Beiträge vom August, 2008

M&G Global Basics Fund A – herausragend

Dienstag, 12. August 2008 8:00

Heute wollen wir Ihnen einen Investmentfonds vorstellen, der seit Jahren durch hervorragende Leistungen auffällt: der M&G Global Basics Fund A (ISIN GB0030932676, WKN 797735).

Mittlerweile befinden sich neben dem M&G Global Basics Fund A weitere 691 Fonds in der Kategorie Aktienfonds International. Der M&G Global Basics Fund A musste in diesem Jahr zwar 9,77 % abgeben (Stand: 31.07.2008), allerdings war er besser als der Kategoriedurchschnitt. Ebenfalls mit Stand zum 31.07.2008 verlor der schlechteste Fonds 42,35 % (Oyster Lifestyle Trends EUR, ISIN LU0275217031) und der beste Fonds legte um 11,09 % zu (Alpha Centauri Strategie, ISIN DE000A0HF4Q9).

Was ist nun das besondere an dem M&G Global Basics Fund A?
Ganz einfach: der Fonds war seit Auflegung immer unter den besten internationalen Fonds zu finden. Mittlerweile ist der Fonds fast 8 Jahre alt, er wurde am 17.11.2000 aufgelegt. Der Fonds wurde zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt aufgelegt, konnte sich aber schon im ersten Jahr beweisen. Im Jahr 2001 gab der Fonds 1,75 % nach, für einen Aktienfonds zu dieser Zeit sehr gut. 2002 waren es ganze 18,56 % Minus, immerhin Platz 51 von 407 Fonds. In den vergangenen Jahren ist der Fonds immer unter den ersten 50 besten Fonds (von mittlerweile über 690 Fonds) zu finden.

Von der Kursschwankung (Volatilität) her ist der Fonds überdurchschnittlich, er schwankt mehr als der Durchschnitt. Allerdings macht das die Rendite wieder weg, die Sharpe Ratio ist sehr gut.

Für ein Kerninvestment ist der Fonds geeignet, wenn Sie Ihr Geld mehrere Jahre arbeiten lassen können und mit stärkeren Kursschwankungen leben können.

Machen Sie sich ein eigenes Bild von diesem Fonds und schauen Sie sich einfach folgende Informationen an:

Diesen Fonds können Sie natürlich über fit4fonds mit maximalen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen, eröffnen Sie einfach ein Depot bei uns.

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Abgeltungsteuerfreie Anlage!

Montag, 11. August 2008 12:49

Was alles von der neuen Regelung betroffen ist, wissen die meisten Anleger bereits. Hier nun mal eine Liste mit den Produkten die nicht von der Abgeltungsteuer betroffen sind:

  • Riesterverträge und Rürupverträge
  • Private Rentenversicherungen
  • Kapitalbildende Lebensversicherungen (bei Mindestlaufzeit von 12 Jahren und Auszahlung nach 60. Lebensjahr)
  • Altersvorsorge über die Firma (Betriebliche Altersvorsorge – BAV)
  • Geschlossene Immobilienfonds, Windkraftfonds, Solarfonds, Medienfonds, Leasingfonds, Schiffsfonds und Lebensversicherungsfonds
  • Vermietete Immobilien und Eigenheime
  • Physische Investments (beispielsweise Direktinvestitionen in Gold, Edelmetalle oder Kunst)

Eine eventuelle Umschichtung (um abgeltungsteuerfrei davon zu kommen) in die oben aufgeführten Produkte sollte vorher gut überlegt sein. Wichtiger Kritikpunkt ist: Wofür lege ich das Geld an? Als Altersvorsorge oder als kurzfistige Anlage? Möchte ich jederzeit an mein Geld ran kommen oder kann ich momentan auf das Kapital verzichten?

Wichtige Stichtage für alle Anleger:

15.03.2007: Zertifikate die vor diesem Datum angeschafft wurden, können nach einjähriger Haltefrist auf unbegrenzte Zeit steuerfrei veräußert werden.

30.06.2009: Zertifikate, die zwischen dem 14.03.2007 und vor dem 01.01.2009 angeschafft wurden, können bis zu diesem Datum steuerfrei veräußert oder eingelöst werden. Da hierfür die einjährige Haltefrist eingehalten werden muß, gilt diese somit für Zertifikate, die vor dem 30.06.2008 erworben wurden.

Satz der Woche:
“Besser man zahlt 25% Steuern von einem großen Gewinn, als keine Steuern auf kleine Gewinne oder man fährt gar Verluste ein”

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Abgeltungsteuer: Deutschland sollte sich ein Beispiel an Österreich nehmen

Freitag, 8. August 2008 12:00

Die Abgeltungsteuermodelle innerhalb der EU sind sehr unterschiedlich. In 16 Ländern wird bereits die Abgeltungsteuer auf Zinsen und Dividenden erhoben, jedes Land arbeitet mit unterschiedlichen Steuersätzen. Dabei ist uns aufgefallen, dass einige sehr komplex sind und komplizierte Mischverfahren angewendet werden. Drei Länder gleichen sich dennoch mit Deutschland. Das wären Österreich (25 %), Polen (19 %) und Schweden (30 %). In allen vier Ländern werden Zinsen und Dividenden gleich besteuert (in Deutschland ab dem 01.01.2009 mit 25 %).

Heute möchten wir unser Augenmerk auf Österreich richten. Die österreichische Steuerbelastung beträgt derzeit ebenfalls 25 %, allerdings wird kein Solidaritätszuschlag und keine Kirchensteuer erhoben.

  • Was wir für sehr wichtig halten: die Spekulationsfrist von einem Jahr wurde beibehalten. Langfristige Anleger die eine Altersvorsorge aufbauen möchten werden somit geschützt.
  • Mit dem Steuereinbehalt auf Kapitalerträge kommt es gleichzeitig zu einer abgeltenden Wirkung bei der Erbschaftssteuer auf Wertpapiere.
  • Ebenso hat Österreich mittlerweile die Schenkungssteuer abgeschafft.

Deutschland hat die Riesterrente und die Rüruprente eingeführt, damit sich die Deutschen besser für die Altersvorsorge rüsten. Wünschenswert wäre natürlich im Bereich Abgeltungsteuer, dass der Staat uns genauso unterstützt, wie unsere österreichische Nachbarn von ihrem Staat unterstützt werden.

Dies wäre doch mal ein Anstoß für unsere Politiker die Abgeltungsteuer noch etwas zu überarbeiten.

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Fondsdepot Bank mit cleverer Lösung zur Abgeltungsteuer ab 01.01.2009

Donnerstag, 7. August 2008 9:00

Wie Sie sicherlich wissen tritt am 01.01.2009 die Abgeltungsteuer offiziell in Kraft. Mit der Einführung der Abgeltungsteuer ergeben sich viele Veränderungen. Für Sie bedeutet das, dass Sie sich Gedanken machen sollten wie Sie mit diesem Thema umgehen werden. Zukünftig werden wir in unserem Blog viele Informationen für Ihre “richtige” Entscheidung bieten und im Bereich Investmentfonds möglichst viele Lösungen aufzeigen.

Grundsätzlich:
Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalanlagen, die vor dem 31.12.2008 erworben wurden, bleiben auch in Zukunft steuerfrei, wenn die einjährige Spekulationsfrist von einem Jahr (Haltedauer) eingehalten wurde. Dementsprechend unterliegen alle Wertpapieranlagen, die ab dem 01.01.2009 getätigt werden, der Abgeltungsteuer. Dazu zählen auch Umschichtungen innerhalb Ihres Depots.

Das Problem:
Der Gesetzgeber hat die Banken dazu verpflichtet, bei Verkäufen bzw. Täuschen die FIFO-Methode anzuwenden. Das bedeutet, dass ab dem 01.01.2009 zuerst die Anteile verkauft würden, die zuerst gekauft wurden und damit nicht der Abgeltungsteuer unterliegen.

Die Lösung:
Nutzen Sie das einfache und komfortable Angebot der Fondsdepot Bank und eröffnen Sie mit einem vereinfachten Depotantrag ein zweites Depot (ergänzend zu Ihrem ersten Depot). Mit diesem zweiten Depot lassen sich sehr einfach die “alten” und “neuen” Bestände trennen. Im “alten” Depot befinden sich dann die abgeltungsteuerfreien Fondsanteile, im neuen die Fondsbestände, die der neuen Abgeltungsteuer unterliegen.

Was Sie ab dem 01.01.2009 beachten sollten:

  • Sparpläne am besten nur noch über das neue Zweitdepot laufen lassen
  • Ausschüttungen/Thesaurierungen fließen in das neue Zweitdepot
  • Wenn Sie Onlinezugang zu Ihrem Depot haben: das Zweitdepot wird automatisch mit angezeigt
  • VL-Depots: für VL-Depots können Sie das Zweitdepot nicht nutzen
  • Kosten: das Zweitdepot kostet pro Jahr pauschal nur 12 Euro, das Preismodell für Ihr erstes Depot hat nach wie vor Gültigkeit

Laden Sie sich hier den Depotantrag für das zweite Depot herunter.
(nur nutzen, wenn Sie ein Depot bei der Fondsdepot Bank haben)

Thema: Abgeltungsteuer, Depotbanken, Fondsdepot Bank | Kommentare (0) | Autor:

Bundesagentur rechnet mit Job-Boom bis 2009

Mittwoch, 6. August 2008 11:06

Die Schlagzeile in unserer regionalen Zeitung lautet: “Im Juli 3,21 Millionen Arbeitslose”. Diese Meldung wurde auf der ersten Seite des Hassfurter Tagblatts abgedruckt. Wenn Sie noch nicht wissen wo Hassfurt liegt: Hassfurt liegt im nördlichen Bayern im Regierungsbezirk Unterfranken. In Unterfranken befindet sich Hassfurt im östlichen Teil zwischen Bamberg und Schweinfurt.

Das erfreuliche an der Schlagzeile: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt mittlerweile “nur” noch bei 7,7 %, immerhin 13,6 % weniger als im Vorjahr. Im Osten Deutschland liegt die Arbeitslosigkeit allerdings doppelt so hoch wie im Westen. Die Arbeitslosenquote lag in den neuen Bundesländern bei 12,8 %, in den alten Bundesländern bei 6,4 %. An den vorher genannten Zahlen gibt es laut Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) aber auch etwas zu kritisieren: “Mit einem Anteil von 70 % sind inzwischen fast drei Viertel der Arbeitslosen Harz-IV-Empfänger”.

Die Arbeitslosenquote im Landkreis Haßberge (Kreisstadt Haßfurt) liegt bei knapp 3,3 %. Hier kann man noch nicht ganz, aber fast von einer Vollbeschäftigung sprechen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Kennen Sie schon den HWB Victoria Strategies Portfolio V?

Dienstag, 5. August 2008 11:00

Haben Sie noch nie von HWB gehört? – Kein Problem, genau deshalb betreiben wir ja diesen Blog.

HWB steht scheinbar für Hans-Wilhelm Brand. Herr Brand ist der Inhaber der HWB Capital Management und ist eingetragener Kaufmann (e.K.). HWB betreut diverse Investmentfonds, unter anderem auch den HWB Victoria Strategies Portfolio V (ISIN: LU0141062942, WKN: 764931). Der Fonds wurde am 02.05.2002 aufgelegt und erzielt seit dem sehr gute Renditen für Anleger, die in einen Mischfonds primär Aktien/Welt investieren wollen.

In den letzten 5 Jahren konnten sich Investoren über 12,93 % Wertentwicklung pro Jahr freuen (Stand: 30.06.2008). Das ist für einen Mischfonds eine ganze Menge. Wenn Sie sich die letzten Monate mal anschauen, so waren die Entwicklungen an fast allen Börsen nicht so richtig schön. Allein der DAX hat in diesem Jahr bis zum letzten Freitag (01.08.2008) ganze 20,71 % an Wert verloren. Der HWB Victoria Strategies Portfolio V kann dagegen mit 1,09 % Wertzuwachs glänzen. Natürlich kann man auf der einen Seite den DAX oder einen reinen Aktienfonds nicht mit einem Mischfonds primär Aktien/Welt vergleichen. Auf der anderen Seite ist es jedoch so, dass auch der Mischfonds voll in Aktien investieren kann oder komplett aus dem Aktienmarkt aussteigen kann. HWB hatte in den letzten 5 Jahren ein sehr gutes Händchen und konnte auch in diesem Jahr beweisen, dass auch in schwierigen Zeiten Geld erhalten werden kann. Mischfonds müssen nicht immer lahme Enten sein …

Übrigens:
Der Fonds war fast immer unter den besten 3 von mittlerweile über 190 Fonds in der Kategorie Mischfonds primär Aktien/Welt (langfristige Wertentwicklung nach BVI-Methode per Anno).

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Thema: Fonds-Portraits, Mischfonds | Kommentare (0) | Autor:

Vorteil Abgeltungsteuer!?

Montag, 4. August 2008 13:30

Immer wieder liest man in den Schlagzeilen oder auf verschiedenen Internetseiten: “Achtung: Retten Sie Ihr Geld vor der Abgeltungsteuer” oder “Abgeltungsteuer – Ein Schlag gegen die Kleinanleger!”.

Kommt es denn für Anleger wirklich so schlimm oder wird in vielen Punkten maßlos übertrieben? Es lohnt sich für jeden sehr, sich genauer zu erkundigen und zu erfahren, welche Auswirkungen die Abgeltungsteuer für uns hat.

Mit diesem Beitrag möchten wir auch mal einige positive Argumente dazu aufführen. Alle können wir nicht mit aufzählen, aber es soll nur mal ein Anstoß zum nachdenken sein!

  • Alle Kapitalerträge werden mit pauschal 25 % plus 5,5 % Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer erhoben. Das kann für den ein oder anderen Anleger übersichtlich und transparent sein.
  • Zinsen und Dividenden werden direkt von der depotführenden Bank an das Finanzamt abgeführt, kein Mehraufwand für die Anleger.
  • Wer einen Einkommensteuersatz hat, der unter 25 % liegt, kann von einer Veranlagungsoption gebrauch machen. Die evtl. zu viel gezahlten Steuern werden dann erstattet, wenn eine Einkommensteuererklärung vorgelegt wird.
  • Vielverdiener profitieren von der Abgeltungsteuer, da bei einer Berechnung anhand des Einkommens möglicherweise höhere Steuern auf den Verbraucher zukommen würden.
  • Hat sich ein Anleger verspekuliert und Verluste eingefahren, so kann er diese mit positiven Erträgen im laufenden oder in den folgenden Jahren verrechnen lassen. Es ist aber dabei zu beachten, dass nur Kapitalerträge mit Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne mit Veräußerungsverlusten verrechnet werden können.

Jeder sollte sich selbst ein Bild von der Abgeltungsteuer machen und für sich die Pro und Contras heraussuchen. Wir wollen mit diesem Beitrag lediglich darauf aufmerksam machen, dass diese neue Regelung, die ab dem 01.01.2009 in Kraft tritt, auch gute Seiten hat und man mit so irreführenden Schlagzeilen vorsichtig umgehen sollte.

Thema: Abgeltungsteuer | Kommentare (0) | Autor:

Wie sicher sind eigentlich Geldmarktfonds?

Freitag, 1. August 2008 19:30

Kann man selbst zu Geldmarktfonds keine Prognose machen?
Heute rief mich ein Kunde mit der Frage an, wie sicher ein Geldmarktfonds sei. Er schilderte mir, dass er vor einigen Jahren den Pioneer Investments Euro Geldmarkt Plus (ISIN: DE0009752477, WKN: 975247) gekauft hatte und nun mit einem Minus verkaufen wird. Ganz erstaunt schaute ich mir die Performance des Fonds an und bin auch selbst erschrocken. Der Fonds hat innerhalb der letzten 3 Jahre um jährlich 0,11 % nachgegeben, wobei der beste Fonds in der gleichen Kategorie um 3,43 % pro Jahr zulegte (Stand: 30.06.2008).
Vom Servicegedanken getrieben rief ich gleich bei Pioneer an und fragte nach der Ursache der Kursverluste. Nach nur einer halben Stunde erhielt ich dann eine Antwort. Meiner Meinung nach der wichtigste Satz: “Der Fokus liegt auf verbrieften Wertpapieren. Dabei kamen so genannte Asset Backed Securities (ABS) zum Einsatz, die trotz ihrer hohen Bonität besonders von der internationalen Finanzkrise betroffen sind. ABS (forderungsbesichertes Wertpapier) sind Anleihen, die auf einem Bestand von Forderungen basieren.”

Laut telefonischer Auskunft von Pioneer werden 90 % des Fonds in ABS gehalten.

Machen Sie sich ein eigenes Bild von diesem Fonds und schauen Sie sich einfach folgende Informationen an:

Thema: Fonds-Portraits, Geldmarktfonds | Kommentare (0) | Autor: