NE-Metalle

Gebräuchliche Abkürzung für Nichteisenmetalle, auch Basis- oder Industriemetalle genannt. In Abgrenzung zu Eisen einerseits und zu Edelmetallen andererseits steht der Sammelbegriff für Metalle, die in der industriellen Produktion – z. B. in der Maschinenbau- und Automobilindustrie –  eine herausragende Rolle spielen. Die wichtigsten NEMetalle sind Aluminium, Nickel, Blei, Kupfer, Zink und Zinn. Die Produzenten von NE-Metallen gehören aufgrund ihrer hohen Konjunkturabhängigkeit zu den Zyklikern.



Autor: admin
Datum: Dienstag, 10. November 2009 16:34
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Glossar

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben