Beiträge vom Januar, 2009

8 gute Gründe für den SEB Immoinvest

Freitag, 30. Januar 2009 11:00

  1. Die Aussetzung beeinträchtigt nicht die Erträge aus den Immobilien und
    damit die Werthaltigkeit des Immobilienportfolios von SEB ImmoInvest.
  2. Die Ertragssäulen des Fonds sind  über 140 hochwertige Immobilien in
    guten Lagen, international breit über  18  Länder gestreut.
  3. Hohe Vermietungsquote von 93,5 Prozent und  langfristige Mietverträge sichern die Ertragskraft.
  4. Aus heutiger Sicht erwarten wir für 2009 in etwa eine Jahresperformance  auf Vorjahresniveau.
  5. Niedrige Fremdfinanzierungsquote  der Immobilien.
  6. Frühzeitige Umschichtung des Portfolios von volatilen in stabilere
    Immobilienmärkte.
  7. Bestes Rendite / Risiko-Verhältnis aller Offenen Immobilienfonds im
    Langzeitvergleich laut der unabhängigen Experten von IPD.
  8. Steuerlich attraktive Anlageform,  Jahr für Jahr hohe Ausschüttungen.

Quelle: SEB Asset Management AG

Pressemitteilung vom 27.01.2009

Weitere Informationen zum SEB Immoinvest (WKN 980230, ISIN DE0009802306)

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SEB ImmoInvest verlängert Aussetzung der Anteilscheinrücknahme

Donnerstag, 29. Januar 2009 18:00

Der Offene Immobilienfonds SEB ImmoInvest verlängert die Aussetzung der Rücknahme von Anteilscheinen. Die derzeitige Liquiditätssituation lässt die Anteilscheinrücknahme zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu. Ausgehend von einer Fortsetzung der positiven Marktsignale beabsichtigt das Fondsmanagement den gesetzlichen Rahmen von neun Monaten nicht auszuschöpfen, sondern strebt die Wiederaufnahme der Rücknahme bereits im zweiten Quartal 2009 an. Mit dieser Entscheidung wird die auf nachhaltige Stabilität ausgerichtete Strategie des Fondsmanagements im Interesse der mittel‐ bis langfristig orientierten Anleger fortgesetzt. Das Fondsmanagement des SEB ImmoInvest musste am 29. Oktober 2008 die Anteilcheinrücknahme zum Schutz der Anleger für zunächst drei Monate aussetzen aufgrund ungewöhnlich hoher Mittelrückflüsse als Folge der Krise an den globalen Finanzmärkten.

Solides Fundament. Bewährte Qualität.
Das Performanceziel für 2008 wurde mit einer Rendite von 5,0 Prozent erreicht. Seit Auflegung vor 20 Jahren hat der SEB ImmoInvest eine durchweg positive Wertentwicklung von im Schnitt 6,0 Prozent p.a. erzielt. Dies unterstreicht die Kompetenz des Fondsmanagements, auch in schwierigen Marktlagen Risiken für Anleger zu minimieren und stetige Erträge zu erzielen. Seit Aussetzung der Anteilscheinrücknahme flossen dem Fonds über 90 Mio. Euro an neuen Anlegergeldern zu – ein großer Vertrauensbeweis der Kunden.

Stabilität durch steigende Mieteinnahmen
und frühzeitige regionale Umschichtungen

SEB ImmoInvest verfügt über ein qualitativ hochwertiges und sehr gut ausbalanciertes Immobilienportfolio mit aktuell 142 Objekten in 18 Ländern. Die aus den laufenden Mietverträgen resultierenden Einnahmen bilden den wichtigsten Ertragsbaustein. Diese lassen für 2009 einen steigenden Cashflow erwarten, da der Leerstand seit Geschäftsjahresbeginn um 16 Prozent abgebaut und damit die Vermietungsquote um 1,2 Prozentpunkte auf 93,5 Prozent gesteigert werden konnte. Bereits zu Jahresbeginn 2009 wurden positive Neuabschlüsse erzielt, so dass bis zum 31. Dezember 2009 lediglich rund 3 Prozent zur Vermietung anstehen. Im Hinblick auf die regionale Gewichtung hat das Management frühzeitig Akzente  für eine Stabilisierung des Portfolios getroffen. So wurden in den vergangenen Jahren Bestände in Großbritannien und Spanien vollständig veräußert sowie in den USA stark abgebaut. In Summe erwartet das Fondsmanagement daher in den kommenden Monaten keine außergewöhnlichen Wertkorrekturen.

Die sehr geringe Immobilienbeleihung von 21 Prozent ermöglicht dem Fondsmanagement, bei Bedarf zusätzliche Liquidität am Kreditmarkt aufzunehmen. Die sinkenden Zinsen sind erste Anzeichen einer Stabilisierung des Finanzierungsmarktes. Dies bildet eine wichtige Voraussetzung für Immobilientransaktionen in 2009.

Aus heutiger Sicht geht das Fondsmanagement von einer weiterhin stabilen  Renditeentwicklung aus.

Quelle: SEB Asset Management AG

Pressemitteilung vom 27.01.2009

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Fondsboutiquen – weiterhin ein attraktiver Baustein für die Vermögensanlage

Mittwoch, 28. Januar 2009 15:00

Unabhängige Vermögensverwalter und Asset Management-Spezialisten stehen seit Jahren hoch in der Gunst von privaten und institutionellen Investoren. Diese sogenannten Fondsboutiquen gehören mittlerweile zum „Mainstream” in der Asset Allocation. Aufgrund der Abgeltungsteuer und des damit einhergehenden Booms bei der Private Label Fonds-Auflage ergibt sich auch für die nächsten Jahre eine interessante Situation für den Anleger. Viele dieser neuen Fonds vertreten attraktive Investmentkonzepte.

Stärke in der Asset Allocation
Als Fondsboutiquen bezeichnet man in der Praxis Fondsmanager (Fondsadvisor), die sich durch Unabhängigkeit und Spezialisierung auszeichnen. Die Unabhängigkeit wird in der Regel so verstanden, dass Konzernbindung und Konzerninteressen keine Rolle spielen. Die Spezialisierung kann der Fondsadvisor zum einen in bestimmten Assetklassen verfolgen, zum anderen auch in Investmentstilen oder auch anderen „Variablen” des Fondsmanagements. In Deutschland fällt im Gegensatz zu anglo-amerikanischen Häusern auf, dass viele der Vermögensverwalter eine große Stärke im Bereich der Asset Allocation besitzen. Dies ist vielleicht dadurch zu erklären, dass die verschiedenen Stufen der Vermögensverwaltung aufgrund von Größenvorteilen oft zu Produkten geführt haben, die regional eher breitere Segmente („weltweit”, Europa) abdecken. Die derzeit in der Fachpresse diskutierten „Vermögensverwaltenden Ansätze” unterstreichen diesen Sachverhalt.

Transparenz als Peitsche
Zukünftig werden Fondsboutiquen weiterhin einen wertvollen Portfolio-Baustein darstellen. Auf lange Sicht sind die unabhängigen Anlageexperten darauf angewiesen, einen Mehrertrag für den Kunden zu erbringen. Die „Peitsche der Transparenz” durch Ratings und Rankings in der Publikumsfondsindustrie fördert diesen Anspruch. Am Ende des Tages sollte die (risiko-adjustierte) Performance stimmen. Angesichts des aktuellen, interessanten Börsenjahres lohnt sich ein prüfender Blick!

(Quelle:  SMART INVESTOR, Kolumne, Beilage „Fonds 2008″)

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Pressemitteilung: Euro Fund Award 2009 für den LuxTopic – Aktien Europa

Dienstag, 27. Januar 2009 12:00

Bester Fonds in der Kategorie „Aktienfonds Europa ex UK – 5 Jahre”

Weiden, 26.01.2009. Als bester Fonds in der Kategorie „Aktienfonds Europa ex UK” wurde der LuxTopic – Aktien Europa im Januar von den Zeitschriften „€uro” und „€uro AM SONNTAG” mit dem Fund Award 2009 ausgezeichnet. Die Wertentwicklung von 27,95 % in den letzten fünf Jahren hievte den LuxTopic – Aktien Europa auf Rang 1. Besonders durch die von der Finanzkrise geprägten und gebeutelten Börsenjahre 2007 und 2008 steuerte Fondsmanager Robert Beer seinen Fonds ausgesprochen erfolgreich. Ein auffälliges Plus von 14,97 % in 2007 und ein gegenüber der Vergleichsgruppe geringer Verlust in 2008 von 25,67 % belegen seine Managementleistung. Der  LuxTopic – Aktien Europa hat sich seiner Auflage 2003 inzwischen in allen Marktphasen, seien es steigende, seitwärts schwankende oder zuletzt deutlich fallende, bestens bewährt.

Besonders durch die von der Finanzkrise geprägten und gebeutelten Börsenjahre 2007 und 2008 steuerte Fondsmanager Robert Beer seinen Fonds ausgesprochen erfolgreich. Ein auffälliges Plus von 14,97 % in 2007 und ein gegenüber der Vergleichsgruppe geringer Verlust in 2008 von 25,67 % belegen seine Managementleistung. Der  LuxTopic – Aktien Europa hat sich seiner Auflage 2003 inzwischen in allen Marktphasen, seien es steigende, seitwärts schwankende oder zuletzt deutlich fallende, bestens bewährt. Mit einem von Robert Beer entwickelten quantitativen Ansatz stellt er ein konzentriertes Depot der trendstärksten Aktien vorrangig aus dem EuroStoxx50-Universum zusammen. Mittels Optionsstrategien generiert der ausgewiesene Optionsexperte Zusatzerträge und sorgt zudem für weniger Risiko. Die hohe Qualität des Aktienfonds zeigen auch Platz 1 bei der Messung der risikoadjustierter Performance im Fondsmeter Ranking im langfristigen Fünf-Jahres-Zeitraum, 5 Sterne von Morningstar, 5 Sterne von fait, die €uro Fondsnote 1. Der britische Branchendienst Citywire bewertet Fondsmanager Robert Beer mit AAA und als besten Fondsmanager im Zwei- und Fünf-Jahres-Zeitraum.

Quelle: Robert Beer Investment GmbH

Pressemitteilung vom 26.01.2009

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Einlagensicherung in Deutschland – Teil: 2

Dienstag, 27. Januar 2009 11:00

Fortsetzung von Teil: 1

Nicht gesichert sind in diesem  System:

  • Inhaberpapiere wie z.B. Inhaberschuldverschreibungen, Inhabereinlagenzertifikate, die nicht auf den Namen des Bankkunden lauten
  • Staatspapiere wie z.B. Staatsanleihen
  • Pfandbriefe
  • (Bank-) Aktien
  • Genussscheine
  • US-Dollar-Konten oder Einlagen in Schweizer Franken
  • Forderungen und Verbindlichkeiten an die Bank
  • der Totalzusammenbruch aller Banken!

Gesichert sind :

  • Sicht-, Termin- und Spareinlagen ( Girokonten, Sparbücher usw.)
  • auf den Namen lautende Sparbriefe

Im ersten Teil dieses Berichtes haben wir bereits erwähnt, dass die gesetzliche Einlagensicherung 90 %,  jedoch höchstens 20.000 Euro beträgt. Für Kunden ist es erst einmal wichtig, herauszufinden welcher Sicherungseinrichtung sich Ihre Bank angeschlossen hat, bzw. welcher Einrichtung sie zugewiesen wurde. Unter den Adressen oder Links im ersten Bericht kann sich jeder Kunde die entsprechende Information anfordern. Informationen zur Einlagensicherung können in der Regel nur schriftlich angefordert werden, beispielsweise durch ein Onlineformular.

  • Für Privatbanken tritt meist die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) ein. Sie sichert 90 % der Einlagen bzw. höchstens 20.000 Euro (gesetzlich vorgeschrieben). In der Regel gehören private Banken noch zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken (BdB) an. Der Einlagenschutz des Einlagensicherungsfonds fängt da an wo die gesetzliche aufhört, die Höchstgrenze der Banken liegt bei 30 % des maßgeblichen Eigenkapitals (Sie  schützen nicht nur die Einlagen sondern auch die Zinsen!). Wie hoch die Sicherunggrenze jeder einzelnen Bank ist, kann nur schriflich abgefragt werden. Hierzu finden Sie im Teil 1 unseres Berichtes alle notwendigen Adressen und Links.
  • Die öffentlichen Banken sichern sich zumeist neben dem gesetzlichen Entschädigungsanspruch (90 % bzw. höchstens 20.000 Euro) noch durch die VÖB (Bundesverband der öffentlichen Banken Deutschlands) ab. Damit sind die Einlagen der Kunden unbegrenzt zu 100 % abgesichert. Vorausgesetzt Ihre Bank hat sich diesem Einlagensicherungsfonds der VÖB mit angeschlossen.
  • Wertpapierhandelsunternehmen sind der EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) zugeordnet und gewähren den gesetzlichen Schutz von 90 % jedoch maximal 20.000 Euro.
  • Sparkassen haben Ihr eigenes Sicherungssystem und sind unabhängig von der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung. Sie sind in der Lage unbegrenzt 100 % der Kundeneinlagen zu sichern. Die Sparkassen haben ein vierstufiges Sicherungssystem entwickelt das je nach Bedarfsfall greifen kann.
  • Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken) haben ähnlich wie die Sparkassen ein eigenes System. Die Sicherungseinrichtung des Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sichert Geldanlagen zu 100 % ab.

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DEGI INTERNATIONAL beendet Rücknahmeaussetzung

Montag, 26. Januar 2009 9:00

Die DEGI, Teil von Aberdeen Property Investors, wird für ihren Fonds DEGI INTERNATIONAL mit Wirkung zum 30. Januar 2009 (ab 07.00 Uhr) die seit Ende Oktober 2008 geltende Aussetzung der Anteilrücknahme beenden. Die Wiederaufnahme der Anteilrücknahme erfolgt mit breiter Unterstützung der Vertriebspartner. Insbesondere die großen Vertriebskanäle haben ihr Interesse an einer erfolgreichen Wiedereröffnung unterstrichen. Auch die nur im einstelligen Prozentbereich vertretenen Kapitalsammelstellen sind von der Produktqualität überzeugt und haben ihre Bereitschaft zum weiteren Halten der Anteile erklärt.

Ein Beleg für den Rückhalt des Fonds bei den Anlegern und Beratern ist der Neuabsatz der letzten drei Monate. Seit Aussetzung der Rücknahme am 30. Oktober 2008 flossen dem Fonds von Privatanlegern Anlagebeträge von insgesamt über 65 Millionen Euro zu. Dies trug mit zur Liquiditätsverbesserung bei. DEGI INTERNATIONAL wird für die Zeit nach Beendigung der Anteilrücknahmeaussetzung über Liquiditätsreserven von rund 25% des Fondsvermögens verfügen.

Neben dem Zufluss frischer Anlegergelder konnte aufgrund von Umschichtungen langfristig gebundener Mittel in kurzfristig verfügbare Guthaben die täglich zur Verfügung stehende Liquidität zusätzlich gesteigert werden. Die hohe Vermietungsquote von rund 98% sowie die breit über viele Länder verteilten Bestandsimmobilien belegen die gute Qualität des Immobilienvermögens. Die Einjahreswertentwicklung beträgt zum 31. Dezember 2008 für den DEGI INTERNATIONAL rund 4,8% (nach BVI-Berechnungsmethode). Der Fonds erzielte seit seiner Auflegung im Jahr 2003 stets eine positive Wertentwicklung.

Für den ebenfalls von der DEGI gemanagten DEGI EUROPA wird die Gesellschaft hingegen die Aussetzung der Anteilrücknahme um weitere 9 Monate verlängern. Seit Aussetzung der Anteilrücknahme zum 30. Oktober 2008 war es bisher noch nicht möglich, eine ausreichende Liquidität für eine Beendigung der Rücknahmeaus-setzung zu beschaffen. Das Fondsmanagement wird weiter an der Erhöhung der Liquidität arbeiten und strebt ausdrücklich an, die Rücknahmeaussetzung vorzeitig zu beenden.

Quelle: DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbH

Pressemitteilung vom 23.01.2009

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KanAm Grund verlängert Aussetzung der Anteilrücknahme

Freitag, 23. Januar 2009 11:00

Frankfurt (23. Januar 2009) – Der KanAm grundinvest Fonds sowie der KanAm US-grundinvest Fonds verlängern die Aussetzung der Rücknahme von Anteilen zunächst für weitere neun Monate. Die Rücknahme von Anteilen soll vor Ablauf dieser Frist aufgenommen werden. Bei beiden Fonds prüft das Management derzeit alle zur Verfügung stehenden Maßnahmen, um die Fonds unter Wahrung der Interessen der Anleger so bald wie möglich wieder für Anteilrücknahmen zu öffnen. Die tägliche Anteilpreisermittlung wird in gewohnter Weise fortgeführt, auch der Erwerb von Anteilen ist nach wie vor möglich.

Das Fondsmanagement hatte die Rücknahme von Anteilen bei beiden Offenen Immobilienfonds Ende Oktober 2008 zunächst für drei Monate ausgesetzt, um die ordnungsgemäße Verwaltung und Fortführung für die Anleger sicherzustellen. Die Krise an den globalen Finanzmärkten hatte weltweit zu einer bisher nie da gewesenen Verunsicherung der Anleger geführt, so dass im Oktober 2008 allein aus deutschen Investmentfonds rund 46 Milliarden Euro zugunsten staatlich garantierter Tages- und Festgeldanlagen abzogen wurden. Dies führte auch beim KanAm grundinvest Fonds zur Aussetzung der Anteilrücknahme, beim in US-Dollar notierten KanAm US-grundinvest Fonds kam noch die deutliche Wechselkursverschiebung zugunsten des Euros hinzu.

Kurzportrait KanAm Grund Kapitalanlagegesellschaft mbH
Im November 2001 legte die KanAm Grund Kapitalanlagegesellschaft mbH ihren ersten Offenen Immobilienfonds auf, den KanAm grundinvest Fonds. Damit ermöglicht KanAm Grund einem breiten Anlegerpublikum die Investition in einen fungiblen, renditestarken und steuerlich attraktiven Offenen Immobilienfonds. Der KanAm grundinvest Fonds weist zum 30. Juni 2008 einen Anlageerfolg laut Statistik des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. von 5,7 Prozent auf. Vom Anlageerfolg des Geschäftsjahres 2007/2008 sind für Anteile im Privatvermögen 100 Prozent steuerfrei. Vom Anlegermagazin „€uro” wurde er wiederholt als bester in Deutschland zugelassener Offener Immobilienfonds hinsichtlich der Fünfjahresperformance ausgezeichnet. Im Mai 2003 wurde darüber hinaus der erste in Deutschland zugelassene Offene Immobilienfonds auf US-Dollar-Basis, der KanAm US-grundinvest Fonds, aufgelegt. Seine Wertentwicklung zum 31. März 2008 beträgt 6,3 Prozent p.a. nach 6,5 Prozent zum Geschäftsjahresende am 31. März 2007. Vom Anlageerfolg des Geschäftsjahres 2007/2008 sind für Anteile im Privatvermögen 100 Prozent steuerfrei.

Pressemitteilung vom 23.01.2009

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Kommentar: … Da wird ja auch nur mit Wasser gekocht … als neue Einsicht?

Donnerstag, 22. Januar 2009 10:00

(VON: MARKUS HILL*)

„Wer anderen gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zuviel auf andere baut, erwacht mit Schrecken” (Wilhelm Busch). Viel Vertrauen ist verloren gegangen. Zum einen in die Märkte, zum anderen aber auch in das Know-how der Produktanbieter in der Asset Management-Industrie. Viele Investoren und Experten haben auch in früheren Zeiten oft vom vermeintlichen „Des-Kaisers-neue-Kleider-Effekt” gesprochen. Komplizierte, selbst für Fachleute kaum noch nachvollziehbare Derivatekonstruktionen: Viel Rauch um nichts, selbst für jeden Banker ersichtliche Bonitätsrisiken (Lehman) wurden ungenügend berücksichtigt. Kreditvergabe und Subprime-Segment: Bei vielen Investoren und Anbietern erschienen viele Anlageentscheidungen stärker durch Glaube und Hoffnung als durch Analyse geprägt worden zu sein.

Viele Fragen bleiben
Investoren und Anbieter sind keine Computer. Wo Entscheidungen getroffen werden, fließen auch viele der so genannten „weichen” Faktoren ein. Deshalb soll an dieser Stelle das Verhalten diskutiert werden, Schuldzuweisungen sind hier fehl am Platze. Wenn man die oben angeführten Ergebnisse betrachtet, wird der nach außen dargestellte Mythos von der rein sachorientierten Anlageentscheidung im institutionellen Geschäft etwas relativiert. Die derzeitigen Verhaltensmuster werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in zukünftigen Krisen praktiziert werden: Zurückhaltung bei Neuanlagen, Misstrauen, Abwarten. Investoren und Produktanbieter erscheinen zum einen derzeit etwas „ratlos”, zum anderen zeigen sich Aktivitäten, die für die Asset Management-Industrie als ermutigend erscheinen.

Zurück auf Start
Krise hin oder her – an der grundsätzlichen Suche nach attraktiven Renditen und der Berücksichtigung von Diversifikationsgedanken bei institutionellen Investoren hat sich nichts geändert. Die traditionelle Long-only-Industrie wird gegenwärtig abwartend bis kritisch beurteilt. Ein Phänomen, dass man derzeit auch an den starken Mittelzuflüssen von Exchange Traded Funds (ETF) gegenüber aktiv gemanagten Fonds festmachen kann. Hier zeigt sich hier die Dynamik des seit Jahre anhaltenden Trends zum verstärkten Einsatz von Publikumsfonds bei Institutionellen. Interessant erscheint, dass bei dieser ganzen Suche nach geeigneten Produkten auf Investorenseite eine verstärkt kritische Haltung eingenommen wird: Auch im ETF-Bereich werden die Produktvarianten genau analysiert, viele neue Produkte werden wohl nach genauer Kalkulation auf nicht allzu große Begeisterung stoßen. Die ETF-Industrie könnte im Bereich Produktpolitik hinzu lernen – Konzentration auf Kernkompetenzen statt verstärkte Produktkomplexität. Die Hoffnung besteht, dass über lange Sicht wohl das Kind nicht mit dem Bade ausgeschüttet wird: ETF-Industrie und traditionelles aktives Management werden sich konstruktiv ergänzen. Multi-Management, Core Satellite etc. – alle Bereiche und Strategien verfügen über größere Freiheitsgerade hinsichtlich Zweckmäßigkeit und Kosten.

Entscheidend bleibt die Allokation
Die Themen Asset Allocation und Risikomanagement bleiben im Vordergrund, auch in Zukunft. Die besten Produkte generieren keinen Mehrwert, wenn Sie in der falschen Gewichtung eingesetzt werden. Die Industrie hat auf dieses Kernproblem noch keine befriedigende Antwort gefunden. Die Publikumsfondsindustrie befindet sich hier zum Beispiel hinsichtlich Transparenz (UCITS III bzw. „Vermögensverwaltende Ansätze”) in einer interessanten Testphase. Alternative Investments erscheinen oft auf Grund von Strategienvielfalt und tatsächlichem Track Record interessant. Ähnlich wie die Asset Allocation-Problematik (Prognose und Timing) wird auch das Marktphasenverhalten von Produkten und Strategien intensiver analysiert. Diese Entwicklung erscheint in der aktuellen Krise als positiv und ermutigend: Know-how wird ausgebaut. Die Produktanbieter werden auf kritischere institutionelle Investoren treffen. Fazit der aktuellen Krisendiskussion: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

*) Markus Hill ist unabhängiger Asset Management Consultant in Frankfurt a.M.

Quelle: PE Institutional Investment
www.institutional-investment.de

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Einlagensicherung in Deutschland – Teil: 1

Mittwoch, 21. Januar 2009 11:47

Wer schützt das Geld der Anleger? Welche Einrichtung ist für meine Bank zuständig und in welcher Höhe sind meine Einlagen gesichert? Viele Fragen tauchen in gerade dieser Zeit der Finanzkrise auf!

(Dieser Bericht wird in drei Teile aufgegliedert die nacheinander in diesem Blog von uns veröffentlicht werden.)

Mit diesem Beitrag möchten wir etwas Licht ins Dunkle bringen und Sie darüber informieren welche Einrichtungen es gibt, in welcher Höhe Ihre Anlagen geschütz sind und welche Gelder im Insolvenzfall überhaupt einen Schutz haben.
Es gibt in Deutschland verschiedene Sicherungseinrichtungen die im Falle einer Bankenpleite greifen sollen. Weitestgehend sind Spareinlagen bis zu einer bestimmten Höhe geschützt.

Diese Einrichtungen gibt es in Deutschland:

  • Als Grundlage dafür gibt es die gesetzliche Einlagensicherung. Das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) schützt 90 Prozent (10 Prozent Selbstbehalt) jedoch maximal 20.000 Euro. Für Privatbanken tritt die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) ein, für öffentliche Banken die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbands öffentlicher Banken Deutschlands (EdÖ) und für Wertpapierehandelsunternehmen ist die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) zuständig.
  • Neben der gesetzlichen Einlagensicherung gibt es noch die die institutssichernde Entschädigungseinrichtung. Der Unterschied zwischen der gesetzlichen und der institutsichernden Einrichtung ist, dass die institutsichernde Entschädigungseinrichtung  nicht der BAfin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) unterliegt.
  • Die meisten privaten Banken sind zusätzlich auf freiwilliger Basis dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Er haftet für Schäden, die nicht von der EdB getragen werden. Dies gilt auch für den Selbstbehalt von 10 Prozent.

Sie haben die Möglichkeit,  Sicherungsgrenzen einzelner Banken abzufragen, die am Einlagensicherungsfonds mitwirken. Hierzu  stellt der Bundesverband  deutscher Banken ein EMail-Formular zur Verfügung: Hier geht es zum Formular

Unter www.edb-banken.de/uebersicht-zugewiesener-institute.asp finden Sie eine Übersicht alller Banken die der EdB (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken) angeschlossen sind.

Hier finden Sie weitere Adressen unter denen Sie die Sicherungseinrichtung Ihrer Bank abfragen können:

  • Sicherungseinrichtung der Sparkassen:
    Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.,
    Postfach 110180
    10831 Berlin
  • Sicherung bei Volks- und Raiffeisenbanken (z.B. PSD-Banken):
    Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken e.V.
    Postfach 300263
    10760 Berlin
  • Sicherung bei öffentlichen Banken (z.B. DKB AG):
    Bundesverband der öffentlichen Banken Deutschlands e.V.
    Postfach 110272
    10832 Berlin
  • Sicherungseinrichtung der privaten Bausparkassen:
    Verband der privaten Bausparkassen
    Klingelhöferstr. 4
    10785 Berlin
  • Wertpapierhandelsunternehmen (z.B. Driver & Bengsch):
    EdW – Entschädigungseinrichtung der
    Wertpapierhandelsunternehmen
    Postfach 04 03 47
    10062 Berlin

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Zwei weitere Immobilienfonds bleiben geschlossen

Mittwoch, 21. Januar 2009 11:21

Die Unsicherheit bei den offenen Immobilienfonds hält an: Jetzt haben auch Morgan Stanley und die Kapitalanlagegesellschaft TMW Pramerica Property Investment GmbH angekündigt, die Schließung ihrer offenen Immobilienfonds um bis zu neun weitere Monate zu verlängern. Grund hierfür seien die anhaltenden Turbulenzen an den Finanz- und Immobilienmärkten und die drohende Gefahr einer zu niedrigen Liquiditätsquote. Immerhin kündigte TMW Pramerica Property Investment aber an, bestehende Auszahlpläne ab sofort wieder auszuführen, wobei die Gelder hierfür aus dem Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft und nicht des Fonds entnommen würden, nachdem die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) dies zwischenzeitlich untersagt hatte.

Die Zahl der Anbieter, der sich gegen eine Wiedereröffnung eines offenen Immobilienfonds entschieden hat, summiert sich damit bereits auf drei. Als erster im Bunde hatte dies Credit Suisse getan, deren Geschäftsführung vergangenen Freitag bekannt gab, dass man die Schließung des Credit Suisse Euroreal – das 6,5 Milliarden Euro schwere Flaggschiff unter den derzeit geschlossenen Immobilienfonds – für bis zu neun weitere Monate aufrecht erhalte, da sich „das Marktumfeld noch nicht weit genug beruhigt” habe, „um ausreichend Liquidität für die Öffnung des Fonds zu generieren”, wie Geschäftsführer Karl-Heinz Heuß konstatierte.

Auslotung des Marktsentiments
Inwieweit andere Anbieter dem Exempel der drei folgen, wird sich bereits in den nächsten Tagen zeigen: denn dann läuft für das Gros von ihnen ebenfalls die erste Sperrfrist ab, die sie ihren offenen Immobilienfonds auferlegt haben um einen massiven Abzug von Anlegergeldern entgegenzuwirken, der Ende Oktober 2008 eingesetzt hatte: In kurzer Zeit hatten Anleger über fünf Milliarden Euro aus der Assetklasse abgezogen.

Sicher ist: der Countdown läuft, allen voran für Kan-Am, der Ende Oktober als erster Anbieter, die vorübergehende Schließung eines offenen Immobilienfonds ankündigte und wenig später auch die Rücknahme von Anteilscheinen für sein zweites Produkt aussetzte (siehe unten).

Kan-Am hat bereits angedeutet, dass man sich erst kurz vor Ablauf der Frist entscheiden werde, ob man diese verlängert oder nicht. Um sich die Entscheidung zu erleichtern und das Sentiment am Markt auszuloten, hat die Gesellschaft Fragebögen an 5000 Vertriebspartner geschickt, in dem diese sich bis zum 15. Januar dazu äußern sollten, in welcher Größenordnung sie Anteilskäufe, respektive Verkäufe planen. Die Auswertung läuft und dürfte wesentliche Auswirkungen auf den Entscheid haben. Gleiches gilt auch für die komplette Neubewertung des Immobilienportfolios, die Kan-Am parallel in Auftrag gegeben hat.

Zwei Jahre Schließung eine Option
Es bleibt abzuwarten, welche Anbieter sich für eine Verlängerung der Rücknahmefrist entscheiden werden. Laut Investmentgesetz kann die Rücknahme von Anteilscheinen zumindest theoretisch bis zu zwei Jahre lang ausgesetzt werden – zunächst ein Jahr mit der Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr – und danach steht es den Anbietern offen, ob sie die die in dem Fonds gehaltenen Objekte dann veräußern, oder zunächst erstmal beleihen – was unbegrenzt möglich ist – um sich Liquidität zu beschaffen.

Börsenhandel weiter möglich
Dass die Schließung von offenen Immobilienfonds allerdings nicht automatisch mit einem Wertverlust der Anteile einhergehen muss, zeigt der Blick auf die Rücknahmepreise, die von den geschlossenen Fonds auch weiterhin gestellt werden und keine auffälligen Wertverluste erkennen lassen. Wer dringend Geld benötigt, hat zudem die Option, seine Anteile von derzeit geschlossenen Immobilienfonds über die Börse zu verkaufen, wobei dies allerdings mit Abschlägen in Höhe von vier bis sechs Prozent einhergeht, wie eine Studie des Fondsanalysehaus Lipper herausgefunden hat – wobei die Transaktionskosten hier noch nicht einkalkuliert sind.

Das Angebot, Anteile von offenen Immobilienfonds über die Börse zu handeln, erfreut sich ungeachtet dessen großer Beliebtheit: schon seit Wochen zählen offene Immobilienfonds zu den Handels- und Umsatzkönigen an der Börse Hamburg – nicht zuletzt auch, weil etliche Investoren die Gelegenheit nutzen, das eigene Portfolio zu günstigen Kursen aufzustocken.

Anbieter, die die Notbremse zogen
Lange Zeit galten sie als relativ sichere und stabile Wertanlage, doch im Zuge der Finanzkrise und der anhaltenden Marktturbulenzen sind offene Immobilienfonds zunehmend unter Druck geraten. Im Oktober 2008 hatte es massive Mittelabflüsse in dem Segment gegeben, welche die Liquiditätsquote der einzelnen Anbieter deutlich schmälerte. In der Konsequenz wurde binnen fünf Tagen (27.10. – 31.10.) bei insgesamt zwölf offenen Immobilienfonds die Rücknahme von Anteilscheinen ausgesetzt – die es zusammen auf ein Gesamtvolumen von rund 34 Milliarden Euro  nbringen was einem Drittel des Markts entspricht – sowie bei einem rein institutionellen offenen Immobilienfonds. Bei zehn der Fonds wurde die Sperrfrist dabei zunächst auf drei Monate befristet, während die UBS für ihre beiden offenen Immobilienfonds hier direkt einen Zeitraum von sechs Monaten ansetzte.

Den Anfang machte die Gesellschaft Kan-Am, die zunächst die Rücknahme von Anteilen des US-Grundinvest Fonds mit Wirkung zum 27. Oktober 2008 aussetzte, bevor kurz darauf auch die Anteilscheinrücknahme für den zweiten Grundinvest Fonds eingestellt wurde. Binnen fünf Tagen folgten neun weitere Anbieter dem Exempel und gaben eine vorübergehende Schließung ihrer offenen Immobilienfonds bekannt. Dabei handelte es sich um den TMW Immobilien Weltfonds, den SEB ImmoInvest, den DJE Real Estate P, den HCI Real Estate G 7, den Credit Suisse Euroreal, den DEGI Europa und den DEGI International, den AXA Immoselect, zwei offene Immobilienfonds aus dem Hause UBS sowie den rein institutionellen Catella Immobilienfonds Focus Nordic Cities. (ir)

Quelle: FONDS professionell ONLINE

Weitere Informationen über den TMW Immobilienfonds erhalten Sie hier!

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