Rückkehr der Geschlossenen Immobilienfonds – abakus balance 3

Die Weisheit „Nicht alles auf eine Karte setzen” scheint simpel, bildet aber die Grundlage der Modernen Portfoliotheorie und die wichtigste Basis einer professionellen Anlagestrategie. Dass sie sich auch bewahrheitet, mussten viele Privatanleger, die während des Börsenbooms der vergangenen Jahre ihr Kapital einseitig in Aktien investierten und verloren, schmerzlich erfahren. Gerade in unsicheren Marktzyklen bieten strategische Anlagestrategien aber beste Chancen. Die richtige Mischung und Gewichtung ausgesuchter Anlageformen – die so genannte Asset Allocation – entscheiden dabei über den nachhaltigen Erfolg.
Asset Allocation – die Balance halten
Professionell strukturierte Portfolios bestehen neben traditionellen Kapitalanlagen auch aus alternativen Anlageformen wie Sachwertfonds. Selbst wenn ein Aktien- und Rentenportfolio breit gestreut ist, so hängt es doch insgesamt von globalen Tendenzen ab. Dies zeigt sich besonders in der zunehmenden Krisenanfälligkeit börsennotierter Anlagen.
Der Portfoliofonds abakus balance 3. KG investiert in unterschiedliche Sachwerte und alternative Vermögensanlagen, die von klassischen Börsenmärkten weitgehend unabhängige Entwicklungszyklen aufweisen – mit lukrativen Chancen bei derzeit historisch günstigen Kaufpreisen.
Mit nur einem Fonds optimieren Sie Ihre Kapitalanlagen auf unterschiedliche Wertentwicklungszyklen und internationale Märkte. Für Ihre gesamte Vermögensstruktur verspricht dies eine stabilere Gesamtrendite und eine geringere Risikobewertung.
Sachwerte bieten Schutz vor Inflation
Steigende Rohstoffpreise, steigende Mieten, steigende Transportkosten und hohe Energiepreise
sind typische Wegbegleiter der Inflation. Investitionen in Sachwerte wie Immobilien
oder Schiffe profitieren von einer solchen Preisentwicklung – das Investment ist vor Geldentwertung
geschützt.
In einer aktuellen Studie des HWWI Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut heißt es hierzu
sinngemäß: Durch die Globalisierung verlaufen Konjunkturzyklen international weitgehend
gleichförmig und verstärken sich sogar gegenseitig. Dies gilt auch für inflationäre Prozesse.
Hier bieten Sachwerte eine gute Absicherung, da deren Preise mit dem Preisniveau zunehmen.
(vgl. Studie „Langfristige Perspektiven von Anlagen in Sachwerten” des HWWI Hamburgisches
WeltWirtschaftsInstitut, März 2009)
Geplante Portfoliostruktur
30 % Transport und Logistik (Standard- und Spezialcontainer, Handels- und Kreuzfahrtschiffe, Verkehrs- und Frachtflugzeuge, Triebwerke, Loks);
20 % Umwelt und Energie (Strom, Wärme, Kraftstoffe, Wasser);
15 % Versicherungen (Erstmarkt, Zweitmarkt);
15 % Immobilien (Büro, Wohnen, Gewerbe, Einkaufen);
9 % Unternehmensbeteiligungen (Private Equity, Venture Capital) sowie
8 % weitere Beteiligungen (Infrastruktur, Wald, Rohstoffe, Agrar)