Beiträge vom Januar, 2009

Fonds ohne Ausgabeaufschlag – 100 % Rabatt

Mittwoch, 21. Januar 2009 10:00

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Fonds ohne Ausgabeaufschlag – also mit 100 % Rabatt – sind keine Seltenheit mehr. Einige Fondsvermittler haben einen Fonds-Discount-Shop online eröffnet und bieten Fonds mit Fondsrabatt an. Dabei ist das Geschäftsmodell ganz einfach: Der Fondsvermittler schließt mit einer oder mehreren Depotbanken eine Vereinbarung ab, so dass der Vermittler Fonds vertreiben/anbieten kann. Die Depoteröffnungsanträge der Banken sind jeweils standardisiert, egal welcher Fonds gekauft werden soll.

So macht es auch beispielsweise fit4fonds. fit4fonds ist rund um die Uhr mit dem eingenen Onlinesystem unter www.fit4fonds.de erreichbar. Neben der DAB bank bietet fit4fonds die comdirect bank, die Fondsdepot Bank, die Frankfurter Fondsbank und die ebase an. Durch die Depoteröffnung über fit4fonds erhalten alle Kunden das entsprechende Depot mit einem max. Rabatt auf den Ausgabeaufschlag der Fonds. Es muss nur beachtet werden, dass der Kunde die Rabattinformationen bei fit4fonds erfragt und anschließend die gewählten Fonds direkt bei der Depotbank kauft. Alle Depotbanken stellen einen Online-Zugang zur Verfügung der eine einfache Order der Fonds ermöglicht.

Gerne stehen wir Ihnen unter 0800-0953550 zur Verfügung.
(kostenlose Rufnummer aus dem Festnetz)

Thema: Allgemein, Depotbanken | Kommentare (0) | Autor:

Top Interview: Die Branche muss es schaffen, die Komplexität der Produkte zu reduzieren

Dienstag, 20. Januar 2009 13:00

Im Gespräch mit dem unabhängigen Investmentexperten Markus Hill: Jens Kassow, Leiter Drittvertrieb bei der Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft und Geschäftsführer der Allianz Global Investors Advisory GmbH, über Themen wie Anlegervertrauen, aktuelle Produktstrategien und Aussichten der Branche.

Hill: Wie sehen Sie die gegenwärtige Situation des Marktes für Investmentprodukte?

Kassow: Die gegenwärtige Situation ist in ihrer Ausprägung extrem. Es herrscht eine ausgewachsene Vertrauenskrise. Die Anleger sind von vielen Produkten enttäuscht. Jetzt kann man wieder an die klassischen Argumente für den Fonds erinnern. Investmentfonds sind als Sondervermögen vor der Insolvenz des Verwalters komplett geschützt. Die Mindestanforderungen für die Risikostreuung sorgen dafür, dass ein Ausfall einzelner Werte nur begrenzt ins Gewicht fällt. Es herrscht volle Transparenz: Wer einen Fonds kauft, der weiß genau, was darin steckt. Und nicht zuletzt die Kosten, die mit der Kennzahl „Gesamtkostenquote” auch für den Laien transparent und vergleichbar dargestellt werden. Trotzdem verstehe ich es gut, wenn das Alles vielen Anlegern nicht ausreicht, weil sie dennoch viel Geld verlieren könnten. Jetzt muss jede Gesellschaft prüfen, ob sie mehr Einblick in die Produkte gewährleisten kann. Ich meine, wir müssen „back to the roots”. Wir müssen versuchen, die Komplexität der Produkte weiter zu reduzieren, um für Kunden und Berater klare, nachvollziehbare Produktaussagen zu geben. Die klassische strategische Asset Allokation, die Mischung aus Aktien und Renten in einem Fonds, sollte gegenüber vielen neuen Produkttrends wieder mehr Gewicht bekommen

Hill: Ist die gegenwärtige Situation vergleichbar mit Börsensituationen in früheren Jahren?

Kassow: Definitiv – nein! Nehmen Sie die Beispiele Asienkrise oder das Platzen der New Economy Blase. Das waren Krisen, die nur eine Anlageform getroffen haben -die Aktienanlage. Aber damals gab es gegenläufige Bewegungen, zum Beispiel bei alternativen Anlagen. Was wir im Moment sehen ist, wo immer der Anleger hingreift, außer in Cash oder in Staatsanleihen, greift er daneben. Er ist derzeit überall im Minus

Hill: Wie können Produktanbieter das zum großen Teil verloren gegangene Vertrauen von Anlegern wieder gewinnen

Kassow: Wenn Produkte stark an Wert verloren haben oder Immobilien- oder Geldmarktfonds die Rückzahlung blockieren oder von der Schließung bedroht sind, reagieren die Anleger natürlich unsicher. Nehmen Sie auch das Problem mit dem hohen Komplexitätsgrad, wenn sich einzelne Produkte aus teilweise komplizierten Finanzinstrumenten zusammensetzen. Kann der Kunde wirklich nachvollziehen, warum Fonds wegen ABS-Papieren neu bewertet werden mussten und dadurch manche erzkonservative Renten-Produkte auf einmal im Minus liegen? Der Anleger versteht vieles einfach nicht mehr. Hier können wir sicher noch ehrlicher sein. Wir können uns auch gegenüber der allgemeinen Finanzindustrie stärker abgrenzen und auf die konservativen Werte von Fonds setzen. Zunehmend wichtig ist auch die sichtbare Finanzstärke eines Unternehmens, die Vertrauen schafft.

Hill: Was unternimmt Allianz Global Investors konkret in diese Richtung

Kassow: Ein Beispiel ist unsere aktuelle Kampagne unter dem Motto „Gute Gründe für Ihr Vertrauen”. Wir präsentieren Allianz Global Investors als ein finanzstarkes und damit auch dauerhaft am Markt tätiges Unternehmen, das sich aber auch Gedanken macht, was denn den Anleger tatsächlich im Moment umtreibt.

Hill: Welche aktuellen Lösungsangebote hat Ihr Unternehmen

Kassow: Wir konnten gerade in Rekordzeit ein Produkt kreieren, das eine klare Laufzeit hat, in Staatsanleihen mit allerhöchster Bonität investiert, und bei dem der Anleger bei Auflage des Produktes genau weiß, mit welcher Rendite er zu rechnen hat, wenn er alles bis zum Ende hält. Für Anleger, die rein auf den Kapitalerhalt zielen, sicherlich eine sehr interessante Lösung. Oder nehmen Sie die Abgeltungssteuer. Die Steuer kommt. Und die Frage ist, ob man dem Staat einfach Geld schenken soll, oder mit einer cleveren Lösung kontern kann. Deswegen haben wir mit dem Allianz OptiInvest Global ein Produkt eingeführt, was heute noch zu großen Teilen im Geldmarkt investiert ist und jeden Monat weitere 5 Prozent umschichtet in ein internationales Aktien-Portfolio. Doppelt gut in der jetzigen Finanzkrise und wegen der neuen Steuer.

Hill: Werden diese Lösungsangebote allen Anlegertypen gerecht?

Kassow: Lassen Sie es mich so ausdrücken: Wir haben für alle Anlegertypen etwas Passendes. Die Anleger, die derzeit ihr Geld geparkt haben und was ausgesprochen Sicheres suchen, greifen zu Staatsanleihen oder Garantieprodukten. Wir müssen aber auch die Enttäuschten zurück gewinnen, und für die haben wir breit gestreute Standardprodukte, langfristig orientierte und geförderte Vorsorgeprodukte oder unsere Wertsicherungskonzepte. Den einfach nur Unentschlossenen, die auf ihrem Kapital sitzen, wollen wir Anfang nächsten Jahres eine große Produktpalette anbieten, die bisher nur in Asien zu erwerben war. Das mag mancher als Anlage für Mutige deuten, aber wir sehen das Interesse bei Kunden und im Vertrieb, weil es ein zwar hoch volatiler, aber auch hoch rentabler Markt ist, der Perspektiven bietet

Hill: Welche Rolle spielt der Langfristgedanke bei der privaten Altersvorsorge und der Abgeltungssteuer

Kassow: Der ist bei der privaten Altersvorsorge natürlich entscheidend. Und wo die gesetzliche Altersvorsorge definitiv rückläufig sein wird, muss ich mich fragen, welchen Baustein habe ich noch? Ich habe eine betriebliche Altersvorsorge. Das ist aber auch noch kein Füllhorn, also muss ich privat vorsorgen. Schaffe ich aber diese Vorsorge mit einem Realzins, der in den nächsten Jahren nicht signifikant über 2 Prozent liegen sollte? Schwierig, dann muss ich die Sparquote entsprechend hochfahren. Ich komme also automatisch wieder zu Asset-Klassen, die über die letzten 30, 40 Jahre gezeigt haben, dass sie eben eine höhere Rendite erwirtschaften, bei höherem Risiko. Also da bin ich wieder bei der Aktie. Wer heute mit 25, 30 oder 35 Jahren auf das Endalter 60, 65 oder 67 spart und wirklich Vermögen aufbauen will, kommt aus meiner Sicht nicht um die Aktienanlage herum. Da sind die Life-Cycle-Konzepte genau das Richtige: Einfach zu verstehen und mit einem klug dosierten Aktien-Renten-Mix auf ein einziges Ziel ausgerichtet, die private Altersvorsorge. Und auch für die Abgeltungssteuer gilt: langfristig ist Trumpf. Ob vor oder nach Ende 2008 – die Anlage in Aktien erscheint weiterhin lohnend. Und die Abgeltungssteuer wird die „handelsfreudigen” Anleger verstärkt aktiv werden lassen aufgrund des Wegfalls der Spekulationsfrist.

Hill: Ein Ausblick zum Schluss – gibt es auch erfreuliche Tendenzen für die Fondsbranche?

Kassow: Ich denke, dass 2009 für viele Marktteilnehmer ein herausforderndes Jahr wird. Das erfreuliche für Allianz Global Investors: Wir sehen uns in der Krise jedenfalls bereits jetzt gut mit unserem breiten Produktangebot und unserer Vertriebskraft positioniert. Mit der Integration der cominvest werden wir weiter an Produkt- und Vertriebsstärke gewinnen, und wir haben als Teil der Allianz-Gruppe einen wirklich finanzstarken Rückhalt. Gerade letzteres ist zunehmend wichtig und schafft wieder Anlegervertrauen. Wir sehen gerade, dass kleinere und mittlere Gesellschaften wegen der hohen Mittelabflüsse auf der Kosten-Seite ein Problem bekommen. Das wird bei kleineren Fonds mit Volumina unter 10 Millionen Euro zu Fondsverschmelzungen und -schließungen führen. Für unser Haus streben wir in solchen Fällen möglichst eine für den Anleger steuerneutrale Vorgehensweise an.

Zu den Nachfragetrends bei Fonds gibt es eine ganz klare Aussage: Passive und Wertsicherungsprodukte werden noch eine Weile stark gesucht werden. Für die nach Einfachheit suchenden Anleger werden die breit gestreuten Standardprodukte wieder interessant werden, und die Mutigen werden sich in einzelnen Sektoren oder Märkten langsam ihre Schnäppchen suchen. Wer langfristig anlegen kann, findet auch jetzt seinen Hafen.

Hill: Herr Kassow, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle: www.onvista.de

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

VL-Sparen mit Fonds – Fondsvermittlung mit 100 % Rabatt

Dienstag, 20. Januar 2009 10:00

Seit kurzer Zeit hat fit4fonds die Webseite www.vl-mit-fonds.de freigeschaltet. Diese Webseite ist speziell für Anleger entwickelt, die mit wenigen Schritten ein VL-Depot mit Fondsdiscount eröffnen wollen.

Insgesamt bietet fit4fonds (Hauptseite: www.fit4fonds.de) drei verschiedene Depotbanken als VL-Banken an. Es steht neben der Fondsdepot Bank die Frankfurter Fondsbank oder die ebase zur Verfügung.

Auf der Startseite von www.vl-mit-fonds.de sind in drei Tabellen die 10 besten VL-Fonds auf 5 Jahre gesehen aufgelistet. In den Tabellen befinden sich die Top-Fonds aus den Bereichen International, Europa und Deutschland. Die Tabellen werden monatlich aktualisiert (Stand ist immer zum Monatsletzten). Die in den Tabellen aufgelisteten Fonds können natürlich angeklickt und sämtliche Daten des Fonds eingesehen werden.

Alle 472 VL-Fonds (Stand: 31.12.2008) können im Bereich “Fonds aussuchen” begutachtet werden. Der Bereich “Fonds aussuchen” teilt sich wie folgt auf:

Je nach dem wie der Fonds gesucht werden soll – mit dieser Aufteilung ist die Suche ganz einfach. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Bereich. Optional kann oben rechts auf der Webseite die gewünschte WKN, eine ISIN oder ein Fondsnamen eingeben werden.

Die Fondsdetails sind in vier verschiedene Bereiche aufgeteilt:

Im Bereich Rabatt & Abwicklung kann der Rabatt des Fonds und die anfallenden Kosten während der 7-jährigen Laufzeit verglichen werden. In einer Tabelle werden die Fondsdepot Bank, die Frankfurter Fondsbank und die ebase verglichen.

Der Vergleich beinhaltet

  • den möglichen Rabatt des Fonds
  • wie hoch die Mindestsprrate ist
  • wie der Rabatt abgerechnet wird
  • wie hoch der evtl. anfallende Ausgabeaufschlag ist
  • wie hoch die Depotgebühr ist
  • wie hoch die Gesamtkosten bei 7 Jahren Laufzeit sind

Natürlich wir an dieser Stelle auch das entsprechende Infopaket der jeweiligen Depotbank zum Download angeboten.

Einen etwas ausführlicheren Depotstellenvergleich gibt es auf der Webseite natürlich auch. Allerdings werden hier “nur” die VL-Banken verglichen, ein Rabattvergleich der einzelnen Fonds ist an dieser Stelle natürlich nicht möglich.

Eröffnen Sie noch heute Ihr Depot über fit4fonds und nutzen Sie unsere Fondsvermittlung mit Fondsdiscount. Im Bereich “So funktionierts” können Sie den Ablauf einer Depoteröffnung nachlesen.

Haben Sie Fragen zu einer VL-Depoteröffnung? Rufen Sie uns einfach kostenlos unter 0800-0953550 an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Thema: Allgemein, ebase, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Fondsvermittlung mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

Dienstag, 20. Januar 2009 9:00

Fondsvermittlung mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag - das ist inzwischen nichts besonderes. Mittlerweile bieten einige “Vermittler” die ein oder andere Depotbank mit Fondsdiscount an. Meistens wird die Frankfurter Fondsbank, die Fondsdepot Bank, die ebase, die Fonds Servicebank, die Augsburger Aktienbank oder die comdirect bank angeboten - ab und zu auch die DAB bank.

Wie unterscheidet sich also fit4fonds von anderen Mitbewerbern?
Da gibt es viele Punkte. Beispielsweise sind wir neben 2 weiteren Fondsvermittler der einzige Fondsvermittler, der eine umfangreiche Webseite mit einer großen Anzahl von vermittelbaren Fonds anbietet. Auf www.fit4fonds.de hat fit4fonds über 14.100 Fonds im Angebot. Im Angebot sind neben der DAB bank die comdirect bank, die Fondsdepot Bank, die Frankfurter Fondsbank und die ebase.
Ein Unterschied ist auch, dass wir auf unserer Webseite komplette infopakete mit allen notwendigen Dokumenten bereitstellen. Das hat den Vorteil, dass keine einzelne Dokumente heruntergeladen werden müssen sondern alle notwendigen Dokumente in einem Paket bereitgestellt werden.

Die Infopakete der einzelnen Banken finden Sie bei hier:

fit4fonds arbeitet bei der Legitimation mit der Deutschen Post zusammen. Die Deutsche Post gewährleistet durch das so genannte PostIdent eine einwandfreie Identifizierung aller Depotinhaber. Eine reine Ausweiskopie mit Unterschrift ist für eine saubere Legitimation nicht ausreichend und auch nicht erlaubt. Viele Fondsvermittler sparen sich allerdings die Kosten für das PostIdent.Auch bietet fit4fonds eine kostenlose Telefonnummer als Kontaktmöglichkeit an. Unter 0800-0953550 ist Herr Nastvogel als Ansprechparter erreichbar. Als einer der besten Finanzberater des Jahres 2004 steht Herr Nastvogel für Fragen über Investmentfonds kompetent zur Verfügung.

Rufen Sie einfach an oder senden Sie uns eine Email. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Wir bieten nicht nur 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

CS EUROREAL verlängert Aussetzung der Anteilscheinrücknahme

Freitag, 16. Januar 2009 12:00

Der offene Immobilienfonds CS EUROREAL verlängert die Aussetzung der Rücknahme von Anteilscheinen zunächst für weitere bis zu neun Monate. Die Rücknahme von Anteilscheinen wird voraussichtlich vor Ablauf dieser Frist aufgenommen, sobald die hierzu notwendige Liquidität vorhanden ist. Das Fondsmanagement setzt mit der Entscheidung weiter auf seine konservative und antizyklische Strategie, um die Interessen der Investoren zu wahren.

Das Fondsmanagement hatte die Rücknahme von Anteilscheinen am 29. Oktober
2008 zunächst für drei Monate ausgesetzt. Anleger hatten damals in Folge der Krise an den globalen Finanzmärkten Wertpapiereinlagen in bislang nicht dagewesenem Umfang in Tages- und Festgelder umgeschichtet, was zu ungewöhnlich hohen Mittelrückflüssen und in Folge zur Aussetzung der Anteilscheinrücknahme auch beim CS EUROREAL geführt hatte.

Die ordnungsgemäße Verwaltung und Fortführung des CS EUROREAL im Sinne der Anleger ist gesichert. Mit rund 1,2 Mrd. EUR verfügt der Fonds über ausreichend Liquidität, um alle laufenden Zahlungsverpflichtungen nach wie vor erfüllen zu können. Dies gilt insbesondere für noch zu leistende Kaufverpflichtungen, Baukosten, Bewirtschaftungskosten sowie Zinsen an Kreditgeber.

Der CS EUROREAL ist unverändert ein attraktives Investment:

  • Stabile Wertentwicklung mit Renditeanstieg auf 5,0% im Einjahresvergleich per
    31. Dezember 2008.
  • Ausschüttung am 8. Dezember 2008 in Höhe von EUR 2,30 pro Anteil, davon 50,7% steuerfrei (für den in Deutschland steuerpflichtigen Anleger).
  • Verkauf einer Immobilie in Belgien im Dezember 2008 über Verkehrswert.
  • Übergang zweier hochwertiger Immobilien in Stockholm und Glasgow in den Fonds.
  • Aus heutiger Sicht weiterhin keine Hinweise auf außerordentliche Wert – berichtigungen der Immobilien erkennbar.

Das Vertrauen in den CS EUROREAL ist weiterhin hoch, was die stetigen Mittelzuflüsse seit der Rücknahmeaussetzung in Höhe von 221,6 Mio. EUR (per 14. Januar 2009) belegen. Die tägliche Anteilpreisermittlung wird in gewohnter Weise fortgeführt und auch der Erwerb von Anteilscheinen am CS EUROREAL ist nach wie vor möglich.

Quelle: Credit Suisse (Deutschland) AG

Lesen Sie hier die Original-Ausgabe von Market Update vom 16.01.2009

Thema: Fonds-News, offene Immobilienfonds | Kommentare (0) | Autor:

Depotgebührenerstattung durch fit4fonds

Freitag, 16. Januar 2009 8:00

Mittlerweile haben wir die Depotbestände aller unserer Kunden abgeglichen und geprüft, welche Kunden anspruchsberechtigt sind. Wir erstatten Ende Januar/Anfang Februar die Depotgebühr bei sämtlichen Kunden. Anspruchsberechtigt ist derjenige, dessen Depot am 31.12.2008 einen Depotwert von mindestens 25.000 Euro aufweisen konnte (DAB bank: mindestens 100.000 Euro). Bei der comdirect bank wird keine Depotgebühr erstattet, da bei dieser Bank keine Depotgebühr anfällt.

So funktioniert es genau

  • comdirect bank
    Wie bereits beschrieben, hier fällt keine Depotgebühr an.
  • DAB bank
    Wir werden der DAB bank eine Liste mit allen Kunden zukommen lassen, die Anspruch auf Erstattung der Depotgebühr haben. Die Erstattung wird dem Kunden am gleichen Tag Valuta durch die DAB bank gutgeschrieben, an dem die Depotgebühr vom Konto des Kunden gebucht wurde. Anschließend stellt die DAB bank die summierten Depotgebühren fit4fonds in Rechnung.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank hat eine Besonderheit – die Fondsdepot Bank bucht die Depotgebühr immer im Vorfeld. Je nach Anzahl der im Depot befindlichen Investmentfonds wird dem Depot kurz nach Depoteröffnung die anteilige Depotgebühr belastet. Beispiel: Depoteröffnung im April 2008 mit max. 3 Fonds im Depot, es wird im Mai eine für 9 Monate anteilige Depotgebühr in Höhe von 15,75 Euro berechnet. Diese im Mai 2008 gebuchte Depotgebühr wird erst jetzt in den nächsten Wochen von fit4fonds erstattet, sofern die 25.000 Euro-Grenze überschritten ist. Die im Januar 2009 gebuchte Depotgebühr wird demnach im Januar 2010 erstattet. Eine Erstattung direkt über die Fondsdepot Bank ist nicht möglich, da wir nicht im voraus erstatten (der zukünftige Depotwert zum 31.12. ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt). Wir überweisen die Gebühr auf das Referenzkonto des Kunden, in der Regel ist das das Hausbankkonto des Kunden.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei der Frankfurter Fondsbank funktioniert es am einfachsten. Wir haben der Frankfurter Fondsbank eine Liste mit allen Depots zukommen lassen, die zum 31.12.2008 mehr als 25.000 Euro Depotwert aufweisen konnten.Bei diesen Depots wird gar keine Depotgebühr gebucht, daher findet auch keine Depotgebührenerstattung wie bei den anderen Banken statt. Die Depotgebühren werden von der Frankfurter Fondsbank zusammengefasst fit4fonds in Rechnung gestellt. Ein Anteilsverkauf findet daher nicht statt.
  • ebase
    Bei der ebase werden wir die Depotgebühren dem Kunden auf das jeweilige Referenzkonto überweisen. Eine direkte Übernahme ist nicht möglich, daher werden Anteile aus dem Depot des Kunden verkauft, um die Depotgebühr auszugleichen.

Abschließend eine Anmerkung zur Depotgebührenerstattung:
Wir unterscheiden nicht welche Fonds der Kunde im Depot hat. Egal ob es sich um DEKA-Fonds, UNION-Fonds, offene Immobilienfonds oder sonstige Fonds handelt. Wir erstatten auch dann die Depotgebühr, wenn die sich im Depot befindlichen Fonds sehr wenig oder gar keine  Bestandspflegeprovision bringen. Es ist auch egal wann das Depot eröffnet wurde. Selbst wenn das Depot erst im November eröffnet wurde, erstatten wir auch hier die Depotgebühr. Hauptsache ist nur, das der Depotbestand zum 31.12. des Jahres mehr als 25.000 Euro bzw. 100.000 Euro (DAB bank) betragen hat. Eine Jahresdurchschnittsberechnung findet nicht statt, da dieser Verfahren für Kunden sehr undurchsichtig ist.

Ab 2009 werden wir den Stichtag für die Bewertung der Depots aus abwicklungstechnischen Gründen auf den 30.11. des Jahres verlegen.

Bei weiteren Fragen zur Depotgebührenerstattung stehen wir Ihnen gerne unter 09521-953550 zur Verfügung.

Thema: comdirect bank, DAB bank, ebase, Fondsdepot Bank, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Depotgebührenbelastung durch Depotbanken

Donnerstag, 15. Januar 2009 15:00

Alle Jahre wieder – leider ist es wieder soweit. Sämtliche Depotbanken werden in den ersten vier Wochen des Jahres 2009 die Depotgebühr von den Kundendepots bzw. Kundenkonten buchen. Allerdings gibt es zwischen den Banken Unterschiede die wir Ihnen heute näher bringen wollen:

  • comdirect bank
    Bei dieser Bank fallen von Haus aus keine Depotgebühren an.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto (gleiche Nummer wie Depot) mit der entsprechenden Depotgebühr.
  • Fondsdepot Bank
    Die Fondsdepot Bank verkauft Anteile des Fonds, der den geringsten Ausgabeaufschlag aufweist. Haben alle Fonds im Depot den gleichen Ausgabeaufschlag, so werden Anteile eines willkürlich ausgewählten Fonds (egal welcher) verkauft.
  • Frankfurter Fondsbank
    Bei einem “normalen” Depot (ohne Konto) werden Anteile des Fonds verkauft, der die geringste Risikoklasse aufweist. Haben alle Fonds im Depot die gleiche Risikoklasse, so werden Anteile von dem Fonds verkauft, der die niedrigste Wertpapierkennnummer hat.
    Hat der Kunde ein so genanntes FFB-Fondsdepot: plus (inkl. Konto), wo wird das Konto mit der entsprechenden Depotgebühr belastet.
  • ebase
    Bei der ebase muss auch zwischen einem “normalen” Depot (ohne Konto) und einem Depot inkl. Konto unterschieden werden. Bei einem Depot mit Konto wird einfach von Konto gebucht. Bei einem Depot ohne Konto wird die Depotgebühr immer von der zuletzt eröffneten Depotposition gebucht (Depotposition darf allerdings kein VL-Vertrag sein, muss einen Bestand aufweisen und darf nicht gesperrt sein).

Nun gibt es natürlich auch den Fall, dass ein Kunde nur einen Fonds im Depot führt und das ausgerechnet dieser Fonds gesperrt ist. Beispielsweise sind momentan die offenen Immobilienfonds geschlossen. Was passiert?

  • comdirect bank
    Hier wird so oder so keine Depotgebühr erhoben.
  • DAB bank
    Die DAB bank belastet das Depotkonto des Kunden.
  • Fondsdepot Bank
    Erst mal gar nichts, da kein Anteilsverkauf stattfinden kann. Die Fondsdepot Bank prüft allerdings nach einiger Zeit, ob ein Ausgleich der Depotgebühr möglich ist.
  • Frankfurter Fondsbank
    Sofern kein Konto bei der Frankfurter Fondsbank geführt wird, wird dem Kunden eine Rechnung zugesendet.
  • ebase
    Es passiert erst einmal nichts. Die Depotgebühr kann im Moment nicht gebucht werden. Auch hier könnte es sein, dass die ebase später eine Rechnung stellt oder wartet bis der geschlossene Fonds wieder offen ist.

Bitte beachten Sie, dass bei den o.g. Konditionen bzw. Vorgehensweisen immer das Kundendepot eines fit4fonds-Kunden gemeint ist.

In unserem nächsten Blog-Beitrag werden wir den Ablauf beschreiben, wie Ihnen fit4fonds die Depotgebühr erstattet.

Thema: comdirect bank, DAB bank, Depotbanken, ebase, Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor:

Neu in der Produktpalette der Frankfurter Fondsbank: Effekten-Lombardkredit

Mittwoch, 14. Januar 2009 12:00

Die Frankfurter Fondsbank ist auf dem Vormarsch in Richtung Vermittlerbank. Erst vor einem Jahr hat die FFB mit dem FFB-Fondsdepot:plus als Abwicklungskonto gestartet, jetzt erweitern Sie Ihre Produktpalette mit dem FFB-Fondskredit. Dabei handelt es sich hier um einen Effekten-Lombardkredit.

Der FFB-Fondskredit wird durch Einrichtung einer Kreditlinie auf dem Abwicklungskonto des FFB-Fondsdepot:plus bereit gestellt. Der Kunde erhält damit einen Kreditrahmen, innerhalb dessen er sein Abwicklungskonto überziehen kann. Die Kreditgenehmigung erfolgt dabei immer zeitlich unbegrenzt. Der FFB-Fondskredit ist bei einem normalen FFB-Fondsdepot nicht möglich – nur bei einem FFB-Fondsdepot: plus.

Als Sicherheit wird jeweils das Gesamtdepot inklusive dem Abwicklungskonto verpfändet. Bei der Ermittlung des Beleihungswertes werden alle Fonds grundsätzlich mit 50% angesetzt. Innerhalb des FFB-Fondsdepot:plus können somit weiterhin Online-Transaktionen durchgeführt werden. Lediglich Überweisungen vom Abwicklungskonto auf die externe Referenzbankverbindung sind online nur noch dann möglich, wenn eine Übersicherung besteht, d.h., der Wert der im Depot  verwahrten Fondsanteile liegt oberhalb der zur Abdeckung der Kreditlinie erforderlichen Sicherheitsgrenze.

Beleihbar sind grundsätzlich alle Fonds, die nicht anderweitig gesperrt sind oder deren Verwertbarkeit eingeschränkt ist. Hierunter fallen auch derzeit die “geschlossenen” offen Immobilienfonds (Ausnahmeregelung werden derzeit von Seitens der Frankfurter Fondsbank geprüft). Generell von der Beileihung ausgeschlossen sind auch Dach-Hedgefonds sowie VL-Verträge.

Der Kreditbetrag muss mindestens 5.000 Euro betragen und darf 100.000 Euro nicht übersteigen. In Ausnahmefällen können bis zu 250.000 Euro beantragt werden. Der Beleihungswert für sämtliche Fonds beträgt 50%. Allerdings beträgt der maximale Kreditrahmen nur 40% der beleihbaren Fondsbestände. Der 10%ige Puffer soll verhindern, dass bei einer ungünstigen Marktentwicklung Handlungsbedarf hinsichtlich der Sicherheitenstellung entsteht.

Konditionen und Zinssatz
Es wird ein Einrichtungsentgelt in Höhe von 0,25% des Kreditbetrags erhoben. Der Sollzinssatz liegt derzeit bei 6,50% p.a.. Die Zinsen werden Qartalsweise im Rahmen des Kontoabschlusses ermittelt und dem Abwicklungskonto unmittelbar belastet (die Effektivverzinsung nach Preisangabenverordnung beträgt derzeit 6,6602% p.a.).

Ablauf des Antrags
Nach Antragseingang erfolgt die Prüfung seitens der FFB, danach erhält der Kunde einen Kreditvertag zur Unterschrift. Erst wenn dieser im Original der Bank vorliegt wird die Kreditlinie eingerichtet, das Depot verpfändet und ggf. eine entsprechende Fondsorder platziert. Der Kunde erhält nach Einrichtung der Kreditlinie eine Bestätigung.

Nachschusspflicht
Der Kunde ist Verpflichtet innerhalb zwei Wochen, bei Überschreitung der Beileihungsgrenze, diese wieder auszugleichen. Es gibt auch die Möglichkeit weiter Sicherheiten zu hinterlegen, bis sich die Kreditinanspruchnahme wieder im Kreditrahmen bewegt. Kommt der Kunde seiner Pflicht nicht nach ist die Frankfurter Fondsbank berechtigt Werpapiere zu verwerten und den Erlös auf das Konto zurückzuführen.

Den Antrag für den FFB-Fondskredit finden Sie hier.

Thema: Frankfurter Fondsbank | Kommentare (0) | Autor: