Management-Industrie als ermutigend erscheinen.

Zurück auf Start
Krise hin oder her – an der grundsätzlichen Suche nach attraktiven Renditen und der Berücksichtigung von Diversifikationsgedanken bei institutionellen Investoren hat sich nichts geändert. Die traditionelle Long-only-Industrie wird gegenwärtig abwartend bis kritisch beurteilt. Ein Phänomen, dass man derzeit auch an den starken Mittelzuflüssen von Exchange Traded Funds (ETF) gegenüber aktiv gemanagten Fonds festmachen kann. Hier zeigt sich hier die Dynamik des seit Jahre anhaltenden Trends zum verstärkten Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen. Interessant erscheint, dass bei dieser ganzen Suche nach geeigneten Produkten auf Investorenseite eine verstärkt kritische Haltung eingenommen wird: Auch im ETF-Bereich werden die Produktvarianten genau analysiert, viele neue Produkte werden wohl nach genauer Kalkulation auf nicht allzu große Begeisterung stoßen. Die ETF-Industrie könnte im Bereich Produktpolitik hinzu lernen – Konzentration auf Kernkompetenzen statt verstärkte Produktkomplexität. Die Hoffnung besteht, dass über lange Sicht wohl das Kind nicht mit dem Bade ausgeschüttet wird: ETF-Industrie und traditionelles aktives Management werden sich konstruktiv ergänzen. Multi-Management, Core Satellite etc. – alle Bereiche und Strategien verfügen über größere Freiheitsgerade hinsichtlich Zweckmäßigkeit und Kosten.

Entscheidend bleibt die Allokation
Die Themen Asset Allocation und Risikomanagement bleiben im Vordergrund, auch in Zukunft. Die besten Produkte generieren keinen Mehrwert, wenn Sie in der falschen Gewichtung eingesetzt werden. Die Industrie hat auf dieses Kernproblem noch keine befriedigende Antwort gefunden. Die Publikumsfondsindustrie befindet sich hier zum Beispiel hinsichtlich Transparenz (UCITS III bzw. „Vermögensverwaltende Ansätze”) in einer interessanten Testphase. Alternative Investments erscheinen oft auf Grund von Strategienvielfalt und tatsächlichem Track Record interessant. Ähnlich wie die Asset Allocation-Problematik (Prognose und Timing) wird auch das Marktphasenverhalten von Produkten und Strategien intensiver analysiert. Diese Entwicklung erscheint in der aktuellen Krise als positiv und ermutigend: Know-how wird ausgebaut. Die Produktanbieter werden auf kritischere institutionelle Investoren treffen. Fazit der aktuellen Krisendiskussion: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

*) Markus Hill ist unabhängiger Asset Management Consultant in Frankfurt a.M.

Quelle: PE Institutional Investment
www.institutional-investment.de

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