Beiträge vom Oktober, 2009

Performanceindex

Donnerstag, 29. Oktober 2009 15:24

In einen Performance-Index gehen im Gegensatz zu einem Preis-Index zusätzlich die Dividendenzahlungen der in ihm enthaltenen Unternehmen ein. Damit gibt dieser Auskunft über die vollständige Wertentwicklung eines Portfolios. Ein Beispiel für einen Performanceindex ist der DAX.

Quelle: BVI

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Der ARIQON Konservativ (T) – WKN A0KFXB – ISIN AT0000615836 im Blick – gute Fonds mal vorgestellt

Donnerstag, 29. Oktober 2009 9:54

[/glossar]Heute stellen wir Ihnen den ARIQON Konservativ (T) mit der WKN A0KFXB – ISIN AT0000615836 vor. Der ARIQON Konservativ (T) wurde am 02.08.2004 von der C-Quadrat Kapitalanlage AG aufgelegt. Das Domizil des Fonds befindet sich in Österreich, der Fonds ist thesaurierend. Letzten Monat hatte der Fonds eine Performance von +2,24%.

Wie sich der Fonds in den nächsten Monaten entwickeln wird wissen wir natürlich nicht. Allerdings wissen wir, wie sich der Fonds in den lezten Monaten entwickelt hat. Die Wertentwicklung betrug: 6 Monate: +14,11%, 1 Jahr +17,21%, 2 Jahre +7,32%, 3 Jahre +6,44% und 5 Jahre +6,40% (Alle Angaben sind pro Jahr, Stand: 30.09.2009).

Das Anlageziel wird von der Gesellschaft wie folgt beschrieben: Der Fonds investiert bis zu 100% in globale Rentenfonds, wobei diese das gesamte Anleihen-Spektrum über alle Bonitätsklassen abbilden können. Die Strukturierung erfolgt situationsspezifisch sowohl über erstklassige Staatsanleihenfonds wie über Unternehmensanleihenfonds aller Bonitätsklassen als auch Anleihenfonds der Schwellenländer sowie Wandelanleihenfonds. Für den Fonds können bis zu 25% des Fondsvermögens in Immobilienaktien angelegt werden.

Weitere Informationen zum Fonds: Stammdaten, Kursentwicklung, Risiko, Zusammensetzung, Rabatt & Abwicklung, Infos
Fondskosten:
Ausgabeaufschlag:
5,25 %
Verwaltungsgebühr:
1,50 %
Depotbankgebühr:
0,05 %
Total Expense Ratio:
1,55 %
Performance-Fee:
k.A.
Die besten Fonds in den letzten 12 Monaten (gleiche Kategorie):
C-Quadrat ARTS TR Bond T
+26,44%
C-Quadrat ARTS Total Return Bond VT AT
+26,43%
C-Quadrat ARTS TR Bond A
+26,43%
RAM Konservativ
+25,39%
ARIQON Konservativ
+17,21%
Stand: 30.09.2009

Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Der Fonds ARIQON Konservativ (T) mit der ISIN AT0000615836 bzw. WKN A0KFXB ist bei der der Frankfurter Fondsbank, der ebase, der comdirect und der DAB kaufbar.
Der ARIQON Konservativ (T) ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

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Schatzanweisung

Mittwoch, 28. Oktober 2009 20:55

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Anlageberater

Mittwoch, 28. Oktober 2009 17:39

Personen, die Anlegern gewerbsmäßig Empfehlungen zum Kauf, zum Halten oder zum Verkauf bestimmter Kapitalanlagen geben.

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Deka-Renten: Euro 1-3 CF Klasse B – ISIN LU0116762609 – WKN 615130 – bester Fonds mit Rabatt

Mittwoch, 28. Oktober 2009 11:51

[/glossar]Der Deka-Renten: Euro 1-3 CF Klasse B mit der ISIN LU0116762609 bzw. WKN 615130 ist ein Fonds, der näher betrachtet werden sollte. Der Fonds hat folgendes Anlageziel: Das Fondsmanagement investiert in kurzfristige, verzinsliche Wertpapiere von Emittenten bester Bonität aus dem Euroland.

So können Sie den Fonds erwerben:
Schauen Sie einfach in den Bereich Rabatt & Abwicklung und vergleichen Sie die Anlagemöglichkeiten des Fonds. Den Fonds können Sie über fit4fonds ganz einfach kaufen. Nutzen Sie am besten ein kostenloses Depot und sparen Sie sich den Ausgabeaufschlag. Dieser Fonds wird mit 100% rabattiert, Sie zahlen also keinen Ausgabeaufschlag. Sie sparen sich bei einer Anlagesumme von z. B. 30.000 Euro ganze 750,00 Euro Ausgabeaufschlag. Weitere Informationen zum Fondskauf mit Fondsdiscount finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Die günstigsten Depotbanken für den Deka-Renten: Euro 1-3 CF Klasse B könnte sein: Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank oder die ebase. Diese Depotbanken verlangen bei einem Kauf oder Verkauf keine Transaktionsgebühr. Ausserdem erstattet fit4fonds ab 25.000 Euro Depotwert die eigentlich anfallende Depotgebühr. Weitere Informationen zur Depoteröffnung und zum Rabatt finden Sie unter Rabatt & Abwicklung.

Der Fonds ist eingruppiert in Kategorie:
Rentenfonds EUR/EUR hedged/Kurzläufer

Weitere Informationen zum Fonds:
Stammdaten
Kursentwicklung
Risikodaten
Zusammensetzung
Rabatt & Abwicklung
Infos
Ähnliche Investmentfonds im Bereich:
ISIN LU0085618261 – SISF EURO Short Term Bond A a…
ISIN LU0083089937 – LRI-Eurozinsfonds B
ISIN DE000DK0ECX2 – Deka-CorporateBond Short Term I
ISIN LU0055121403 – DWS Euro-Bonds (Short)
ISIN LU0310597397 – DWS Rendite (Short)

Der Deka-Renten: Euro 1-3 CF Klasse B ist bei der Fondsdepot Bank, der Frankfurter Fondsbank und der ebase als VL-Fonds nicht möglich.

Thema: Rentenfonds EUR/EUR hedged/Kurzläufer | Kommentare (0) | Autor:

Schweizer Investmentgesellschaft setzt auf Frauen in Führungspositionen

Dienstag, 27. Oktober 2009 18:42

"Frauen gehören in die Konzernspitzen", ist James Breiding, Fondsmanager und Mitgründer der Schweizer Investmentgesellschaft Naissance Capital, überzeugt. Mit dem Women’s Leadership Fund will er in Konzerne investieren, deren Vorständen Frauen angehören – und in solche, die keine Frauen in den Chefetagen haben.

Der Women’s Leadership Fund setzt auf Frauen in Führungspositionen. Der Fonds will hauptsächlich in Konzerne investieren, die weibliche Vorstandsmitglieder haben. Darüber hinaus will das Fondsmanagement auch Minderheitsbeteiligungen von Unternehmen kaufen, deren Spitzen rein männlich besetzt sind. Dort sollen Postenwechsel angeregt und Frauen in Top-Management-Positionen gebracht werden.

"Unternehmen, die aus dem gesamten Angebot an Talenten und Know-how schöpfen, bilden bessere Investitionsziele als solche, die lediglich die Hälfte davon nutzen", erklärt Breiding. Er sieht einen Zusammenhang zwischen dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens und der Zahl seiner weiblichen Vorstandsmitglieder. So hätten Forscher – wie beispielsweise die Unternehmensberatung McKinsey – bereits mehrfach aufgezeigt, dass Konzerne mit den meisten Frauen im Vorstand sich sowohl in Europa als auch in den USA profitabler entwickeln als andere.

Der Fonds soll ab Januar 2010 erhältlich sein. Das Startkapital beträgt 200 Millionen US-Dollar, die zunächst in 30 bis 40 Unternehmen investiert werden sollen. Die Mindesteinlage liegt bei 100.000 Dollar.

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State Street: Profi-Investoren werden vorsichtiger

Dienstag, 27. Oktober 2009 18:02

Das weltweite Anlegervertrauen ging gegenüber September von 118,4 um 10,0 Zähler auf 108,4 zurück. Am stärksten ist dabei das Anlegervertrauen in Nordamerika eingebrochen. Es sank um 12,8 Zähler von 113,9 auf 101,1. So das Ergebnis des State Street Index.

In Europa wurde diese Entwicklung nachgezeichnet. Hier betrug der Rückgang 9,3 Zähler, und der Index fiel von 111,1 auf 101,8. In Asien waren die Anleger hingegen etwas risikofreudiger gestimmt, und das Anlegervertrauen verbesserte sich von 92,9 auf 95,3 Zähler. Ein Indexstand von 100 zeigt eine neutrale Haltung an, wonach institutionelle Anleger weder eine Erhöhung noch eine Reduzierung ihrer Allokation in Bezug auf risikoreiche Anlagen vornehmen.

Der durch State Street Associates, den Research-Bereich von State Street Global Markets, von Harvard-Professor Ken Froot und State Street Associates-Director Paul O’Connell entwickelte State Street Investor Confidence Index misst das Anlegervertrauen auf quantitativer Basis. Er analysiert das tatsächliche Kauf- und Verkaufsverhalten institutioneller Anleger.

Der Index basiert auf der Finanztheorie, die Änderungen in der Risikobereitschaft von Anlegern oder deren Bereitschaft, ihre Portfolios in Aktien zu investieren, eine genaue Bedeutung beimisst. Je größer der Anteil am Portfolio ist, den institutionelle Anleger in Aktien anzulegen bereit sind, desto größer ist auch ihre Risikobereitschaft und ihr Vertrauen.

"Im Oktober haben institutionelle Anleger eine Pause eingelegt, um sich einen Überblick über die derzeitige Lage zu verschaffen", kommentierte Froot. "Der Wert des globalen Index liegt mit 108,4 den siebten Monat in Folge immer noch deutlich über dem neutralen Stand von 100. Die zugrunde liegenden Mittelzuflüsse sind jedoch gegenüber dem überaus hohen Niveau im Juli und August wieder etwas zurückgegangen".

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Geldmarktfonds

Dienstag, 27. Oktober 2009 17:56

Diese investieren zu 100 % in reine Geldmarktinstrumente (z. B. Festgelder, kurzlaufende,  Wertpapiere). Geldmarktfonds eignen sich besonders zur kurzfristigen Anlage und unterliegen kaum Kursschwankungen.

Quelle: BVI

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Unternehmensanleihen: "Im historischen Vergleich ist Qualität noch recht günstig"

Dienstag, 27. Oktober 2009 17:44

71 Prozent Gewinn seit Jahresbeginn brachten Euro-Hochzinsanleihen. Mit Investment-Grade-Papieren waren immerhin mehr als 13 Prozent drin. Gibt es bei Unternehmensanleihen (englisch: Corporate Bonds) nun die nächste Spekulationsblase? Nein, sagt Stephan Kuhnke, Vorstand Anlagemanagement beim Anleihespezialisten Bantleon. Im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com schildert er seine Argumente.

DAS INVESTMENT.com: Herr Kuhnke, in letzter Zeit war mit Unternehmensanleihen ganz schön viel los.

Stephan Kuhnke: Absolut. Der Markt hat eine 180-Grad-Wende vollzogen. Wenn Sie Anfang des Jahres Anleihen verkaufen wollten, haben 13 von 15 Brokern abgelehnt. Heute kriegen Sie selbst kaum noch Anleihen zu kaufen. Bei manchen Neuemissionen dauert die Platzierungsphase nur noch eine Stunde.

DAS INVESTMENT.com: Wie lange dauerte das denn früher?

Kuhnke: Normal waren eher ein paar Tage.

DAS INVESTMENT.com: So ein Nachfragewahnsinn klingt schon fast wieder nach einer Spekulationsblase.

Kuhnke: Soweit ist es noch nicht. Der Markt ist vielmehr in der Endphase einer Normalisierung. Im historischen Vergleich ist Qualität aber noch recht günstig bewertet.

DAS INVESTMENT.com: Trotz dieser irren Nachfrage?

Kuhnke: Ja, denn das Angebot hat sich ebenfalls extrem ausgeweitet. Wir hatten bis Ende September schon so viele Neuemissionen wie in keinem Gesamtjahr zuvor.

DAS INVESTMENT.com: Warum ist das so?

Kuhnke: Die Unternehmen umgehen damit die Kreditklemme. Hausbanken verweigern ihnen Kredite, also holen sie sich das Geld bei den Anlegern am Kapitalmarkt. Und die Hausbank leitet das ganze Geschäft ins Investmentbanking um, denn das bringt die Anleihe an den Markt.

DAS INVESTMENT.com: Wer sagt eigentlich, dass die hohe Nachfrage nach solchen Papieren weiter anhält?

Kuhnke: Garantieren kann das sicherlich niemand. Aber es spricht einiges dafür. Die positiven Überraschungen aus der Wirtschaft haben für etwas Optimismus gesorgt. Deshalb nimmt die Risikoneigung der Investoren zu. Doch durch die extrem niedrigen Zinsen der Zentralbanken und die niedrigen Renditen von Staatsanleihen gibt es kaum Alternativen. Die absoluten Ertragsziele einiger institutioneller Investoren können nur mit risikobehafteten Assets wie zum Beispiel Unternehmensanleihen erreicht werden. In der Folge bleibt die Nachfrage nach Unternehmensanleihen hoch.

DAS INVESTMENT.com: Und was kaufen Sie in diesem Segment?

Kuhnke: Weil bei uns der Kapitalerhalt an erster Stelle steht, engagieren wir uns nur in Anleihen von Schuldnern im Investment-Grade-Bereich. Hier mögen wir unter den defensiven Titeln die nichtzyklischen Werte wie Versorger, Telekom-Anleihen und einzelne Tabak-Unternehmen. Da wir aber auch die Konjunkturaussichten weiter positiv beurteilen, haben wir auch Konsum-, Auto- und Rohstoffanleihen im Portfolio unserer Fonds wie zum Beispiel dem Bantleon Yield. Ich denke, hier werden sich die Risikoaufschläge weiter einengen und die Papiere so gegenüber risikofreien Anlagen an Wert gewinnen.

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Verkäufermarkt

Dienstag, 27. Oktober 2009 14:18

Beschreibung einer Situation auf dem Kapitalmarkt, die sich durch beträchtlichen Nachfrageüberhang oder durch rasch steigendes Nachfragevolumen auszeichnet.



Quelle: HSBC

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